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  • Positionspapier Klimakompensation
    Unter dem Begriff „Klimaneutralität“ oder „Klimakompensation“ wird die Durchführung von Klimaschutzprojekten verstanden, die entstandenen Treibhausgase durch Minderungs-Projekte an anderer Stelle wieder einsparen. Die Klimakompensation ist eine mögliche Maßnahme für Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger, sich aktiv für den Klimaschutz zu engagieren. Ziel dieses Thesenpapiers ist es, Kriterien zu definieren, die die glaubwürdige Umsetzung und Kommunikation solcher Kompensationsmaßnahmen sicherstellen. Zentral ist dabei nicht nur die Qualität der Kompensationsprojekte selbst, sondern auch deren schlüssige und transparente Einbettung in ein umfassendes Klimaschutzkonzept.
    Harthan, R.; Brohmann, B.; Fritsche, U. R.; Grießhammer, R.; Seebach, D. (2010)
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  • Tradable permit schemes in environmental management: Evolution patterns of an expanding policy instrument
    This report provides an overview of various instances of the implementation of tradable permits schemes (TPS).
    Serre, C. (2008)
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  • Umweltnutzen von Ökostrom - Vorschlag zur Berücksichtigung in Klimaschutzkonzepten
    Diskussionspapier

    Das Instrument der CO2-Bilanz findet inzwischen in vielen Bereichen Anwendung, um die Auswirkungen einzelner Aktivitäten oder Güter auf den Klimawandel zu analysieren, darzustellen und öffentlich zu kommunizieren. Beispiele hierfür sind Produkt- und betriebliche Ökobilanzen, kommunale Klimabilanzen und -konzepte, private Carbon Footprints und CO2-Rechner. Hierbei stellt sich auch insbesondere die Frage der CO2-seitigen Bewertung des Bezugs von Ökostromprodukten - durch die Wechselbeziehungen im europäischen Strommarkt führt der Bezug von Strom aus Erneuerbaren Energien in aller Regel nicht zu einem direkten Ausbau der Erneuerbaren Energien und somit auch nicht zu einem echten Nutzen für Klima und Umwelt. Bisher besteht kein einheitlich angewendetes Verfahren, um Strom aus Erneuerbaren Energien sinnvoll in Klimabilanzen zu berücksichtigen. Das Öko-Institut hat gemeinsam mit dem ifeu-Institut, dem Wuppertal-Institut sowie Ö-Quadrat am Beispiel kommunaler Klimabilanzen eine Methodik entwickelt, um die ökologische Wirkung von Ökostromprodukten zu bewerten und sinnvoll in das Instrument von Klimabilanzen zu integrieren.
    Pehnt, M.; Seebach, D.; Irrek, W.; Seifried, D. (2008)
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  • Die Entwicklung des deutschen Kraftwerksparks und die aktuelle Debatte um die künftige Strombedarfsdeckung
    Ein Diskussionsbeitrag

    Als Grundlage für die folgenden Analysen und Diskussionen wird eine kurze Charakterisierung des deutschen Stromversorgungssystems vorgenommen, um die Handlungsoptionen für die Umgestaltung des deutschen Stromversorgungssystems kurz-, mittel- und langfristig einordnen zu können. Ziel des hier vorgelegten Diskussionsbeitrages ist es nicht, der Vielzahl der bisher vorgelegten bzw. diskutierten Szenarien ein weiteres Szenario hinzuzufügen. Vielmehr sollen diejenigen Parameter und Bewertungsansätze herausgearbeitet und näher betrachtet werden, die für das Ergebnis, nämlich die Existenz oder die Nichtexistenz einer „Stromlücke“ von besonderer Bedeutung sind.
    Matthes, F.; Ziesing, H. (2008)
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  • Anforderungen an eine künftige Endlager Sicherheitsverordnung
    Die Realisierung eines Endlagers für hochradioaktive Abfälle in tiefen geologischen Formationen ist ein komplexer Prozess, der sich an verschiedenen naturwissenschaft-lichen, technischen und sozialwissenschaftlichen Anforderungen orientieren muss. Der Stand der nationalen und internationalen Erfahrungen, der sich in Empfehlungen und Veröffentlichungen widerspiegelt, stellt eine wichtige Grundlage zur Festlegung dieser Anforderungen dar. Das vorliegende Positionspapier ist auf diejenigen Themenbereiche fokussiert, die in der aktuellen Diskussion in Deutschland von besonderer Relevanz und aus Sicht des Öko-Instituts richtungbestimmend für die Konzeption einer Endlager-Sicherheitsverordnung sind.
    v. A. (2007)
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  • Chancen der Nanotechnologien nutzen! Risiken rechtzeitig erkennen und vermeiden!
    Positionspapier des Öko-Instituts e.V.

