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  • C02-Einsparpotenziale für Verbraucher
    Studie im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V. im Rahmen des vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit geförderten Projekts „Starke Verbraucher für ein gutes Klima“

    Ziel der Kurzstudie ist die systematische Zusammenstellung von produkt- und dienst¬leistungsbezogenen Treibhausgas-Bilanzen (Product Carbon Footprint; PCF) und ent¬sprechenden Einsparpotentialen für Verbraucher in den Konsumbereichen Mobilität, Ernährung und Konsum. Weiter sollen mögliche umweltpolitische Vorschläge zur Ver¬besserung der Rahmenbedingungen abgeleitet werden. Auftragsgemäß bezieht sich die Zusammenstellung NICHT auf die Bereiche Haus/Heizung/Warmwasser und NICHT auf die Bereiche energieverbrauchende Geräte.
    Grießhammer, R.; Brommer, E.; Gattermann, M.; Grether, S.; Krüger, M.; Teufel, J.; Zimmer, W. (2010)
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  • 2010 Rating of Designated Operational Entities (DOEs) accredited under the Clean Development Mechanism (CDM)
    Report for WWF + deutsche Zusammenfassung

    Designated Operational Entities (DOEs) sind unter dem Clean Development Mechanism (CDM) akkreditierte Zertifizierungsunternehmen. Sie sollen sicherstellen, dass Klimaschutzprojekte unter dem CDM alle Anforderungen des CDM-Exekutivrats unter dem Kioto-Protokol erfüllen. Das Öko-Institut und der WWF haben ein Rating von DOEs entwickelt, das erstmals im Mai 2009 veröffentlicht wurde. Das Rating soll Marktakteure informieren, in welchem Maße DOEs die Anforderungen und Erwartungen des CDM-Exekutivrats erfüllen. In diesem Bericht werden das Rating aktualisiert und der gegenwärtige Zertifizierungsprozess ausgewertet und Vorschläge zur Verbesserung erarbeitet.
    Schneider, L.; Mohr, L. (2010)
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  • Der Instrumenten-Mix einer ambitionierten Klimapolitik im Spannungsfeld von Emissionshandel und anderen Instrumenten
    Bericht für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

    Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass vor dem Hintergrund der bisher verfügbaren empirischen Befunde und insbesondere vor dem Hintergrund des (notwendigen) Ambitionsniveaus der zukünftigen Klimaschutzpolitik effektiver Klimaschutz nur mit einem Zusammenspiel verschiedener Instrumente erreicht werden kann. Ein ausgewogener Mix aus Emissionshandelssystem oder anderen Maßnahmen zur CO2-Bepreisung sowie anderen Instrumenten ist dringend geboten. Es ist auch nicht zu erwarten, dass sich durch die Kombination des Emissionshandelssystems mit sinnvollen komplementären Strategien und Instrumenten gravierende Effizienzverluste der Klimapolitik ergeben. Über eine sorgfältige Analyse und einen sorgfältigen Abgleich der verschiedenen Handlungsansätze können aus Instrumentenkombinationen entstehende Ineffizienzen vermieden werden.
    Matthes, F. (2010)
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  • Ein Weg für klimagerechte Mobilität?
    Das Forschungsprojekt Renewbility

    Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der DVV Media Group | Eurailpress Weitere Informationen unter www.eurailpress.de/iv
    Zimmer, W.; Mehlin, M. (2010)
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  • Eckpunkte für ein Klimaschutzgesetz für Deutschland
    Kurzanalyse für die Umweltstiftung WWF

    Die neuen Herausforderungen für Klimapolitik erfordern einen verbindlichen Rahmen zur Sicherstellung einer zielorientierten, übergreifenden, alle relevanten Handlungsfelder umfassenden Klimaschutzstrategie. In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten sind für eine Vielzahl von Einzelfragen der Klimapolitik pragmatische und mehr oder weniger gut funktionierende Einzellösungen gefunden worden. Die Schaffung eines Klimaschutzgesetzes für Deutschland ist ein sinnvoller Ansatz, um Klimaschutzpolitik auf eine langfristig robuste Basis zu stellen.
    Matthes, F.; Barth, R.; Acker, H. (2010)
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  • Comments on Draft Consultation paper definition highly biodiverse grasslands
    The sustainability requirements of the Directive 2009/28/EC on the promotion of the use of energy from renewable sources establish that raw materials used for the production of biofuels and bioliquids may not be produced on land that had the status of highly biodiverse grassland in or after January 2008. The objective of the consultation is to seek views on possible approaches to define the criteria and ranges of highly biodiverse grasslands. This will feed into the drafting of a Commission Decision on the establishment of criteria and ranges of highly biodiverse grasslands for the purpose of Directive 2009/28/EC.
    Hennenberg, K. (2010)
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  • Energiepreise für aktuelle Modellierungsarbeiten. Regressionsanalytisch basierte Projektionen.
    Teil 1: Preise für Importenergien und Kraftwerksbrennstoffe

    Die zukünftige Entwicklung der Brennstoffpreise bildet eine entscheidende Determinante für die Erarbeitung von Projektionen für die zukünftige Energie- bzw. Emissionsentwicklung. Die Annahmen zu den zukünftigen Energieträgerpreisen beeinflussen dabei ganz wesentlich sowohl die Konfiguration des Energiesystems als auch dessen gesamte Systemkosten und die Energiepreise für die verschiedenen Verbrauchergruppen. In der Analyse wird die historische Entwicklung derjenigen Brennstoffpreise analysiert, für die erstens eine starke Abhängigkeit von den Entwicklungen auf den internationalen Brennstoffmärkten für Öl, Erdgas und Kohle zu konstatieren ist und die zweitens für den Bereich der Stromerzeugung relevant sind. Aus der Analyse historischer Daten werden Fortschreibungsmethoden abgeleitet und auf dieser Grundlage eine Projektion für die zukünftige Entwicklung der Preise für Rohöl und Mineralölprodukte, Erdgas und Steinkohle entwickelt.
    Matthes, F. (2010)
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  • PROSA Kompakte Hi-Fi-Anlagen
    Entwicklung der Vergabekriterien für ein klimaschutzbezogenes Umweltzeichen

    Die vorliegende Untersuchung zu kompakten Hi-Fi-Anlagen ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.
    Prakash, S.; Brommer, E.; Gröger, J. (2010)
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  • The Power of Bioenergy-Related Standards to Protect Biodiversity
    The sustainable production of bioenergy is vital to avoiding negative impacts on environmental goods such as climate, soil, water, and especially biodiversity. We propose three key issues that should be addressed in any biodiversity risk-mitigation strategy: conservation of areas of significant biodiversity value; mitigation of negative effects related to indirect land-use change; and promotion of agricultural practices with few negative impacts on biodiversity.
    Hennenberg, K.; Fritsche, U. R.; Wiegmann, K. (2010)
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  • Politikszenarien für den Klimaschutz V – auf dem Weg zum Strukturwandel
    Treibhausgas-Emissionsszenarien bis zum Jahr 2030

    Für das Projekt „Politikszenarien für den Klimaschutz V“ (Politikszenarien V) wurden Szenarien für die Entwicklung der Treibhausgasemissionen in Deutschland für den Zeitraum 2005 bis 2030 erarbeitet:
    • ein Mit-Maßnahmen-Szenario (MMS), in dem die im Zeitraum 2000 bis 2007 (in besonderen Einzelfällen auch noch im Verlauf des Jahres 2008) in den ver-schiedenen Sektoren neu eingeführten oder maßgeblich geänderten klima- und energiepolitischen Maßnahmen berücksichtigt werden und dem eine hohe prognostische Relevanz zukommt;
    • ein Strukturwandel-Szenario (SWS), in dem zusätzlich die Wirkung weiterer klima- und energiepolitischer Instrumente für die Szenarienentwicklung berück-sichtigt wird.

