Möchten Sie regelmäßig
über Veranstaltungen
des Öko-Instituts
informiert werden?
Dann können Sie hier
den kostenlosen
Event-Ticker abonnieren!
Das Öko-Institut bei Frontal21 (ZDF) am 13.7.2010
Atomenergie: Verlängerte Laufzeiten
Stabile Strompreise durch Laufzeitverlängerungen von Kernkraftwerken seien ein "politischer Mythos", sagte Felix Christian Matthes vom Öko-Institut. Von längeren Laufzeiten hätten die Kunden nichts.
Das Öko-Institut bei W wie Wissen (ARD) am 10.7.2010
Ökourlaub im künstlichen Paradies?
Sind Feriendörfer wie Center Parcs absolute Energieverschwender oder etwa echter Ökotourismus, weil niemand lange Strecken fliegen muss oder unberührte Natur zerstört? 'W wie Wissen' hat den CO2-Fußabdruck berechnet.
Das Öko-Institut bei FR-online.de am 3.7.2010
Biomasse-Kraftwerk
Auf die Filter kommt es an.
Das Öko-Institut bei VDI nachrichten.com am 2.7.2010
"Die berufliche Reaktion vieler Ingenieure auf den Energiewandel ist gelebte Kernkraftkritik"
Interview mit Dr. Felix Christian Matthes
Das Öko-Institut bei Zeit-online am 9.6.2010
Atomsteuer schockiert Versorger
Eine Steuer auf Brennelemente soll es auch dann geben, wenn die Verlängerung der Laufzeiten scheitert. Die Stromkonzerne halten diesen Weg für falsch.
Das Öko-Institut in der radioWelt (Bayern 2) am 26. April 2010
Reaktorkatastrophe von Tschernobyl heute vor 24 Jahren
Imke Köhler im Gespräch mit Stefan Kurth, Experte für Reaktorsicherheit am Öko-Institut Darmstadt zu Sicherheit der europäischen AKWs.
Das Öko-Institut im greenpeace magazin am 20. April 2010
Das Öko-Institut im Tagesspiegel vom 30. März 2010
Das Öko-Institut bei DAS INVESTMENT.com am 18. März 2010
Unter welchen Bedingungen Elektroautos die Umwelt tatsächlich entlasten, prüft das Öko-Institut.
Das Öko-Institut in der Badischen Zeitung vom 16. März 2010
BZ-INTERVIEW mit Regine Barth vom Ökoinstitut Freiburg über das Pumpspeicherkraftwerk.
Das Öko-Institut bei scinexx - Das Wissensmagazin am 8.3.2010
Umweltverbände sehen keine Fortschritte beim Energiesparen
Das Öko-Institut bei on3-radio online am 1.3.2010
Andreas Manhart, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institutsbereich Produkte & Stoffströme, im Interview
Das Öko-Institut in der Stuttgarter Zeitung online am 25.2.2010
Atomkraftwerk bleibt am Netz
Das Öko-Institut in der Sendung "Verbrauchertipp" (Deutschlandfunk) am 22.2.2010
Nicht in der Anschaffung, sondern im Betrieb wird ein Kühlschrank für den Verbraucher teuer. Wer Stromkosten sparen möchte, sollte auf ein Gerät der Effizienzklasse A ++ setzen. Das Freiburger Öko-Institut hat eine Marktübersicht über besonders umweltschonende Gefriergeräte veröffentlicht.
Das Öko-Institut bei Forschung aktuell (Deutschlandradio) am 22.2.2010
Können längere Laufzeiten das Klima schützen?
Das Öko-Institut bei Handelsblatt online am 19.2.2010
Leser fragen – Klima-Experten antworten. Diese Woche hat Tamara Werner aus Rothenburh nachgefragt, Dominik Seebach vom Öko-Institut antwortet ihr.