    Die Nanotechnologien bieten für zahlreiche Anwendungsfelder vielversprechende Zukunftsperspektiven aus Umweltschutzgesichtspunkten sowie für die menschliche Gesundheit. Allerdings befindet sich derzeit in vielen Anwendungsfeldern der Entwicklungsprozess erst am Anfang. Das Innovationspotenzial und der Zusatznutzen bereits verfügbarer Nanoprodukte ist daher oftmals noch fraglich bzw. eher als gering einzustufen.
    v. A. (2007)
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  • Crediting the displacement of non-renewable biomass under the CDM
    Submission by Öko-Institut to the public call by the Executive Board of the Clean Development Mechanism

    The displacement of non-renewable biomass under the Clean Development Mechanism (CDM) has been discussed controversially since 2005 when the CDM Executive Board had withdrawn a small-scale methodology for the displacement of non-renewable biomass. Most Parties have acknowledged the considerable benefits for sustainable development of these project types, in particular regarding poverty alleviation and reducing health risks. Furthermore, enabling such projects under the CDM may contribute to changing the geographical distribution of CDM projects since these project types are particularly interesting for countries that heavily rely on biomass as a fuel, as it is the case in many Least Developed Countries (LDCs). This paper first discusses the methodological and legal challenges of crediting such projects and then provides an indicative proposal for two small-scale methodologies. Note that this paper only expresses the view of Öko-Institut and not that of the German government, the European Union or any other organization.
    Schneider, L. (2007)
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  • Policy instruments as innovation in governance: the case of emissions trading
    The development of a new policy instrument, “emissions trading”, is analysed as an innovation journey in the realm of governance. Tracking the process by which a novel pattern of social regulation emerges and travels shows how “policy technology” develops according to dynamics of its own, partly independent of policy problems and goals. Interactions across science, policy development and particular domains of governance are critical for the transition between phases: from options to first developments, to experimentation with a prototype and to further diffusion and the formation of a new policy regime. Key factors are the use of openings in existing governance regimes, establishment of linkages with contexts of implementation and the generation of momentum through the “carbon industry” as an emerging service economy.
    Voß, J. (2007)
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  • „Wollen wir wirklich so einen strengen Regulierer?“
    Regulierung von Stromnetzentgelten

    Die Arbeit untersucht die institutionelle Struktur, Unabhängigkeit und Kompetenzen der im Sommer 2005 in Deutschland neu eingeführten Stromnetzregulierung durch die Bundesnetzagentur und die Bundesländer und zeigt auf, welche Gründe zur Entschei-dung für verschiedene Elemente der Regulierung geführt haben.
    Grashof, K. (2007)
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  • Energieeinsparquote und Weiße Zertifikate
    Potenziale und Grenzen einer Quotenregelung als marktorientiertes und budgetunabhängiges Lenkungsinstrument zur verstärkten Durchdringung von nachfrageseitigen Energieeinsparmaßnahmen

    Der bisherige Instrumentenmix für die Steigerung der Energieeffizienz ist nicht ausreichend, in Deutschland die angestrebten Effizienzziele zu erreichen. Die Energieeinsparquote – besser bekannt als Weißes Zertifikate System – könnte als marktorientiertes Lenkungsinstrument, das unabhängig von öffentlichen Haushalten wirkt, einen wertvollen Beitrag leisten, neue Impulse im Bereich der nachfrageseitigen Energieeffizienz zu setzen. Eine Untersuchung des Öko-Instituts zeigt, dass sich auch für Deutschland für die grundlegenden Ausgestaltungselemente einer Einsparquotenregelung sowie das damit verbundene Zertifikatesystem geeignete Lösungen finden ließen.
    Bürger, V.; Wiegmann, K. (2007)
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  • Tankering strategies for evading emissions trading in the aviation sector
    Discussion Paper

    In terms of the introduction of emissions trading in the aviation sector, the question arises as to which actors ought to be obliged to participate in emissions trading. One of the possible options being discussed is to oblige fuel suppliers to prove possession of allowances (upstream approach). By comparison, it is being argued that emissions trading can be partly avoided in this case by dint of increased re-fuelling beyond EU boundaries (tankering). The scope of emissions trading would not only thereby be reduced, but also greenhouse gas emissions would actually increase, since more fuel is consumed for every tonne of fuel that has to be additionally carried (fuel penalty).
    Cames, M. (2006)
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  • Wettbewerb für Nachhaltigkeit – Positionen und Perspektiven
    Ein Diskussionsbeitrag zur Jahrestagung 2006 des Öko-Instituts e.V.