    Matthes, F.; Gores, S.; Harthan, R.; Mohr, L.; Penninger, G. (2010)
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  • Innovationswirkungen des Emissionshandels in der deutschen Stromwirtschaft
    Ein Hauptziel der Einführung des Emissionshandels in der Europäischen Gemeinschaft war, Innovation in Richtung Treibhausgasminderung zu fördern. In dieser Dissertation wird im Hinblick auf die deutsche Stromwirtschaft analysiert, in welchem Umfang dieses Ziel bisher erreicht wurde und wie die Ausgestaltung des Emissionshandelssystems hinsichtlich der Zielerreichung verbessert werden könnte.
    Cames, M. (2010)
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  • Klimaschutzpotenziale der Abfallwirtschaft
    Am Beispiel von Siedlungsabfällen und Altholz / FKZ 3708 31 302

    Die Abfallwirtschaft trägt erheblich zum Klimaschutz bei und wird dies auch in Zukunft weiter tun. Insgesamt spart die Abfallwirtschaft beim Siedlungsabfall und beim Altholz bereits heute jährlich knapp 18 Millionen Tonnen an CO2-Äquivalenten ein. Dies entspricht in etwa den CO2-Emissionen von 7,7 Millionen Autos. Im Vergleich zu 1990 macht dies eine Reduktion von rund 53 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten aus.
    Dehoust, G.; Schüler, D.; Vogt, R.; Giegrich, J. (2010)
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  • PROSA Kompakte Desktop-Rechner (Nettops)
    Entwicklung der Vergabekriterien für ein klimaschutzbezogenes Umweltzeichen

    Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet.
    Prakash, S.; Brommer, E.; Gröger, J. (2010)
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  • RENEWBILITY - „Stoffstromanalyse nachhaltige Mobilität im Kontext erneuerbarer Energien bis 2030“
    Endbericht Teil 1 und 2

    Wie können wir in Deutschland in Zukunft hohe Mobilität für alle gewährleisten und gleichzeitig die Treibhausgasemissionen deutlich mindern? Diese Frage wurde im Rahmen des Projektes Renewbility gestellt, das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert und von einem Projektteam bestehend aus Öko-Institut und DLR 2009 abgeschlossen wurde. Renewbility hatte zum Ziel, ein Analyseinstrument zu entwickeln, das Potenziale und Hemmnisse für eine nachhaltige Mobilität untersucht, die Wechselwirkungen zwischen dem Verkehrs- und Energiesektor im Hinblick auf die Förderung erneuerbarer Energien aufzeigt und in enger Kooperation mit unterschiedlichen Akteuren entwickelt und angewendet wird.
    Zimmer, W.; Fritsche, U. R.; Hacker, F.; Hochfeld, C.; Hünecke, K.; Jenseit, W.; Rausch, L.; Schmied, M. (2009)
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  • Environmental impacts and impact on the electricity market of a large scale introduction of electric cars in Europe, Critical review of literature
    ETC/ACC Technical Paper 2009/4

    Vehicles with electric propulsion are considered as an attractive option on the pathway towards low-emission vehicles that could enable the transport sector to reduce sectoral greenhouse gas emissions by a significant degree. Due to major progress in battery technology, vehicles with electric operation mode are expected to enter the market within the next few years. Electric vehicles are characterised by the highest engine efficiency of existing propulsion systems and zero tailpipe emissions. At the same time it has to be kept in mind that well-to-wheel emissions of electric vehicles are strongly dependent on the carbon-intensity of power generation.
    Hacker, F.; Harthan, R.; Matthes, F.; Zimmer, W. (2009)
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  • Steuern oder Sonderabgaben für Getränkeverpackungen und ihre Lenkungswirkung
    In Zusammenarbeit mit dem Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung
    Dehoust, G.; Acker, H.; et al. (2009)
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  • GTZ-Vorhaben zur praktischen Umsetzung der BioSt-NachV - Teilprojekt Flächenbezogene Anforderungen (§§ 4-7 + 10) - Spezifizierungen und Empfehlungen zum Flächentyp Grünland
    Das Öko-Institut wurde von GTZ beauftragt, das Arbeitspaket Flächenbezogene Anforderungen (§ 4-7 und 10) im Rahmen des Vorhabens zur praktischen Umsetzung der BioSt-NachV (Kurz: „TP Flächen“) zu bearbeiten. Die Arbeiten des Ökoinstituts sind als Input in die Entwicklung des staatlichen Anerkennungssystems eingeflossen. Alle offiziellen Informationen zur Umsetzung der BioSt-NachV sind auf der web-page der zuständigen Behörde BLE zu finden.
    Hennenberg, K.; Fritsche, U. R.; Bleher, D.; Busche, J.; Herrera, R.; et al. (2009)
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  • Modell Deutschland: Klimaschutz bis 2050 - Kurzfassung
    Die Studie von Prognos, Öko-Institut und Dr. Ziesing im Auftrag des WWF zeigt, dass der geforderte Wandel von der klimaschädlichen zur klimaverträglichen Wirtschaftsweise möglich und bezahlbar ist. Deutschland könnte dabei zum Entwicklungsmodell für andere Länder werden. Die Studie erhebt nicht den Anspruch, den einzig möglichen Weg aufzuzeigen, aber einen Weg, der begleitet von verstärkten Innovationsanstrengungen nachhaltig zum Ziel führen kann. Es ist unabdingbar, schon heute die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen. Denn die Mehrheit der Minderungspotenziale der Treibhausemissionen ist an sehr langfristige Investitions- und Infrastrukturentscheidungen geknüpft. Darüber hinaus muss anspruchsvoller Klimaschutz ab sofort alle Sektoren erfassen. Politik, die sich kurzfristig auf die vermeintlich preiswerten Minderungsoptionen ausrichtet, führt in die Irre. Die Stromerzeugung, der Gebäudesektor, der Straßenverkehr und die Industrie sind zentrale Handlungsfelder, aber ohne den Einbezug der Landwirtschaft und die Fragen der Landnutzung wird das ambitionierte Minus-95 Prozent-Ziel kaum zu schaffen sein.
    Matthes, F.; Busche, J.; Graichen, V.; Zimmer, W.; Hermann, H.; Penninger, G.; Mohr, L. (2009)
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  • Modell Deutschland: Klimaschutz bis 2050 - Langfassung
    Die Studie von Prognos, Öko-Institut und Dr. Ziesing im Auftrag des WWF zeigt, dass der geforderte Wandel von der klimaschädlichen zur klimaverträglichen Wirtschaftsweise möglich und bezahlbar ist. Deutschland könnte dabei zum Entwicklungsmodell für andere Länder werden. Die Studie erhebt nicht den Anspruch, den einzig möglichen Weg aufzuzeigen, aber einen Weg, der begleitet von verstärkten Innovationsanstrengungen nachhaltig zum Ziel führen kann. Es ist unabdingbar, schon heute die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen. Denn die Mehrheit der Minderungspotenziale der Treibhausemissionen ist an sehr langfristige Investitions- und Infrastrukturentscheidungen geknüpft. Darüber hinaus muss anspruchsvoller Klimaschutz ab sofort alle Sektoren erfassen. Politik, die sich kurzfristig auf die vermeintlich preiswerten Minderungsoptionen ausrichtet, führt in die Irre. Die Stromerzeugung, der Gebäudesektor, der Straßenverkehr und die Industrie sind zentrale Handlungsfelder, aber ohne den Einbezug der Landwirtschaft und die Fragen der Landnutzung wird das ambitionierte Minus-95 Prozent-Ziel kaum zu schaffen sein.
    Matthes, F.; Busche, J.; Graichen, V.; Zimmer, W.; Hermann, H.; Penninger, G.; Mohr, L.; et al. (2009)
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  • Laufzeitverlängerungen für die deutschen Kernkraftwerke? Kurzanalyse zu den Gewinnmitnahmen der KKW-Betreiber
    Bericht für Greenpeace Deutschland

    Eine Verlängerung der Laufzeiten deutscher Kernkraftwerke (KKW) über die mit der Novelle des Atomgesetzes von 2002 (AtG 2002) festgelegten Reststrommengen hin-aus führt zu Gewinnmitnahmen der entsprechenden Betreiberunternehmen.
    Matthes, F. (2009)
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  • GTZ-Vorhaben zur praktischen Umsetzung der BioSt-NachV - Teilprojekt Flächenbezogene Anforderungen (§§ 4-7 + 10) - Analyse Globaler Datensätze
    Das Öko-Institut wurde von GTZ beauftragt, das Arbeitspaket Flächenbezogene An-forderungen (§ 4-7 und 10) im Rahmen des Vorhabens zur praktischen Umsetzung der BioSt-NachV (Kurz: „TP Flächen“) zu bearbeiten. Die Arbeiten des Ökoinstituts sind als Input in die Entwicklung des staatlichen Anerkennungssystems eingeflossen. Alle offiziellen Informationen zur Um-setzung der BioSt-NachV sind auf der web-page der zuständigen Behörde BLE zu finden.
    Hennenberg, K.; Fritsche, U. R.; Bleher, D.; Busche, J.; Herrera, R.; et al. (2009)
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  • CO2-Bilanz in der Logistik: Anforderungen und Vorgehensweise
    Vortrag von Martin Schmied im Rahmen des DVZ-Forum "Green Logistics" am 29. September 2009 in Hamburg.
    Schmied, M. (2009)
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  • Erweiterung des EU-Emissionshandels durch Einbeziehung des Schiffsverkehrs
    Graichen, J.; Meyer, K.; Seum, S.; et al. (2008)
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  • GTZ-Vorhaben zur praktischen Umsetzung der BioSt-NachV - Teilprojekt Flächenbezogene Anforderungen (§§ 4-7 + 10) - Methoden zum Nachweis des Biodiversitätsstatus von Land
    Das Öko-Institut wurde von GTZ beauftragt, das Arbeitspaket Flächenbezogene An-forderungen (§ 4-7 und 10) im Rahmen des Vorhabens zur praktischen Umsetzung der BioSt-NachV (Kurz: „TP Flächen“) zu bearbeiten. Die Arbeiten des Ökoinstituts sind als Input in die Entwicklung des staatlichen Anerkennungssystems eingeflossen. Alle offiziellen Informationen zur Um-setzung der BioSt-NachV sind auf der web-page der zuständigen Behörde BLE zu finden.
    Hennenberg, K.; Fritsche, U. R.; Bleher, D.; Busche, J.; Herrera, R.; et al. (2009)
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  • Umweltzeichen für klimarelevante Produkte und Dienstleistungen
    Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet.
    Grießhammer, R.; Bleher, D.; Brommer, E.; Graulich, K.; Grether, S.; Gröger, J.; Lüders, B.; Prakash, S.; Quack, D.; Schüler, D.; Schmied, M.; Stratmann, B.; Zangl, S. (2009)
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  • PROSA Fernsehgeräte
    Entwicklung der Vergabekriterien für ein klimaschutzbezogenes Umweltzeichen

    Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet.
    Zangl, S.; Brommer, E.; Grießhammer, R.; Gröger, J. (2009)
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  • Ergänzende Untersuchungen und vertiefende Analysen zu möglichen Ausgestaltungsvarianten eines Wärmegesetzes
    Der überwiegende Teil des Endenergieverbrauchs Deutschlands wird für die Erzeugung von Wärme benötigt. Rund 50% davon könnten bis zur Mitte dieses Jahrhunderts aus erneuerbaren Energien bereit gestellt werden. Dies unterstreicht die Bedeutung von Regelungen wie dem EEWärmeG, welche auf eine Ausschöpfung dieses großen Potenzials ausgerichtet sind.
    Bürger, V.; Nast, M.; Lehr, U.; Klinski, S.; Leprich, U.; Klann, U.; Horst, J.; Ragwitz, M.; Schulz, W. (2009)
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  • PROSA Master-Slave-Steckdosenleiste
    Kriterien für das Umweltzeichen für klimarelevante Produkte und Dienstleistungen

    Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet.
    Prakash, S.; Brommer, E.; Grießhammer, R.; Lüders, B. (2009)
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  • PROSA – Wasserkocher
    Kriterien für das Umweltzeichen für klimarelevante Produkte und Dienstleistungen

    Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet.
    Schüler, D.; Grießhammer, R. (2009)
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  • Laufzeitverlängerungen für die deutschen Kernkraftwerke? Kurzanalyse zu den potenziellen Strompreiseffekten
    Bericht für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

    Die Strompreise sind in Ländern mit vielen Atomkraftwerken nicht günstiger als in Staaten, die auf diese Risikotechnologie verzichten. Längere Laufzeiten für die deutschen Atomkraftwerke würden den Strompreis nicht dämpfen. Das ist das Ergebnis dieser Studie, die das Öko-Institut im Auftrag des Bundesumweltministeriums erstellt hat. Die Wissenschaftler des Öko-Instituts haben internationale Marktdaten ausgewertet und mit den Gegebenheiten in Deutschland verglichen. Dabei fanden sie heraus, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Anteil von Atomstrom und den Elektrizitätspreisen für Industrie und Haushalte gibt.
    Matthes, F.; Hermann, H. (2009)
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  • PROSA Espressomaschinen
    Kriterien für das Umweltzeichen für klimarelevante Produkte und Dienstleistungen

    Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet.
    Stratmann, B.; Grießhammer, R. (2009)
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  • A framework for a sectoral crediting mechanism in a post-2012 climate regime
    Report for the Global Wind Energy Council

    This report explores a sectoral crediting mechanism (SCM) for developing countries in a post-2012 UNFCCC climate regime. The report explores how a SCM could be implemented in practice. Different options for designing a SCM are identified and their advantages and disadvantages are discussed. Based on this analysis of options, a consistent policy framework for the introduction of a SCM under UNFCCC is proposed. The report focuses on a bottom-up approach where developing countries make proposals for implementing a SCM which are subsequently reviewed and agreed internationally. The report aims at facilitating the negotiation of such a mechanism under the UNFCCC.
    Schneider, L.; Cames, M. (2009)
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  • A rating of Designated Operational Entities (DOEs) Accredited under the Clean Development Mechanism (CDM)
    Scope, methodology and results

    Designated Operational Entities (DOEs) are accredited independent entities responsible for ensuring that proposed projects under the Clean Development Mechanism (CDM) meet all requirements established by the CDM Executive Board operating under the Kyoto Protocol. This rating of DOEs, developed by WWF and Öko-Institut, aims to provide transparent information to the market with regards to how well DOEs are fulfilling the requirements and expectations of the CDM Executive Board.
    Schneider, L.; Mohr, L. (2009)
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  • A rating of Designated Operational Entities (DOEs) Accredited under the Clean Development Mechanism (CDM) - Summary
    Designated Operational Entities (DOEs) are accredited independent entities responsible for ensuring that proposed projects under the Clean Development Mechanism (CDM) meet all requirements established by the CDM Executive Board operating under the Kyoto Protocol. This rating of DOEs, developed by WWF and Öko-Institut, aims to provide transparent information to the market with regards to how well DOEs are fulfilling the requirements and expectations of the CDM Executive Board.
    Schneider, L.; Mohr, L. (2009)
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  • Regulierung von CO2-Abscheidung und –Ablagerung (CCS)
    Der Entwurf für das Kohlendioxid-Speicherungsgesetz (KSpG)

    Stellungnahme zum Entwurf für das Kohlendioxid-Speicherungsgesetz (KSpG) zur Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit des 16. Deutschen Bundestages am 25. Mai 2009
    Matthes, F.; Barth, R.; Schulze, F.; Hermann, A.; Acker, H. (2009)
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  • Product Carbon Footprinting – Ein geeigneter Weg zu klimaverträglichen Produkten und deren Konsum?
    Erfahrungen, Erkenntnisse und Empfehlungen aus dem PCF Pilotprojekt Deutschland.
    v. A. (2009)
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  • Product Carbon Footprinting – The Right Way to Promote Low Carbon Products and Consumption Habits?
    Practical experiences, results and recommendations of the PCF Pilot Project Germany
    v. A. (2009)
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  • Emissionshandel goes global:
    Entwicklungen in anderen OECD-Staaten und auf internationaler Ebene

    Workshop des Öko-Instituts „Das EU-Emissionshandelssystem nach 2012 und der Weg zu einem globalen Kohlenstoffmarkt “ Berliner Energietage 2009 „Energieeffizienz in Deutschland“
    Matthes, F. (2009)
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  • Energiewirtschaft 2030 und 2050
    Infrastruktur als das vernachlässigte Fundament für den Umbau des Energiesystems

    Workshop des Öko-Instituts „Infrastruktur der Energiewende“ Berliner Energietage 2009 „Energieeffizienz in Deutschland“
    Matthes, F. (2009)
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  • Klein, dezentral und kompliziert?
    Die Infrastruktur dezentraler Energieerzeugung und aktiver Verbraucher

    Workshop „Infrastruktur der Energiewende“ Berliner Energietage, 5. Mai 2009
    Timpe, C. (2009)
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  • PROSA DVD-Rekorder, DVD-Player und Blu-ray Disk-Player
    Kriterien für das Umweltzeichen für klimarelevante Produkte und Dienstleistungen

    Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet.
    Prakash, S.; Grießhammer, R.; Brommer, E.; Lüders, B. (2009)
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  • Guidelines for Social Life Cycle Assessment of Products
    The publication of the Guidelines for Social Life Cycle Assessment produced by the UNEP/SETAC Life Cycle Initiative sets a milestone by outlining a framework and best-practices for assessing the social and socio-economic impacts of product life cycles. The guidelines also highlight where new research is needed.
    Andrews, E. S.; Barthel, L. P.; Benoit, C.; Ciroth, A.; Cucuzzella, C; Gensch, C.; Hebert, J.; Lesa-ge, P.; Manhart, A.; Mazeau, P.; Mazijn, B.; Methot, A.-L.; Moberg, A.; Norris, G.; Parent, J.; Prakash, S.; et al. (2009)
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  • Innovation for Sustainable Electricity Systems
    Exploring the Dynamics of Energy Transitions

    Weitere Informationen: www.springer.com
    Praetorius, B.; Bauknecht, D.; Cames, M.; Schumacher, K.; Voß, J.; et al. (2009)
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  • Regulierung und Innovationstätigkeit: eine ökonomische Perspektive
    Weitere Informationen: www.duncker-humblot.de
    Bauknecht, D.; Brunekreeft, G. (2009)
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  • Identifikation, Quantifizierung und Systematisierung technischer und verhaltensbedingter Stromeinsparpotenziale privater Haushalte
    Das vorliegende Working Paper dient der Systematisierung und Quantifizierung der Stromeinsparpotenziale, die bei Privathaushalten entweder durch investive Maßnahmen oder durch ein geändertes Nutzungsverhalten erschlossen werden könnten.
    Bürger, V. (2009)
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  • Hintergrundpapier des Öko-Instituts zu Ökostrom
    Bürger, V.; Timpe, C.; Seebach, D. (2008)
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  • Environmental product indicators and benchmarks in the context of environmental labels and declarations
    ANEC commissioned the Öko-Institut e.V. to conduct a research study on various issues related to environmental labels and declarations which are of particular relevance to the consumers. The issues involve: (a) the usefulness of life cycle assessment methodology for product labelling schemes, (b) feasibility of aggregation approaches, such as EcoGrade and Eco-indicator, for assessing the environmental performance of products, (c) inclusion of qualitative indicators not covered by the LCA methodology, (d) the advantages and disadvantages of energy versus CO2-indicators, and (e) quality benchmarks for environmental data sheets. The purpose of the research will be to support ANEC and its member organisations in their position finding processes and to enable them to shape the upcoming discussion processes on these issues.
    Prakash, S.; Manhart, A.; Stratmann, B. (2008)
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  • Optimierungsstrategien Aktiver Netzbetreiber beim weiteren Ausbau erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung (OPTAN)
    Bei diesem Projekt werden die folgenden zentralen Fragestellungen behandelt: - In welchem Umfang können dezentrale Energieerzeugungs- und -anwendungstechniken mittelfristig in das bestehende Stromsystem integriert werden, und inwieweit ändert sich hierdurch die technische Netzkonfiguration und die Arbeitsteilung der Netzbetreiber im Hinblick auf die Bereitstellung der Systemdienstleistungen? - Wie sind die rechtlichen, institutionellen und organisatorischen Rahmenbedingungen für die Anlagen- und die Netzbetreiber auszugestalten, damit diese Strukturänderung des Stromsystems im Einklang mit den Anreizstrukturen dieser Akteure erfolgen kann? Diese Fragestellungen werden nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch am Beispiel eines ausgewählten kommunalen Netzbetreibers untersucht.
    Bauknecht, D.; Leprich, U.; Frey, G.; Schrader, K.; Stefan, P.; Bokelmann, H. (2008)
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  • Umweltrecht ohne Umsetzer? - Policy-Papier für Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen
    Die Strukturreformen in den Umweltverwaltungen ausgewählter Bundesländer und ihre Herausforderungen