Das Öko-Institut bei vdi-nachrichten.com am 12.2.2010
Energiemanagement: Vor seinem Fachwissen ziehen auch Kritiker den Hut. Dass Michael Sailer nicht nur als Leiter des Öko-Instituts, sondern auch als Mitglied von Fachgremien in Atom- und Entsorgungsfragen hohes Ansehen genießt, ist auch seinem Ruf als exzellentem Mediator geschuldet.
Das Öko-Institut in der Badischen Zeitung online am 11.2.2010
In Sachen Pumpspeicherkraftwerk Atdorf wollen die Städte und Gemeinden Bad Säckingen, Wehr, Rickenbach und Herrischried ihre Öffentlichkeitsarbeit bündeln. Dabei berät sie das Öko-Institut.
Das Öko-Institut bei WELT ONLINE am 24.1.2010
Atommüll aus der dem Salzstock Asse soll in den Schacht Konrad umgebettet werden. Die technischen Probleme sind gewaltig.
Das Öko-Institut bei Radio Bayern 2 am 21.1.2010
Die schwarz-gelbe Koalition will die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängern - wie genau, darüber wird derzeit verhandelt. Michael Sailer ist Chef der Entsorgungskommission des Bundes. Seine Warnung: Nicht alle deutschen Kraftwerke sind gleichermaßen sicher.
Das Öko-Institut beim ZDF heute-journal am 21.1.2010
Das Öko-Institut rechnet, dass das AKW Neckerwestheim I jeden Tag 720.000 Euro Gewinn macht.
Das Öko-Institut bei swr.de am 8.12.2009
In Kopenhagen wird die "große" Klimapolitik verhandelt - mit ungewissem Ausgang. Im "Kleinen" kann jeder Einzelne sein Umweltverhalten ändern, aber reicht das? Was kann und sollte auf regionaler Ebene geschehen? Wir haben den Energieexperten Veit Bürger vom Ökoinstitut in Freiburg gefragt und positive Beispiele gesammelt.
Das Öko-Institut bei ftd.de (Financial Times Deutschland) am 15.10.2009
"In den nächsten beiden Jahren käme so gut wie kein Geld herein", sagte Felix Matthes vom Öko-Institut gegenüber der Financial Times Deutschland.
Das Öko-Institut bei Frontal21 (ZDF) am 13.10.2009
Stabile Strompreise durch Laufzeitverlängerungen von Kernkraftwerken seien ein "politischer Mythos", sagte Felix Christian Matthes vom Öko-Institut Freiburg im Interview mit Frontal21. Von längeren Laufzeiten für Kernkraftwerke hätten die Stromkunden so gut wie nichts.
Das Öko-Institut bei Kontext (SWR 2) am 29.9.2009
In Karlsruhe werden seit kurzem 60.000 Liter hochradioaktiver Atomabfälle zur Entsorgung in Glas geschmolzen. Viel mehr ist nicht geblieben von der Idee der atomaren Wiederaufarbeitung in Deutschland.
Das Öko-Institut im Hamburger Abendblatt (online) am 10.8.2009
Vom Anbau bis zur Entsorgung verfolgten Forscher den Weg von T-Shirts und Jacken. Verbraucher könnten die Emissionen senken.
Das Öko-Institut bei B5 aktuell - Das Verbrauchermagazin am 19.7.2009
Wer Ökostrom abonniert, bekommt deshalb nicht einen neuen Energiemix aus der Steckdose, sondern den gleichen wie Nutzer konventionellen Stroms auch, denn alle Anbieter speisen ihren Strom in ein gemeinsames Netz ein. Aber mit der Entscheidung für einen Ökostromanbieter bestimmt der Kunde, wohin sein Geld fließt. Zum Beispiel in den Bau von Windkraftwerken.