    Die Fokussierung auf die Wettbewerbsstrategie und die Schwerpunktsetzung innerhalb der Strategie von Lissabon führen dazu, dass Politikinitiativen zu anspruchsvollen Umwelt- und Sozialstandards unter Druck geraten – unter anderem unter dem Stichwort ‚verbesserte Rechtsetzung’. Von verschiedener Seite wird als Argument vorgebracht, dass sich die Umwelt- und Sozialstandards negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Wirtschaftsraumes auswirken. Das Öko-Institut sah sich durch diese Entwicklungen veranlasst, sich verstärkt mit den Zusammenhängen zwischen Nachhaltigkeit, Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit im Kontext der europäischen Politik zu beschäftigen.
    Hochfeld, C.; Schmitt, K.; Wolff, F. (2006)
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  • Wettbewerb für Nachhaltigkeit – Positionen und Perspektiven (English Version)
    Ein Diskussionsbeitrag zur Jahrestagung 2006 des Öko-Instituts e.V.

    Die Fokussierung auf die Wettbewerbsstrategie und die Schwerpunktsetzung innerhalb der Strategie von Lissabon führen dazu, dass Politikinitiativen zu anspruchsvollen Umwelt- und Sozialstandards unter Druck geraten – unter anderem unter dem Stichwort ‚verbesserte Rechtsetzung’. Von verschiedener Seite wird als Argument vorgebracht, dass sich die Umwelt- und Sozialstandards negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Wirtschaftsraumes auswirken. Das Öko-Institut sah sich durch diese Entwicklungen veranlasst, sich verstärkt mit den Zusammenhängen zwischen Nachhaltigkeit, Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit im Kontext der europäischen Politik zu beschäftigen.
    Hochfeld, C.; Schmitt, K.; Wolff, F. (2006)
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  • Kooperative Umweltpolitik als Beispiel sich wandelnder Staatlichkeit
    Paper für die Tagung „Staatlichkeit im Wandel“, Bremen, 31.03.-02.04. 2006

    Der Artikel diskutiert die These, dass Politik auf Basis hierarchischer Steuerungsmechanismen (‚government’) in komplexen Gesellschaften an ihre Grenzen stößt und zunehmend durch kooperative, verhandlungsbasierte Steuerungsformen (‚governance’) ersetzt wird, bzw. zur Realisierung verbesserter Konflikt- und Problemlösungen sinnvollerweise zu ergänzen ist. Er wurde als Paper auf der Tagung „Staatlichkeit im Wandel“ des Sonderforschungsbereichs 579, Universität Bremen, 31.03.-02.04. 2006, vorgestellt.
    Wolff, F. (2006)
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  • Umweltauswirkungen von Ernährung - Stoffstromanalysen und Szenarien
    Diskussionspapier Nr. 7

    Ziel des Forschungsvorhabens Ernährungswende ist es, Strategien für eine nachhaltige Ernährung zu entwickeln. Im Rahmen des Forschungsvorhabens werden hierfür unterschiedliche Facetten von Ernährung analysiert und beleuchtet, um Entwicklungen verstehen zu können und hinsichtlich ihres Beitrags zu einer nachhaltigeren Entwicklung einschätzen zu können.
    Wiegmann, K.; Eberle, U.; Fritsche, U. R.; Hünecke, K. (2005)
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  • Ernährungsrisiken - Identifikation von Handlungsschwerpunkten
    Diskussionspapier Nr. 3

    Im vorliegenden Diskussionspapier wurde eine Vorgehensweise entwickelt, um die identifizierten Risiken durch unerwünschte Stoffe vergleichend bewerten und das gesellschaftliche Schadensausmaß einschätzen zu können. Die für die Gesellschaft bedeutendsten Ernährungsrisiken werden nach dieser Bewertung durch hormonell wirksame Stoffe und BSE verursacht, gefolgt von gentechnisch veränderten Organismen, Pestiziden, Bakterien / Viren und Medikamenten. Diese Stoffe können auf unterschiedlichen Wegen in Nahrungsmittel und die Umwelt gelangen – Hauptquellen sind jedoch die Landwirtschaft und die Lebensmittelverarbeitung, an dritter Stelle steht die Essenszubereitung in privaten Haushalten und Großküchen / Restaurants.
    Eberle, U.; Reuter, W.; Fritsche, U. R.; Teufel, J. (2005)
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  • Flächenwende
    Positionspapier des Öko-Instituts für eine nachhaltige Reduzierung der Flächeninanspruchnahme

