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Öko-Institut entwickelt gemeinsam mit europäischem Industrieverband Vorschläge für effizientere Ressourcennutzung in Europa und weltweit
Das Öko-Institut hat gemeinsam mit Eurometaux, dem Dachverband der europäischen Nichteisenmetall-Industrie, Vorschläge für eine effizientere Ressourcennutzung der EU entwickelt. Als Ergebnis werden in einem gemeinsamen Bericht zehn konkrete Maßnahmen vorgestellt wie wertvolle Nichteisen-Metalle in der EU besser genutzt werden können. Einsatz finden diese für Schlüsseltechnologien essentiellen Rohstoffe u.a. in der Bau-, Elektronik-, Luftfahrt- und Automobilindustrie sowie dem Energie- und Maschinenbausektor.
Gemeinsame Pressemitteilung von Öko-Institut e.V., Deutscher Naturschutzring e.V., BUND, Deutsche Umwelthilfe e.V., B.A.U.M. e.V.
Wenn die Sommerhitze in die Wohnung dringt, versprechen Raumklimageräte schnelle und einfache Kühlung. Sie werden derzeit von vielen Bau- und Elektromärkten zu niedrigem Preis angeboten. Doch Klimageräte sind wahre Stromfresser und belasten die Haushaltskasse erheblich. Bis zu 300 Euro im Jahr kann ein Klimagerät die Stromkosten nach oben treiben – und die private Ökobilanz entsprechend verschlechtern.
Das Vorhaben der Schluchseewerk AG, im Hotzenwald das Pumpspeicherkraftwerk Atdorf zu errichten, sorgt für viel Aufmerksamkeit und Diskussion. Mit der neuen Internetseite www.informationen-psw-atdorf.de wird die gemeinsame Initiative zur Bereitstellung von Informationen der Städte Bad Säckingen und Wehr und der Gemeinden Herrischried und Rickenbach in Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut fortgesetzt.
OK beruft Umweltbeirat
Die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 wird klimafair – sie soll ohne negative Folgen für das Klima bleiben. In Fortsetzung von „Green Goal 2006“, dem Umwelt-Programm zur WM 2006, hat das Organisationskomitee gemeinsam mit dem Öko-Institut und gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ein entsprechendes Umwelt-Konzept entwickelt und am Dienstag in Frankfurt präsentiert.