Das Öko-Institut bei SPIEGEL online am 24.6.2009
Billigstrom dank Atom - mit dieser Logik zieht die Kernkraft-Lobby in den Wahlkampf. Ganz so einfach ist es aber nicht, zeigt eine Studie des Ökoinstituts. Demnach könnten längere Atom-Laufzeiten den Strom in Deutschland sogar teurer machen.
Das Öko-Institut bei IQ - Wissenschaft und Forschung (Bayern 2) am 24.6.2009
Ökosiegel gibt es mittlerweile für fast alles: Lebensmittel, Elektrogeräte, Kleidung, Häuser, Strom oder Reisen. Doch nicht alles, wo "öko" draufsteht, ist unbedenklich. Denn viele Hersteller verleihen sich die Stempel selbst, locken mit irreführenden Begriffen und sorgen mit immer mehr Prüfsiegeln für Verwirrung.
Das Öko-Institut in der Tageszeitung (taz) vom 5.6.2009
Eine WWF-Studie bemängelt die Qualität und die fehlende Unabhängigkeit von Gutachtern, die vom Norden finanzierte Projekte in Entwicklungsländern bewerten.
Das Öko-Institut im Tagesspiegel vom 17.5.2009
Gegenwind für Großkraftwerke
Auf die Strombranche könnten in den kommen Jahren Veränderungen zukommen, die den Erschütterungen der Autoindustrie kaum nachstehen. Die vier großen Energieversorger planen in den kommenden Jahren neue Kapazitäten, um die auslaufenden Atomkraftwerke oder veraltete Ölkraftwerke zu ersetzen.
Das Öko-Institut bei dradio.de am 13.5.2009
Mit modernen Waschmitteln Energie sparen
Ina Rüdenauer, Mitarbeiterin im Institutsbereich Produkte & Stoffströme, erläutert im Interview, warum die chemische Zusammensetzung moderner Waschmittel Kochwäsche heutzutage überflüssig macht.
Das Öko-Institut bei ZDFUmwelt am 26.4.2009
Im Expertengespräch: Michael Sailer, Mitglied der Geschäftsführung des Öko-Instituts und Leiter des Institutsbereichs Nukleartechnik & Anlagensicherheit.
Das Öko-Institut im ARD-Morgenmagazin am 20.3.2009
Ist es nötig, dass die in der Nordsee gefangene Krabbe zunächst zur Weiterverarbeitung nach Thailand reist, um anschließend den Weg in einen deutschen Krabbencocktail zu finden? Das veränderte Konsumverhalten führe dazu, dass immer mehr Waren immer schneller immer weitere Wege zurücklegten, was sich verheerend auf die Ökobilanz auswirke, sagt Martin Schmied vom Öko Institut e.V.
Das Öko-Institut bei DW-World.de am 2.3.2009
Auch auf der Computermesse Cebit in Hannover wird über Effizienzmaßnahmen diskutiert. Gero Rueter hat über aktuelle Entwicklungen und Trends mit Dr. Dietlinde Quack vom Öko-Institut in Freiburg gesprochen. Sie bewertet die Effizienz von Produkten und gibt Empfehlungen für Verbraucher.
Das Öko-Institut bei IQ - Wissenschaft und Forschung (Bayern 2) am 3.3.2009
Äpfel aus Chile, Energiesparlampen mit Quecksilber, Pfandflaschen versus Milchtüte. Verbraucher wollen wissen, wie sie ihr Alltagsleben umweltverträglich gestalten können. Ökobilanzen sind aber nicht immer leicht nachzuvollziehen. Ein Feature von Miriam Stumpfe.
Das Öko-Institut bei Odysso (SWR-Fernsehen) am 26.2.2009
Christian Hochfeld, Mitglied der Geschäftsführung des Öko-Instituts, erklärt im Odysso-Interview, wie Verbraucher mit ihrer Kaufentscheidung klimafreundliche Produkte am Markt fördern können.