    Der Vorstand des Öko-Instituts hat aufgrund der hohen umweltstrategischen Bedeutung des Themas „Reduzierung der Flächeninanspruchnahme" die Durchführung des Projektes „Flächenwende" aus eigenen Mitteln des Öko-Instituts initiiert. Im Rahmen des Eigenmittelprojektes des Öko-Instituts werden wesentliche Thesen für eine integrierende Gesamtstrategie zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme skizziert. Diese Thesen dienen dazu, die politischen Perspektiven aufzuzeigen, um das Nachhaltigkeitsziel der Bundesregierung zu erreichen.
    Buchert, M.; Arps, H. (2005)
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  • Implications of the CDM on other Conventions. The case of HFC-23 destruction
    In our analysis we showed that the destruction of HFC-23 in new HCFC 22 facilities under the CDM would likely lead to increased emissions of GHGs as well as ozone depleting substances because production costs of HCFC-22 are expected to be negative when revenues from generated CERs are taken into account. While there is no direct clause on how to handle negative effects on the objectives of other conventions under the Kyoto Protocol or the UNFCCC, there should be great interest in minimising the negative consequences of the CDM for the objective of the Montreal Protocol as well as for climate mitigation, since most Parties are signatories to both treaties.
    Schneider, L.; Graichen, J.; Matz, N. (2005)
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  • Die Zukunft der Energiewirtschaft in Baden-Württemberg ohne Atomkraft
    Ein energiepolitisches Diskussionspapier im Auftrag von Bündnis 90/ Die Grünen, Fraktion im Baden-Württembergischen Landtag

    In der baden-württembergischen Energiepolitik stehen sich zwei Konzepte gegenüber: Auf der einen Seite die Politik der CDU, die vor allem auf Atomkraftwerke und EnBW setzt und den Energiestandort Baden-Württemberg ansonsten schlecht redet. Neue Technologien und Lösungen und neue Akteure geraten aus dem Blick. Die Potenziale des Stromerzeugungsstandorts Baden-Württemberg werden auf den Weiterbetrieb alter Atomkraftwerke beschränkt. Diese Politik unterscheidet sich kaum von den Monopol-zeiten vor der Liberalisierung.
    Bauknecht, D. (2005)
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  • Das überholte Paradigma der Gentechnik
    Diskussionspapier

    Das vorliegende Diskussionspapier zeigt die neuen Erkenntnisse zur komplexen und dynamischen Genomregulation auf, die das zentrale Paradigma \"Ein Gen -> ein Effekt\" längst widerlegt haben. Die neuen Erkenntnisse sind aber noch nicht in die Risikobewertung transgener Pflanzen eingeflossen. Vielmehr ist das Paradigma, dass ein Gen nur einen Effekt auslösen wird, immer noch die Grundlage aller gentechnischen Arbeiten im Labor und auf dem Feld.
    Moch, K. (2004)
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  • Nachhaltiger Konsum braucht Visionen
    Ein Positionspapier des Öko-Instituts e.V.

    Das vorliegende Positionspapier „Nachhaltiger Konsum braucht Visionen“ wurde von den AutorInnen in Diskussion mit vielen MitarbeiterInnen des Öko-Instituts auf der Basis von in zahlreichen Forschungsvorhaben und Projekten gewonnenen Erkenntnissen erarbeitet. Es beschreibt die Position des Öko-Instituts zu nachhaltigem Konsum und zeigt den Handlungsbedarf aus Sicht des Instituts auf.
    Eberle, U.; Brohmann, B.; Graulich, K.; Grießhammer, R. (2004)
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  • Nachhaltiger Konsum braucht Visionen (English Version)
    Ein Positionspapier des Öko-Instituts e.V.

    Das vorliegende Positionspapier „Nachhaltiger Konsum braucht Visionen“ wurde von den AutorInnen in Diskussion mit vielen MitarbeiterInnen des Öko-Instituts auf der Basis von in zahlreichen Forschungsvorhaben und Projekten gewonnenen Erkenntnissen erarbeitet. Es beschreibt die Position des Öko-Instituts zu nachhaltigem Konsum und zeigt den Handlungsbedarf aus Sicht des Instituts auf.
    Eberle, U.; Brohmann, B.; Graulich, K.; Grießhammer, R. (2004)
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  • Lebenszykluskosten für Ernährung
    Diskussionspapier Nr. 2

    Das vorliegende Diskussionspapier Nr. 2 „Lebenszykluskosten für Ernährung“ untersucht die ökonomische Seite von Ernährung. Mithilfe der Lebenszykluskostenmethode werden die Ausgaben der KonsumentInnen im Bedürfnisfeld Ernährung analysiert und bewertet.
    Hünecke, K.; Fritsche, U. R.; Eberle, U. (2004)
    nähere Informationen     PDF-Datei download (290 kByte)
     


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