    Die Umsetzung umweltpolitischer Vorgaben erfolgt auch durch Umweltgesetze. Eine erfolgreiche Umsetzung durch ein Gesetz setzt vor allem zwei Dinge voraus: durchdachte Regelungen und einen effektiven Vollzug dieser Regelungen. Für den Vollzug ist die Umweltverwaltung auf Landes- und Kommunalebene ein zentraler Akteur. Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit und der Umweltszene haben zahlreiche Bundesländer die Rahmenbedingungen dieses Akteurs verändert oder beabsichtigen, dies zu tun. Dabei stehen Personalabbau und die Streichung finanzieller Mittel im Vordergrund, was wiederum zu einem Abbau der Verwaltung führt. Das heißt konkret, Zuständigkeiten werden zentralisiert oder auf untere Ebenen (Kommunen) verlagert, Fachabteilungen werden zusammengelegt.
    Schulze, F.; Wolff, F.; Barth, R. (2008)
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  • Umweltrecht ohne Umsetzer? - Hintergrundbericht zu Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen
    Die Strukturreformen in den Umweltverwaltungen ausgewählter Bundesländer und ihre Herausforderungen

    Die Umsetzung umweltpolitischer Vorgaben erfolgt auch durch Umweltgesetze. Eine erfolgreiche Umsetzung durch ein Gesetz setzt vor allem zwei Dinge voraus: durchdachte Regelungen und einen effektiven Vollzug dieser Regelungen. Für den Vollzug ist die Umweltverwaltung auf Landes- und Kommunalebene ein zentraler Akteur. Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit und der Umweltszene haben zahlreiche Bundesländer die Rahmenbedingungen dieses Akteurs verändert oder beabsichtigen, dies zu tun. Dabei stehen Personalabbau und die Streichung finanzieller Mittel im Vordergrund, was wiederum zu einem Abbau der Verwaltung führt. Das heißt konkret, Zuständigkeiten werden zentralisiert oder auf untere Ebenen (Kommunen) verlagert, Fachabteilungen werden zusammengelegt.
    Schulze, F.; Wolff, F.; Barth, R. (2008)
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  • Bewertung ausgesuchter Warengruppen nach ökologischen und sozialen Kriterien für den Landschaftsverband Rheinland
    Im Auftrag des Landschaftsverband Rheinland (LVR) wurde eine Labelbewertung zu den in Deutschland gebräuchlichen Umwelt- und Nachhaltigkeitssiegeln für sieben ausgewählte Warengruppen erarbeitet. Dabei wurden die untersuchten Nachhaltigkeitssiegel hinsichtlich Seriosität der Zertifizierung und Vollständigkeit der Kriterien im Hinblick auf ihre ökologischen und sozialen Kriterien analysiert. Ziel dieser Analyse war es, den Landschaftsverband bei den Bestrebungen zur nachhaltigen Gestaltung seiner Beschaffung in nachvollziehbarer und objektiver Weise zu unterstützen und praktikable Handreichungen hinsichtlich der Auswahl von Gütesiegeln zu erarbeiten.
    Manhart, A.; Teufel, J.; Stratmann, B. (2008)
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  • Emerging Economies
    New challenges for international co-operation and development

    The following research aims to elaborate on the manifold sustainability impacts resulting from the growth of emerging economies and developing countries, thus wanting to identify needs for research, development strategies and co-operation approaches. While this task – due to its immense dimensions – is not manageable for one single research project, the analysis follows a spotlight approach.
    Manhart, A.; Schmitt, K.; Stahl, H.; Grießhammer, R. (2008)
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  • REACH Praxisführer
    Völlig geschlossene Anlagen gibt es selten im Leben. Arbeiten und Umgang mit Chemikalien und aus ihnen hergestellten Erzeugnissen bedeutet in den meisten Fällen auch Kontakte, also die Berührung von Mensch und Umwelt mit unterschiedlichen Stoffen. Dies kann kurz oder lang, einmal oder wiederholt, auf ganz verschiedenen Wegen, manchmal in niedrigen, manchmal in hohen Konzentrationen passieren. Wie diese Expositionen bewertet werden können – das steht im Mittelpunkt des REACH Praxisführers.
    Bunke, D.; Groß, R.; Schneider, K.; Oltmanns, J. (2008)
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  • Rechtliche Rahmenbedingungen für die Ablagerung von CO2 in tiefen geologischen Schichten: Vorschläge zur Ausgestaltung des Rechtsrahmens
    erschienen in: DEUTSCHES VERWALTUNGSBLATT Heft 22, 15. November 2008, S. 1417-1427 zum Download des Fachartikels >>
    Barth, R.; Hermann, A.; Schulze, F. (2008)
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  • Machbarkeitsstudie zur Bewertung der Umwelt- und Sozialverantwortung (CSR) in Handelsunternehmen
    Die Berücksichtigung sozialer und ökologischer Kriterien beim Einkauf kann wesentliche Lenkungseffekte in Richtung eines nachhaltigen Konsums bewirken. Das setzt allerdings voraus, dass belastbare Aussagen zur tatsächlichen Verantwortungsübernahme von Einzelhandelsunternehmen vorliegen und diese aus Sicht der Konsumenten verständlich und glaubwürdig kommuniziert werden. Nur wenn Konsumenten zutreffende Informationen über das verantwortliche Verhalten von Unternehmen erhalten, können sie ihre potenziell belohnende Rolle auf den Märkten ausüben. Allerdings sind Verbraucher zurzeit von dem unterschiedlichen Engagement der Unternehmen und vor allem durch die verschiedenen Kommunikationsangebote verunsichert. Eine Unterscheidung zwischen schlechter und guter Unternehmensverantwortung fällt den Verbrauchern schwer. Diese Verwirrung verhindert bisher auch, dass sich das Engagement von Unternehmen auszahlt. Im Auftrag der Verbraucherinitiative e.V. hat das Öko-Institut e.V., eine Machbarkeitsstudie zur Bewertung der Umwelt- und Sozialverantwortung (CSR) in Handelsunternehmen durchgeführt, um anhand eines Bewertungsrasters eine vergleichende Bewertung der Handelsunternehmen bezogen sowohl auf einzelne Branchen als auch übergreifend zu ermöglichen.
    Prakash, S.; Schmitt, K.; Graulich, K. (2008)
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  • REACH Praxisführer (engl. Version)
    This document has been prepared by a VCI working group as part of the joint Cefic/VCI project to develop tools and guidance’s for industry to develop Chemical Safety Assessments, Chemical Safety Reports and Exposure Scenarios.
    Bunke, D.; Groß, R.; Schneider, K.; Oltmanns, J. (2008)
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  • Renaissance der Kernenergie und heutiger Stand der Sicherheitstechnik
    Vortrag von Dr. Christoph Pistner am 20.11.2008 im Rahmen der Vortragsreihe "Energie für die Zukunft" an der Hochschule Darmstadt
    Pistner, C. (2008)
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  • Umweltauswirkungen von Ernährungsgewohnheiten
    Umweltauswirkungen von Ernährungsgewohnheiten im ZIRN Projekt „Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen“

    Ziel ist es, zu untersuchen, ob die Ernährungsgewohnheiten der untersuchten Kinder und Jugendlichen sich hinsichtlich der Umweltauswirkungen unterscheiden lassen. Basis der Untersuchung bilden die seitens der Universität Stuttgart zur Verfügung gestellten Ernährungsprotokolle der Kinder und Jugendlichen.
    Stratmann, B.; Teufel, J.; Wiegmann, K. (2008)
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  • Product-Carbon-Footprint:
    Der ökologische Fußabdruck von Produkten

    Vortrag von Dr. Dietlinde Quack im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Das Öko-Institut im Dialog" am 30.10.2008 in Freiburg.
    Quack, D. (2008)
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  • Ökostrom
    Nutzen für Verbraucher und Umwelt