Das Öko-Institut bei medianet.at am 27.2.2009
In der EU ist es verboten, Nahrungsmitteln metallische oder mineralische Stoffe in der nanoskaligen Form beizufügen. Als Rieselhilfe bei Salz und Streuwürze sind sie allerdings gängig. Und auch, dass Produkte in Form von nanobeschichteten Kunststoffverpackungen damit in Berührung kommen, ist nicht unumstritten.
Das Öko-Institut bei mz-web.de am 25.2.2009
Biblis/dpa. Während in Deutschland über eine Renaissance der Kernenergie gestritten wird, fließt aus Hessen vom Freitag (27. Februar) an kein Atomstrom mehr. Das Atomkraftwerk Biblis A, Deutschlands ältester aktiver Meiler, wird abgeschaltet -vorübergehend. Nachdem der 1976 fertiggestellte Block B im Januar turnusgemäß zur Inspektion und Nachrüstung vom Netz genommen wurde, geht auch Block A, Baujahr 1974, für mehrere Monate in Revision. Die Arbeiten können sich bis in den September hinziehen.
Das Öko-Institut in der Pforzheimer Zeitung am 19.2.2009
Die Tasse Kaffee, die heiße Dusche, die morgendliche Zeitung: Alles verbraucht natürliche Ressourcen. Um herauszufinden, was wie viel verbraucht, untersuchen Forscher des Öko-Instituts gemeinsam mit zehn Unternehmen, darunter BASF, Tchibo und dm, die CO2-Bilanz (Kohlenstoffdioxid) von Produkten. Christian Hochfeld, stellvertretender Geschäftsführer des Öko-Instituts, erzählt im Gespräch mit PZ-Mitarbeiterin Ines Schipperges, wie das funktioniert.
Das Öko-Institut beim ZDF-Wirtschaftsmagazin WISO am 9.2.2009
Das ZDF-Wirtschaftsmagazin WISO berichtete am 9.2.2009 umfangreich über das Thema 'Klimaneutraler Skispaß!?
Das Öko-Institut bei FR-online.de am 5.2.2009
Der Energieexperte Felix Matthes warnt davor, die Ankündigungen schon für bare Münze zu nehmen.
Das Öko-Institut bei FR-online.de am 2.2.2009
Christian Küppers, Physiker am Ökoinstitut, im Gespräch mit FR-Online über radioaktivem Müll.
Das Öko-Institut bei sueddeutsche.de am 26.1.2009
Jeder einzelne Verbraucher von Alltagsprodukten trägt zum Klimawandel bei. Wie sehr, das zeigt das Pilotprojekt "Product Carbon Footprints" (PCF).
Das Öko-Institut bei FR-online.de am 17.1.2009
Im Atomkraftwerk Biblis B besteht nach FR-Informationen seit 10. Januar ein Leck zwischen erstem und zweitem Kühlkreislauf, durch das radioaktive Flüssigkeit dringt. Das Leck war bis Freitag nicht geschlossen. Reparaturarbeiten waren nicht im Gange.
Das Öko-Institut beim Wissenschaftsmagazin nano (3sat) am 9.12.2008
Energiesparlampen schonen nach einer Untersuchung der Zeitschrift "Ökotest" vom September 2008 den Geldbeutel oft weniger, als von den Herstellern versprochen. Wolle der Verbraucher die gleiche Helligkeit erreichen wie bei einer Glühbirne und brenne die Lampe täglich drei Stunden, spare er im Schnitt 6,50 Euro im Jahr, teilte "Ökotest" mit. Die in Aussicht gestellte Stromersparnis von 80 Prozent sinke bis auf die Hälfte, wenn die geringere Helligkeit der Lampen einberechnet werde.
Das Öko-Institut bei sueddeutsche.de am 27.11.2008
Erfolg für den Klimaschutz: Vier Jahre vor Ablauf der Frist sind die Kyoto-Vorgaben in Deutschland bereits erfüllt. Die Treibhaus-Emissionen sind um 22,4 Prozent geringer als 1990.
