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Modell Deutschland:
Klimaschutz bis 2050


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Medienschau

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01.02.2010

Elektroautos: Wie entlasten sie die Umwelt?

Neues Forschungsvorhaben von Öko-Institut und ISOE gestartet

Im Kontext der Klimaschutzanstrengungen erfahren Elektroautos als Alternative zu konventionellen Pkw weltweit zunehmendes Interesse. Sie ermöglichen den Einsatz regenerativer Energien, sind deutlich sparsamer und leiser als konventionelle Fahrzeuge und sie stoßen während der Fahrt keine Luftschadstoffe aus. „Elektromobilität kann langfristig einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigeren Mobilität liefern “, sagt Dr. Wiebke Zimmer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Öko-Institut. „Hierzu müssen jedoch die bestehenden Herausforderungen gemeistert, Wissenslücken geschlossen und die Rahmenbedingungen im Sinne des Klimaschutzes gestaltet werden “, so die Expertin für nachhaltige Mobilität. In einem neuen Projekt untersucht das Öko-Institut jetzt zusammen mit dem Institut für sozialökologische Forschung (ISOE), wie Elektroautos in der Zukunft die Umwelt optimal entlasten können. Gefördert wird das zweijährige Forschungsvorhaben vom Bundesumweltministerium.

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26.01.2010

Wie sinnvoll sind Klimalabels?

Öko-Institut gibt Handlungsempfehlungen für den Umgang mit dem CO2-Fußabdruck (Product Carbon Footprint)

Wie viel Treibhausgase verursacht ein Rindersteak oder eine Packung Tiefkühlgemüse? Welche CO2-Emissionen entstehen bei der Herstellung, dem Betrieb und der Entsorgung eines Fernsehers oder einer Tiefkühltruhe? In den letzten Jahren wurden weltweit zahlreiche neue Initiativen zur Analyse des CO2-Fußabdrucks (Produkt Carbon Footprint – PCF) von Produkten gestartet und privat oder staatlich getragene Produktkennzeichnungen geschaffen. Bis 2010 soll eine neue einheitliche internationale Standardnorm (ISO 14067) für die Bilanzierung des Carbon Footprints entwickelt werden.

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18.01.2010

Vorfahrt für den Klimaschutz – Konzepte für nachhaltige Mobilität

Die neue eco@work ist online

Wie können wir in Zukunft trotz steigender Mobilität den Verkehr klimafreundlicher gestalten? Mit dieser Frage beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe von eco@work, die heute erschienen ist. Wir stellen Ihnen unter anderem die Renewbility-Studie vor, die zeigt, wie beim Verkehr in Deutschland bis 2030 ein Viertel der Treibhausgas-emissionen eingespart werden kann. Ein weiterer Artikel berichtet über eine Studie zum Klimavorteil des ÖPNV: Wer im Nahverkehr vom Auto auf Bus oder Bahn umsteigt, der spart damit pro Strecke im Durchschnitt 2,5 Kilogramm CO2  ein. Im Interview stellen wir Ihnen zudem Michael Sailer vor, den neuen Sprecher der Geschäftsführung. Darüber hinaus finden Sie wie immer viele weitere Beiträge über aktuelle Arbeiten und Forschungsergebnisse aus dem Öko-Institut.

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13.01.2010

Abfallwirtschaft entlastet das Klima

Neue Studie von Öko-Institut und Ifeu untersucht Potenziale am Beispiel von Siedlungsabfall und Altholz

Die Abfallwirtschaft trägt erheblich zum Klimaschutz bei und wird dies auch in Zukunft weiter tun. Insgesamt spart die Abfallwirtschaft beim Siedlungsabfall und beim Altholz bereits heute jährlich knapp 18 Millionen Tonnen an CO2-Äquivalenten ein. Dies entspricht in etwa den CO2-Emissionen von 7,7 Millionen Autos. Im Vergleich zu 1990 macht dies eine Reduktion von rund 53 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten aus. Zu dieser Einschätzung kommt eine neue Studie von Öko-Institut und Ifeu (Institut für Energie- und Umweltforschung), die heute der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Im Auftrag von Umweltbundesamt, Bundesumweltministerium und dem Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft haben die WissenschaftlerInnen das Klimaschutzpotenzial der Abfallwirtschaft untersucht.

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07.01.2010

Nicht nur Atommüll im Endlager

Neben dem strahlenden Müll darf auch kein anderer toxischer Stoff das Grundwasser verschmutzen

Außer radioaktiven Abfällen gelangen auch toxische Chemikalien in ein Atomendlager. “Sie sind beispielsweise in den Abfällen selbst und ihren Behältern enthalten, in Materialien für die Verfüllung des Bergwerks oder in der dortigen Infrastruktur", erklärt Gerd Schmidt vom Öko-Institut. Um zuverlässig gewährleisten zu können, dass solche Stoffe auf Dauer keine Gefahr für das Grundwasser darstellen, hat das Öko-Institut im Verbundprojekt Chemotox einen praktikablen Nachweis erarbeitet, der im Zuge eines Genehmigungsverfahrens angewendet werden kann.

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