    Vortrag von Dominik Seebach im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Das Öko-Institut im Dialog" am 30.10.2008 in Freiburg.
    Seebach, D. (2008)
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  • Erkenntnisse aus dem Vergleich von Anforderungen an Sicherheitsmanagementsysteme
    Vortrag für das Symposium des TÜV Süd “Sicherheitsmanagement in der Kerntechnik”, Oktober 2008

    Das Sicherheitsmanagement ist seit Jahren in verschiedenen sicherheitsrelevanten Branchen ein wesentlicher Bestandteil des Sicherheitskonzepts. Im Zuge dieser Entwicklung wurden seit Beginn der 2000er Jahre auch verschiedentlich Regelwerke auf der nationalen und internationalen Ebene etabliert, die Anforderungen an entsprechende Managementsysteme festlegen. Zentrale Bestandteile dieser Regelwerke sind die Verantwortung des Betreibers für die Sicherheit, das Zusammenwirken von Technik, Organisation / Management und Personalhandlungen sowie das Streben nach kontinuierlicher Verbesserung. Die Grundlage des Vortrags bildet ein Vergleich von Regelwerken zum Sicherheitsmanagement.
    Kallenbach-Herbert, B.; Sailer, M. (2008)
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  • Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Abfälle
    Entstehung, Mengen und Eigenschaften von wärmeentwickelnden radioaktiven Abfällen
    Neles, J. (2008)
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  • Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Auslegung
    Auslegung von Endlagern in geologischen Formationen
    Minhans, A.; Schmidt, G. (2008)
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  • Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Endlagerbetrieb
    Komponenten und Abläufe eines Einlagerungsbetriebes
    Schmidt, G.; Ziegenhagen, J. (2008)
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  • Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Entsorgungsstrategien
    Darstellung und Bewertung von Alternativen zur Endlagerung
    Minhans, A.; Neles, J.; Schmidt, G. (2008)
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  • Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Langzeitsicherheitsnachweis
    Langzeitsicherheitsnachweis für Endlager in geologischen Formationen
    Minhans, A.; Sailer, M.; Schmidt, G. (2008)
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  • Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Natürliche Analoga
    Die Rolle Natürlicher Analoga bei der Sicherheitsbewertung von Endlagern
    Schmidt, G.; Brasser, T.; Bletz, B.; Noseck, U. (2008)
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  • Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Abfälle - Anhang Rechtsgrundlagen
    Rechtliche Rahmenbedingungen bei der Endlagerung
    Barth, R.; Schulze, F. (2008)
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  • Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Safeguards
    Safeguards in einem Endlager für wärmeentwickelnde Abfälle
    Küppers, C. (2008)
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  • Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Safety Case
    Anforderungen und Inhalte eines Safety Case für ein Endlager für wärmeentwickelnde Abfälle
    Sailer, M.; Müller-Lyda, I. (2008)
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  • Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang sozioökonomische Auswirkungen
    Sozioökonomische Auswirkungen eines Endlagers
    Kallenbach-Herbert, B.; Sailer, M.; Steinhoff, M. (2008)
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  • Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Standortauswahl
    Standortauswahl und Einbeziehung der Öffentlichkeit
    Kallenbach-Herbert, B. (2008)
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  • Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Strahlenexposition
    Radiologische Auswirkungen eines Endlagers für wärmeentwickelnde Abfälle
    Küppers, C. (2008)
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  • Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Überwachung
    Maßnahmen der Überwachung bei einem Endlager für wärmeentwickelnde radioaktive Abfälle
    Küppers, C. (2008)
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  • Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Umweltauswirkungen
    Auswirkungen eines Endlagers auf die Umwelt
    Sailer, M.; Steinhoff, M. (2008)
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  • Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Wirtsgesteine
    Potenzielle Wirtsgesteine und ihre Eigenschaften
    Brasser, T.; Herbert, H.J.; Miehe, R.; Schmidt, G. (2008)
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  • Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Hauptband
    Auf Veranlassung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und im Auftrag des Projektträgers Forschungszentrum Karlsruhe, Wassertechnologie und Entsorgung (PTKA-WTE) haben die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH und das Öko-Institut e.V. gemeinsam das Vorhaben „Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland“ durchgeführt. Wesentliches Ziel des Projekts war es, die Ergebnisse der seit Mitte der 1960er Jahre im Auftrage des Bundes durchgeführten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten und damit den erreichten Stand von Wissenschaft und Technik in den Fachgebieten, die für die Endlagerung radioaktiver Abfälle im tiefen geologischen Untergrund relevant sind, darzustellen.
    Sailer, M.; Schmidt, G.; Neles, J.; Steinhoff, M.; Brasser, T.; Müller-Lyda, I.; Droste, J. (2008)
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  • Vergleichende Ökobilanz verschiedener Bechersysteme beim Getränkeausschank an Veranstaltungen
    Fokus auf Großveranstaltungen am Beispiel der Fußballeuropameisterschaft UEFA EURO 2008TM in Österreich und in der Schweiz und dem Fußballbundesligabetrieb in Deutschland

    In Fußballstadien und bei anderen Großanlässen, wie Konzerten oder Sportveranstaltungen, werden für den Getränkeausschank sowohl Einwegbechersysteme als auch Mehrwegbechersysteme genutzt. Seit Kurzem sind auch Einwegsysteme auf dem Markt, die aus nachwachsenden Rohstoffen oder aus Kunststoffen, die eine besondere Recyclingfähigkeit aufweisen, hergestellt sind. In einer umfassenden, breit angelegten Ökobilanz wird ein ökologischer Vergleich der unterschiedlichen Systeme vorgenommen. Neben der Bedeutung für den normalen Ligabetrieb erfolgt eine grundlegende Neubewertung der verschiedenen Systeme auch als Vorbereitung für eine ökologische Ausrichtung der EURO 2008 in der Schweiz und Österreich.
    Dehoust, G.; Pladerer, C.; Zschokke, M.; Schüler, D.; Meissner, M.; Dinkel, F. (2008)
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  • Berücksichtigung von Treibhausgasemissionen und –festlegungen durch Landnutzungsmaßnahmen (LULUCF) im Post-Kioto-Regime – quantitative Analyse zur Einbeziehung von reduzierter Entwaldung in ein künftiges Klimaregime
    Endbericht zum Projekt des Umweltbundesamtes FKZ 206 42 100

    Für die Entwicklung von Vorschlägen zur Einbeziehung des LULUCF-Sektors (engl. land use, land-use change and forestry) bei den UN Verhandlungen zur Fortentwicklung des Klimaschutzregimes nach der ersten Verpflichtungsperiode des Kioto-Protokolls (2008-2012) bedarf es einer quantitativen Analyse, um Vorschläge zur Anrechnung dieses Sektors bewerten zu können. Dieser Bericht im Auftrag des Umweltbundesamtes analysiert die Implikationen und notwendigen Regelungen eines Mechanismus, der verringerte Entwaldung in Entwicklungsländern kompensiert. Die Untersuchung beinhaltet eine Analyse der Datenverfügbarkeit über Entwaldung von Waldflächenänderungen und den damit verbundenen Biomasseverlusten und Treibhausgasemissionen, einen Versuch den Zusammenhang zwischen den Antriebskräften für Entwaldung und Entwaldungsraten zu quantifizieren, eine detaillierte Diskussion der Option Referenzniveaus für Entwaldung festzulegen, Anrechnungsmodalitäten und Möglichkeiten für einen Kompensationsmechanismus, sowie eine Schätzung der potentiellen Höhe von Emissionsgutschriften aus vermiedener Entwaldung.
    Herold, A.; Scheffler, M.; et al. (2008)
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  • Szenarien Nachhaltiger Konsum 2020
    Arbeitspaket I im Projekt EcoTopTen Klimaschutz

    Im Rahmen der Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen werden in zehn verschiedenen Produktfeldern konkrete Empfehlungen für 25 Produktgruppen gegeben. Die nachfolgend dargestellten Szenarien wurden auf der Basis der EcoTopTen-Produktrankings und der Werte von realen Produkten am Markt entwickelt. Berücksichtigt wurden dabei Primärenergie, klimarelevante Emissionen der Nutzungsphase sowie die Lebenszykluskosten von Zwei-Personen-Modell-Haushalten. Zwei-Personen-Haushalte wurden ausgewählt, da sie den statistischen Durchschnittshaushalten von 2,1 Personen (Bezugsjahr 2005, destatis 2007) sehr nahe kommen. Die Zwei-Personen-Haushalte wurden dabei nach ihrem Kauf- und Nutzungsverhalten energie- bzw. klimarelevanter Produkte in fünf verschiedene Modell-Haushaltstypen differenziert.
    Quack, D. (2008)
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  • Klimapolitisches Handlungsprogramm Baden-Württemberg
    Um konkrete Handlungsmöglichkeiten des Landes Baden-Württemberg aufzuzeigen, die über die Vorschläge des Energiekonzepts hinausgehen, beauftragte die Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen das Öko-Institut mit der Entwicklung eines klimapolitischen Handlungsprogramms.
    Bürger, V. (2008)
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  • Laufzeitverlängerungen der deutschen Kernkraftwerke und Strompreissubventionen
    Kurzanalyse

