Ressourcenfieber – Ein kühler Kopf für wertvolle Rohstoffe
Das Öko-Institut präsentiert auf seiner Website www.resourcefever.org aktuelle Studien und Reports, wie Rohstoffe nachhaltig genutzt werden können. Dabei geht es ebenso um die Frage effizienterer Nutzung von Rohstoffen innerhalb der EU wie um Recycling von Elektroschrott in Schwellen- und Entwicklungsländern. Ein aktueller gemeinsamer Bericht des Öko-Instituts und Eurometaux, dem Dachverband der europäischen Nichteisenmetall-Industrie, zeigt, wie die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten ihre Standards und Richtlinien für ein nachhaltiges Ressourcenmanagement weltweit weiterentwickeln müssen.
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23.07.2010
Nanotechnologien: Chancen für die Nachhaltigkeit?
Einladung zur Jahrestagung des Öko-Instituts 2010 / Jetzt online: Programm und Anmeldeformular
Zukunfts- oder Risikotechnologie? Das Öko-Institut diskutiert im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung am 14. September in Darmstadt mit ExpertInnen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft über den möglichen Beitrag nanotechnologischer Produkte und Verfahren für eine nachhaltige Zukunft. Der Blick auf Chancen und Risiken der Nanotechnologie sowie auf die entsprechende Bewertung möglicher Anwendungsfelder für den Umwelt- und Klimaschutz steht im Mittelpunkt der Veranstaltung.
15.07.2010
Der EU-Emissionshandel und die Erfolge der ersten Jahre
Präsentationen zur Veranstaltung von KfW und Öko-Institut
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06.07.2010
KfW und Öko-Institut laden ein:
Prof. Denny Ellerman (MIT) bilanziert den EU-Emissionshandel nach 2.020 Tagen
Die KfW Entwicklungsbank und das Öko-Institut laden zu einer Diskussionsveranstaltung mit einem Blick auf über fünf Jahre EU-Emissionshandel am Mittwoch, den 14. Juli 2010, um 18.30 Uhr, in Berlin ein. Der weltweit führende Experte zum Thema Emissionshandel, Prof. Denny Ellerman vom Massachusetts Institute of Technology (MIT), Bernhard Zander von der KfW und Franzjosef Schafhausen vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) analysieren Erfolge und Herausforderungen des Europäischen Emissionshandels vor dem Hintergrund der internationalen Klimapolitik.
29.06.2010
Start des Schallschutzprogramms Frankfurter Flughafen
Heute startet die Umsetzung umfangreicher Schallschutzmaßnahmen für den Flughafen Frankfurt am Main. Das erste Maßnahmenpaket Aktiver Schallschutz soll den Fluglärm sofort und mittelfristig reduzieren. Damit ist ein wichtiger Meilenstein im Dialogprozess zwischen Flughafenbetreiber, Luftfahrtunternehmen, Behörden und Anrainer-Kommunen erreicht. Von Geschwindigkeitsbegrenzungen beim Abflug damit die Flugzeuge schneller steigen, über die Umrüstung von Flugzeugflotten bis hin zur Umfliegung von dicht besiedelten Gebieten durch gekrümmte Anflüge sollen insgesamt sieben verschiedene Einzelmaßnahmen realisiert werden.Archiv