Das Öko-Institut bei Technology Review am 12.11.2008
Im Interview: Michael Sailer
Michael Sailer, Mitbegründer des Darmstädter Öko-Instituts, ist ein gefragter Kerntechnik-Experte. Von 2002 bis 2006 war Sailer, der ursprünglich Technische Chemie studiert hatte, Vorsitzender der Reaktorsicherheitskommission des Bundesumweltministeriums – seit Juni leitet Sailer die Entsorgungskommission, die die Bundesregierung in "Angelegenheiten der nuklearen Entsorgung" berät. Im TR-Interview spricht Sailer über seine Skepsis gegenüber der Atomkraft und das Dilemma der atomaren Endlagerung.
Das Öko-Institut bei ZDFUmwelt am 21.9.2008
Im Interview: Stéphanie Zangl
DVD-Player, Fernseher, Lautsprechersysteme - noch immer verbrauchen viele Elektronikgeräte Strom, obwohl sie ausgeschaltet sind. Doch es gibt Abhilfe: Einfache Steckerleisten können den Verbrauch im Leerlauf stoppen. So lassen sich mit geringem Aufwand schon mal 80 Euro pro Jahr sparen.
Das Öko-Institut bei rbbonline am 3.9.2008 -
Radiointerview mit Dr. Dietlinde Quack
Das Ringen um sparsame, bezahlbare Elektrogeräte
Auf der diesjährigen IFA ist das Energiesparen eins der größten Themen. Nicht nur Anbieter von Kühlschränken sondern auch Hersteller von Fernsehern werben mit der Energieeffizienz. Erstmals auf der IFA ist auch das Ökoinstitut vertreten. Das traut der Produktwerbung nicht und fordert strenge Vorschriften und mehr Förderung für die effiziente Nutzung von Energie.
Das Öko-Institut bei 3sat - Nano am 4.9.2008 -
Im Interview: Dr. Beate Kallenbach-Herbert
An Gorleben werden noch strengere Anforderungen als Atommüllendlager als an das Versuchsendlager Asse gestellt, meint Beate Kallenbach-Herbert vom Öko-Institut. Immerhin sei der Salzstock dort stabiler, weil anders als in Asse niemals Salz abgebaut worden sei, es gebe dementsprechend nicht solche Löcher, durch die Wasser eindringe. Angesichts der radioaktiven Flüssigkeit in Asse ist die Grundsatzdebatte über ein mögliches Endlager in Gorleben und die Nutzung der Kernkraft neu entbrannt.
Das Öko-Institut bei FR-Online am 27.8.2008
Comeback der Gifte
Giftige Filterstäube aus der Müllverbrennung, Stahlwerksstäube oder Schlämme aus der Abfall-Behandlung - Beispiele für Sondermüll, der in der Industrie entsteht und oft in oberirdischen Deponien untergebracht wird. Doch das Prinzip "Aus den Augen - aus dem Sinn" darf hier nicht gelten. Eine neue Studie des Öko-Instituts zeigt nämlich: Langfristig ist diese "Entsorgung" meist nicht sicher.
Das Öko-Institut bei SpiegelOnline am 27.8.2008
Wie grün ist Ihr Fernseher?
Was verbraucht mehr Strom, Ihr Fernseher oder Ihr Kühlschrank? Hunderte Euro pro Jahr muss der Verbraucher für den Energiebedarf dieser Geräte berappen - und die Summe dürfte weiter wachsen. Es wird Zeit für eine Effizienzkennzeichnung für TV und Co.
Das Öko-Institut bei SternOnline am 22.8.2008
Wohin mit dem Atommüll?
Die CDU will die Laufzeit der Atomkraftwerke verlängern. Doch niemand weiß, wohin mit dem strahlenden Müll. Preisfrage: Welche Region zieht die A-Karte? Ein stern.de-Interview mit Öko-Instituts-Experte Michael Sailer.