    In der aktuellen Debatte um die Veränderung der deutschen Strategie zum Auslaufen der Kernenergie spielen zunehmend die Frage der Strompreise und das Entstehen von Zusatzprofiten durch die Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken (KKW) bzw. deren Abschöpfungen und Verwendung zur Strompreissubvention o.ä. eine erhebliche Rolle. Mit der hier vorgelegten Kurzanalyse sollen vor allem vier Aspekte der Debatte näher untersucht werden. Erstens wird der Frage nachgegangen, für welchen Zeithorizont welche Mengengerüste zusätzlicher Stromproduktion, Gewinne etc. in Betracht gezo-gen werden müssen. Zweitens sollen überblicksartig die Effekte von Laufzeitverlänge-rungen auf die Strompreise auf den Großhandelsmärkten eingeordnet werden. Drittens erfolgt eine nähere Analyse der Effekte, die über eine Kombination von Abschöpfung der Zusatzgewinne und Verwendung für Strompreissubventionen erwartet werden könnten. Schließlich werden viertens die Rahmenbedingungen und Restriktionen von Strompreissubventionen aus Abschöpfung der durch Laufzeitverlängerungen entstehenden Zusatzgewinne skizziert werden.
    Matthes, F. (2008)
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  • Einsparpotenziale durch automatische Dosierung bei Waschmaschinen
    Studie im Auftrag der Miele & Cie. KG

    Die Umweltauswirkungen durch das Wäschewaschen in privaten Haushalten werden zum größten Teil durch den Energie- und den Waschmittelverbrauch während der Nutzungsphase von Waschmaschinen verursacht.Innerhalb der letzten Jahrzehnte konnten die Umweltauswirkungen, die durch den Energie-, Wasser- und Waschmittelverbrauch für das Wäschewaschen in privaten Haushalten verursacht werden, durch verschiedene Entwicklungen kontinuierlich gesenkt werden (z.B. Verringerung des Wasser- und Stromverbrauchs pro Waschgang, Entwicklung kompakter und superkompakter Waschmittel).
    Rüdenauer, I.; Gensch, C. (2008)
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  • Vergleich der Umweltauswirkungen und Kosten verschiedener Wäschetrocknungssysteme
    Studie im Auftrag der B/S/H Hausgeräte GmbH

    Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH hat einen neu-artigen Wäschetrockner mit Wärmepumpentechnologie entwickelt, der im Laufe des Jahres 2008 auf den Markt kommen soll. Dieser ist nach Angaben der BSH im Vergleich zu konventionellen Abluft- und Kondensationstrocknern, aber auch im Vergleich zu Wärmepumpentrocknern von Mitbewerbern energieeffizienter. Allerdings wird ein Kältemedium eingesetzt, das im Unterschied zu R134a, welches derzeit in auf dem Markt erhältlichen Wärmepumpentrocknern eingesetzt wird, ein höheres spezifisches Treibhauspotenzial hat. Außerdem wird hiervon eine größere Menge als bei den derzeitigen Wärmepumpentrocknern eingesetzt. Vor diesem Hintergrund wurde von BSH die vorliegende Studie beauftragt. Die Studie ana-lysiert, ob das neu entwickelte Gerät unter einer Lebenswegperspektive gegenüber den bis-lang entwickelten Wärmepumpentrocknern und konventionellen Wäschetrocknern Vor- oder Nachteile aufweist bzw. „ökologisch gleichzieht“.
    Rüdenauer, I.; Gensch, C.; Liu, R. (2008)
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  • Energiepreise und Klimaschutz
    Wirkung hoher Energieträgerpreise auf die CO2-Emissionsminderung bis 2030

    Vor dem Hintergrund stark steigender Preise für die auf den internationalen Märkten gehandelten Primärenergieträger Rohöl, Erdgas und Steinkohle wurden in dieser Studie drei Szenarien für die Preisentwicklung der wichtigsten Energieträger erarbeitet. Mit diesen Energiepreisannahmen erfolgte eine Szenarienanalyse für die Entwicklung der CO2-Emissionen in Deutschland gesamt sowie die verschiedenen Energiesektoren. Die Analysen der Emissionsszenarien erfolgte sowohl mit dem auf gesamtwirtschaftliche Optimierung ausgerichteten Energiesystemmodell IKARUS und mit dem auf einzelwirtschaftliche Entscheidungskalküle abstellenden Sektor-Modell ELIAS für die Elektrizitätswirtschaft in Deutschland. Die Modellanalysen wurden ergänzt durch einen Literaturvergleich in Bezug auf ähnlich ausgerichtete Modellanalysen.
    Matthes, F.; Graichen, V.; Harthan, R.; Repenning, J.; et al. (2008)
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  • Klimaschutz und Straßenverkehr
    Effizienzsteigerung und Biokraftstoffe und deren Beitrag zur Minderung der Treibhausgasemissionen

    In diesem Kurzgutachten für die Friedrich-Ebert-Stiftung wird der Frage nachgegangen, welche Treibhausgasminderungspotenziale durch die politisch hauptsächlich adressierten technische Maßnahmen im Straßenverkehr tatsächlich erreicht werden können. Das Arbeitspapier soll als Diskussionsgrundlage dienen, um darauf aufbauend weiteren Handlungsbedarf zu identifizieren und mögliche Maßnahmen zu diskutieren.
    Zimmer, W.; Fritsche, U. R. (2008)
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  • Die Gewinnmitnahmen deutscher Stromerzeuger in der zweiten Phase des EU-Emissionshandelssystems (2008-2012)
    Eine Kurzanalyse für die Umweltstiftung WWF Deutschland

    Die Analyse bezieht sich auf die fünf größten deutschen Stromerzeugungsunternehmen: E.ON, RWE, Vattenfall Europe, Energie Baden-Württemberg (EnBW) sowie Evonik Steag und die Stromerzeugung dieser Unternehmen in Deutschland. Die Gewinnmitnahmen dieser Unternehmen auf anderen europäischen Teilmärkten werden daher in den folgenden Analysen nicht berücksichtigt. Ziel der Analyse ist es unter anderem, zu bestimmen, welcher Teil der gesamten Gewinnmitnahmen aus der kostenlosen Zuteilung von Emissionsberechtigungen resultiert, deren Fortführung für den Zeitraum nach 2012 derzeit u.a. von den deutschen Stromproduzenten vehement gefordert wird. Damit kann auch der Frage nachgegangen werden, in welche Größenordnung das hinter dieser Forderung nach kostenloser Ausstattung mit CO2-Zertifikaten stehende Gewinninteresse eingeordnet werden muss.
    Matthes, F. (2008)
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  • Windfall profits of German electricity producers in the second phase of the EU Emissions Trading Scheme (2008-2012)
    Briefing Paper for World Wide Fund for Nature Germany (WWF Germany)

    The analysis covers the five largest German electricity production companies: E.ON, RWE, Vattenfall Europe, Energie Baden-Württemberg (EnBW) and Evonik Steag as well as the electricity production of these companies in Germany. The windfall profits of these companies on other European sub-markets are therefore not taken into account in the following analysis. The goal of the analysis is, amongst other things, to determine the share of the total windfall profits that stems from the free allocation of emission allowances, the continuation of which for the time period after 2012 is currently being vehemently called for by German electricity producers (amongst others). In this way, the question of the scale of the profit orientation that lies behind the demand for free allocation of CO2 allowances can also be pursued.
    Matthes, F. (2008)
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  • Distributed Generation and the Regulation of Electricity Networks
    Weitere Informationen: www.elsevier.com
    Bauknecht, D.; Brunekreeft, G. (2008)
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  • Bioenergie und Biodiversität
    Konflikte und HerausforderungenKonflikte und Herausforderungen

    Vortrag von Dr. Klaus Hennenberg im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Das Öko-Institut im Dialog" am 8.4.2008 in Darmstadt.
    Hennenberg, K. (2008)
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  • Green Goal:
    Das Umweltprogramm der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006

    Vortrag von Daniel Bleher im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Das Öko-Institut im Dialog" am 8.4.2008 in Darmstadt.
    Bleher, D. (2008)
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  • Politikszenarien für den Klimaschutz IV
    Szenarien bis 2030

    Im Projekt „Politikszenarien IV“ werden Szenarien für Energieverbrauch und Treibhausgas-emissionen erstellt. Diese erfassen die Endverbrauchssektoren (Haushalte, GHD, Verkehr, Industrie) sowie die Umwandlungssektoren (Strom- und Fernwärmeerzeugung, andere Ener-giesektoren). Die Szenarien wurden über die Modellierungen sektorspezifischer politischer Maßnahmen und Ziele entwickelt. Berücksichtigt werden im Mit-Maßnahmen-Szenario die im Zeitraum 2000 bis Sommer 2006 umgesetzten politischen Maßnahmen. Im Ohne-Maßnahmen-Szenario wird eine hypothetische Entwicklung abgebildet, die sich ohne diese Maßnahmen ergeben haben könnte und im Mit-Weiteren-Maßnahmen-Szenario werden zu-sätzliche energie- und klimapolitische Maßnahmen oder Zielvorgaben abgebildet. Das Basis-jahr für die Szenarien ist 2000, der Szenariohorizont reicht bis 2030.

    Download der Studie unter www.umweltdaten.de
    Matthes, F.; Gores, S.; Graichen, V.; Harthan, R.; et al. (2008)
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  • The A to Z of Corporate Social Responsibility
    Global Governance

    ‘The A to Z of Corporate Social Responsibility’, edited by Wayne Visser and others, is a reference on Corporate Social Responsibility (CSR) published by Wiley. The entries have been written by leading experts, global thinkers and CSR practitioners. The book aims to help managers, consultants and researchers navigate their way through the plenty of terms, codes and organisations associated with CSR. Franziska Wolff from the Öko-Institut has written the entry on ‘Global Governance’. Locating it in the wider discourse on ‘governance’, she discusses global governance as a normative concept according to which the system of international institutions should be more tightly knit and better coordinated in order to re-embed politics in objectives such as international solidarity and ecological responsibility.
    Wolff, F. (2008)
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  • The A to Z of Corporate Social Responsibility
    Ethics Officer

    ‘The A to Z of Corporate Social Responsibility’, edited by Wayne Visser and others, is a reference on Corporate Social Responsibility (CSR) published by Wiley. The entries have been written by leading experts, global thinkers and CSR practitioners. The book aims to help managers, consultants and researchers navigate their way through the plenty of terms, codes and organisations associated with CSR. Katharina Schmitt from Öko-Institut wrote the entry on ‘Ethics Officer’. She outlines the role and responsibilities that the ethics officer has within an organisation and describes the particular CSR issues that the officer has to deal with.
    Schmitt, K. (2008)
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  • Modelling of the impacts of policies for sustainable use of cars
    Öko-Institut has participated in a project for the European Commission, the Joint research Centre and the Institute for Prospective Technological Studies, the aim of which was to develop TREMOVE by adding a waste materials module and by introducing endogenous scrappage decisions. The study also contributed to research on the new policy framework on “Sustainable Consumption and Production”, which proposes effective and concrete actions towards a low carbon and resource- and energy-efficient economy. In practice the TREMOVE model was extended with means of a materials database in order to assess the material demand by new cars and the waste flows of end of life vehicles in detail. The role of Öko-Institut in the framework of this project was the development of the material and waste database. Our project partners were Transport and Mobility Leuven and Frauenhofer ISI.
    Zimmer, W.; Hacker, F.; Buchert, M.; Seum, S. (2008)
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  • Analysis of European greenhouse gas inventories in the aviation sector
    ETC/ACC Technical Paper 2007/6

    Greenhouse gas emissions from aviation are part of the reporting obligations of Parties to the UNFCCC and the Kyoto Protocol. Only emissions from domestic aviation are part of the national emission reduction obligations and have to be reported separately from emissions caused by international aviation. While data on total fuel consumption by aviation is normally available the split between domestic and international aviation requires information which is not always available. This paper compares estimates for greenhouse gas emissions from aviation as reported by EEA Member States with estimates calculated by the European Organisation for the Safety of Air Navigation (Eurocontrol). Eurocontrol calculations are based on flight movement data only and provide an estimate for fuel burn and GHG emissions which is independent of the estimates produces by the Member States. This analysis is part of the quality assurance and quality control programme for the greenhouse gas inventory of the European Community and might help countries and the EC in improving their estimates. Download: http://air-climate.eionet.europa.eu/reports
    Graichen, J. (2008)
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  • Ökobilanzieller Vergleich von Dachziegel und Dachstein
    Endbericht im Auftrag der Monier Group GmbH

    Die hier vorliegende Studie wurde durchgeführt im Auftrag der Monier Group GmbH. In der Studie werden auf der methodischen Grundlage einer Ökobilanz Dachsteine aus Beton Dachziegeln aus Ton gegenüber gestellt.
    Gensch, C. (2008)
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  • Die Rolle der Luftfracht bei Lebensmitteltransporten
    Aktuelle Entwicklungen in Deutschland und deren ökologische Folgen

    Die aktuelle „food miles“ Debatte dreht sich um die Umweltauswirkungen von Lebensmitteltransporten und darum, wie diese vermieden werden können. In den letzten Monaten sind dabei Transporte, die per Luftfracht transportiert wurden, verstärkt diskutiert worden. Es ist darum das Anliegen dieser Arbeit Lebensmitteltransporte per Luftfracht genauer zu betrachten.
    Havers, K. (2008)
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  • The EU Emissions Trading Scheme in numbers
    ETC/ACC Technical Paper 2007/2

    The EU Emissions Trading Scheme is one of the main and most prominent measures of the EU for reducing greenhouse gas emissions and reaching its Kyoto target. One of the main sources for information on the scheme is the community independent transaction log (CITL). This report provides an overview on the information contained in the CITL for the first two years of the trading scheme as well as an assessment of the Commission Decisions for the second trading period from 2008-12.
    Graichen, J.; Graichen, V. (2007)
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  • CONANO - COmparative Challenge of NANOmaterials - Endbericht
    A Stakeholder Dialogue Project

    Im Dialogprojekt CONANO erarbeiteten Novartis International AG, Ciba Spezialitätenchemie AG, das Öko-Institut e.V., Freiburg, und das Österreichische Ökologie Institut, Wien mit der Stiftung Risiko-Dialog, St. Gallen eine gemeinsame Nutzen-Risikoanalyse zu Nano-Delivery- Systemen. CONANO (COmparative Challenge of NANOmaterials) versteht sich als proaktives Dialogprojekt, bei dem die Stakeholder gemeinsam prüfen, ob durch den Einsatz von Nanomaterialien neue, spezifische Risikopotenziale entstehen, die für den gut dokumentierten Mikro-Delivery-Bereich nicht bekannt sind.
    v. A. (2007)
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  • CONANO - COmparative Challenge of NANOmaterials - Executive Summary 2007
    CONANO ist ein Forschungsprojekt zwischen Novartis International AG, Ciba Spezialitätenchemie AG, dem Öko-Insititut e.V., Freiburg, dem Österreichischen Ökologie Institut und der Stiftung Risiko-Dialog, St. Gallen.
    v. A. (2007)
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  • CSR between Rhetoric and Reality
    erschienen in: Ökologisches Wirtschaften 4/2007, S. 30-34
    Barth, R.; Wolff, F.; Schmitt, K. (2007)
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  • Nachhaltige Mobilität durch Innovation im Güterverkehr
    Ziele des Forschungsvorhabens „Nachhaltige Innovationen im Güterverkehr“ sind, mögliche Innovationen für einen ökonomisch wie auch ökologisch effizienten Güterverkehr zu identifizieren und systematisch darzustellen, diese unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten zu bewerten und darauf aufbauend besonders viel versprechende Innovationen für einen nachhaltigen Güterverkehr auszuwählen. Für die ausgewählten Innovationen sollen schließlich konkrete, praxisnahe Strategien zur Implementierung entwickelt werden. Die hier vorliegende Marktbeschreibung ist Ausgangspunkt dieser Arbeiten.
    Schmied, M.; Zimmer, W.; Havers, K.; et al. (2007)
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  • Methodenentwicklung für die ökologische Bewertung der Entsorgung gefährlicher Abfälle unter und über Tage und Anwendung auf ausgewählte Abfälle
    Für zahlreiche schadstoffhaltige Sonderabfälle gibt es neben der Verwertung Unter Tage auch Alternativen Ober Tage. In der Praxis werden mehr ökonomische als ökologische Aspekte als Entscheidungsgrundlage für die Wahl des Entsorgungsweges herangezogen. Die traditionelle Ökobilanzmethode zur Bewertung der Umweltauswirkungen verschiedener Abfallverwertungskonzepte kann die wichtigsten Umweltauswirkungen bzw. abfallwirtschaftliche Leistungen in diesem Zusammenhang, die langzeitsichere Ausschleusung von Schadstoffen aus der belebten Umwelt, nicht adäquat abbilden. In dem Forschungsprojekt werden zunächst die Abfälle ausgewählt, die für diese Fragestellung besonders relevant sind: Filterstäube und Aschen aus der Müllverbrennung, Stahlwerksstäube, feste Abfälle und Schlämme aus der Abfallbehandlung. Am Beispiel dieser Abfälle wird zunächst eine klassische Ökobilanz durchgeführt. Diese wird dann durch die neu entwickelte Wirkungskategorie „Langfristige Sicherheit“ in Verbindung mit einer Stoffstromananalyse geprüft, welche Abfallbehandlungs-Methoden diese wichtige Aufgabe der Abfallwirtschaft am besten erfüllt. Anschließend werden die Ergebnisse aus beiden Methoden zusammenfassend bewertet.
    Dehoust, G.; Küppers, P.; Neles, J.; Schüler, D.; Schmidt, G. (2007)
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  • Options for a 2020 EU Burden Sharing Agreement
    Working Paper for the Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation and Reactor Safety

    Within the European Union the Member States face the problem of finding target sharing agreements for different binding and quantified commitments for the total emission reduction commitments under the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC), for the caps within the European Union Emissions Trading Scheme (ETS) and regarding the expansion of energy supply from renewable energy sources. The three targets are interlinked and the process for the target sharing agreement follows not in all dimensions the same timing. The paper outlines the different approaches which could constitute the basis for the upcoming debates. The analysis presented in this paper is geared to identifying starting points, general principles and key findings for the debate.
    Matthes, F.; Graichen, J. (2007)
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  • Analyse des Bedrohungspotenzials „gezielter Flugzeugabsturz“ am Beispiel der Anlage Biblis-A
    Durch die Anschläge des 11. September 2001 sowie weitere terroristische Ereignisse in der Folgezeit (London, Madrid etc.), hat sich in jüngerer Zeit die Einsicht durchgesetzt, dass sich die spezifische Bedrohungslage – auch in der Bundesrepublik Deutschland – verändert hat. Bislang als eher unwahrscheinlich betrachtete terroristische Szenarien müssen vor diesem Hintergrund neu diskutiert werden. Auch wenn die Vorsorge gegen terroristische Ereignisse zunächst eine Aufgabe des Staates ist und die Betreiber kerntechnischer Anlagen nur eingeschränkt Gegenmaßnahmen ergreifen können, dient die Diskussion der möglichen Folgen solcher Ereignisse einer angemessenen Risikoabwägung. Gerade vor dem Hintergrund der Diskussion um die Strommengenübertragung von neueren auf ältere Anlagen spielen solche Aspekte eine wichtige Rolle in Hinblick auf eine Gesamtbewertung des damit verbundenen Nutzens und Risikos für die Bevölkerung.
    Pistner, C.; Küppers, C. (2007)
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  • Aufkommen, Qualität und Verbleib mineralischer Abfälle
    Literatur und Datenrecherche; Erhebung fehlender Daten/Konzeption eines Analysenprogramms; Wertung des Datenmaterials und Aufzeigung alternativer Verwertungs- und Vorbehandlungswege; Dokumentation, Zwischenberichte, Abschlussbericht und Fachgespräch. Der Abschlussbereicht kann beim Umweltbundesamt heruntergeladen werden >>.
    (2007)
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  • Is the CDM fulfilling its environmental and sustainable development objectives? An evaluation of the CDM and options for improvement
    Report prepared for WWF

    Oeko-Institut has launched a report on the CDM. The report assesses the contribution of the CDM to meeting its environmental and sustainable development objectives and provides recommendations for improving the mechanism. The report’s findings are based on a systematic evaluation of 93 randomly chosen registered CDM projects as well as interviews and a literature survey. The report discusses selected areas which are deemed particularly important for achieving its environmental and sustainable development objectives, including:
    • the role and performance of designated operational entities (DOEs),
    • the demonstration of additionality,
    • the contribution of CDM projects to sustainable development,
    • the role of HFC-23 and N2O destruction projects,
    • the participation of stakeholders in the process,
    • the environmental integrity of “policy CDM” and “sectoral CDM”, and options for limiting the use of CDM and JI by Annex I countries and in emissions trading schemes.

    Schneider, L. (2007)
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  • Klimaschutz-Strategie Bayern
    Bürger, V.; Timpe, C. (2007)
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  • EcoTopTen: Konsum mit Köpfchen
    Vortrag von Ina Rüdenauer im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Das Öko-Institut im Dialog" am 19.10.2007 in Freiburg.
    Rüdenauer, I. (2007)
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  • Erneuerbare Wärme:
    Fördern, aber wie?

    Vortrag von Veit Bürger im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Das Öko-Institut im Dialog" am 19.10.2007 in Freiburg.
    Bürger, V. (2007)
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  • Public Private Partnership
    Anwendung auf Sanierung und Betrieb öffentlicher Bauten

    Ziel des Forschungsvorhabens war die Identifikation von Chancen und Risiken, die das PPP-Modell im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung bietet. Im Fokus steht dabei der Vergleich der beiden möglichen Varianten Eigenrealisierung und PPP-Projekt, konkretisiert anhand des PPP-Projekts „Schulen Kreis Offenbach“.
    Quack, D.; Seifried, D.; Lay, S. (2007)
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  • Green Champions für Sport und Umwelt
    Öko-Institut und Deutsche Sporthochschule Köln haben umfassenden Praxis-Leitfaden für die Gestaltung umweltfreundlicher Sportgroßveranstaltungen erarbeitet
    Stahl, H.; Hochfeld, C.; Schmied, M.; et al. (2007)
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  • Green Champions für Sport und Umwelt (English Version)
    Öko-Institut und Deutsche Sporthochschule Köln haben umfassenden Praxis-Leitfaden für die Gestaltung umweltfreundlicher Sportgroßveranstaltungen erarbeitet
    Stahl, H.; Hochfeld, C.; Schmied, M.; et al. (2007)
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  • EcoTopTen
    Die Verbraucher-Informationskampagne

    Mit der Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen empfehlen die WissenschaftlerInnen des Öko-Instituts in regelmäßigen Abständen eine Auswahl an hochwertigen EcoTopTen- Produkten, die ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis haben und aus Umweltsicht allesamt Spitzenprodukte sind. Analysiert werden insgesamt 25 Produktgruppen in den zehn Produktfeldern „Wohnen“, „Mobil sein“, „Essen & trinken“, „Kühlen, kochen, spülen“, „Hose, Hemd & Co.“, „Wäsche waschen & trocknen“, „Informieren & kommunizieren“, „Fernsehen & Co.“, „Strom beziehen“ und „Geld anlegen“. Zum besseren Vergleich für die Verbraucher werden den EcoTopTen-Produkten in den Marktübersichten auch typische Produkte gegenüber gestellt, die die EcoTopTen-Kriterien nicht erfüllen. Damit können EcoTopTen- Marktübersichten die Kaufentscheidung für rundum gute Produkte erleichtern.
    Graulich, K. (2007)
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  • Vergleichende Stoffstromanalysen Motorcaravanreise
    Schmied, M.; Buchert, M. (2007)
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  • Rhetoric and Reality: Corporate Social Responsibility in Europe
    Research on the Impact of CSR on Sustainability

    This brochure presents core findings and highlights of the research project "Rhetoric and Reality: Corporate Social Responsibility in Europe" (RARE). The project was funded by the EU`s 6 th Framework Programme. Its overarching goal was to evaluate and explain impacts of Corporate Social Responsibility (CSR) on sustainability.
    Barth, R.; Wolff, F. (2007)
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  • Implementation of Environmental Data Centres
    This report contains the results of the pre-study on the “Implementation of Environmental Data Centres” carried out on behalf of Eurostat between December 2006 and August 2007.
    Zangl, S.; Lohse, J.; Stahl, H.; Schüler, D.; Gensch, C. (2007)
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  • Environmental and economic evaluation of the accelerated replacement of domestic appliances
    Case study refrigerators and freezers - Final Report

    The goal of this study was to compare the further use of appliances in stock with the acquisition and use of new appliances, considering both environmental and economic aspects. The environmental assessment is based on LCA, the economic analysis considers the life cycle costs, taking into account the total costs of ownership for private households.
    Rüdenauer, I.; Gensch, C. (2007)
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  • Entwicklung von Beratungsinstrumenten und Umsetzung einer Berliner Kampagne zum "Sauberen Fuhrpark" zur Unterstützung der Umsetzung des Luftreinhalteplans
    Mit der Beschaffung „Sauberer Fuhrparks“ treffen Sie eine Entscheidung für:
    • den Schutz von Umwelt und Klima
    • eine geringere Anhängigkeit von Kraftstoffpreisen
    • den Schutz vor Fahrbeschränkungen in innerstädtischen Umweltzonen
    • ein umweltfreundliches Firmenimage
    • mehr Wirtschaftlichkeit
    Dieser „Leitfaden für die Beschaffung unter Kriterien der Energieeffizienz und des Klimaschutzes – Umweltorientierte Beschaffung von Fahrzeugen“ bietet dafür produkt- und herstellerneutrale Entscheidungshilfen, die eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle Auswahl von Antriebstechnologien und Kraftstoffen ermöglichen. Weitere Informationen unter www.sauberer-fuhrpark.de
    Zimmer, W.; et al. (2007)
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  • Anforderungen an die Gestaltung der Öffentlichkeitsbeteiligung im Endlager-Auswahlverfahren auf der Basis nationaler und internationaler Erfahrungen mit dem Einfluss der Öffentlichkeit bei Großvorhaben
    Kurzdarstellung: Hintergrund, Ziele des Vorhabens und Evaluation

    Auf der Basis von Erfahrungen mit der Gestaltung der Öffentlichkeitsbeteiligung in verschiedenen nuklearen und nicht-nuklearen Großvorhaben wurden Anforderungen an die Gestaltung der Öffentlichkeitsbeteiligung in einem Verfahren zur Standortauswahl und Zulassung eines Endlagers in Deutschland entwickelt. Diese wurden zu einem Konzept zusammengeführt, das verschiedene Elemente von Information, Dialog und Mitentscheidung zusammen führt.
    Barth, R.; Kallenbach-Herbert, B. (2007)
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  • The contribution of local experiments and negotiation processes to field-level learning in emerging (niche) technologies
    Meta-analysis of 27 new energy projects in Europe

    Paper submitted for the special issue of the Bulletin of Science, Technology & Society on Renewable Energy & Sustainability (version of July 25, 2007)
    Brohmann, B.; et al. (2007)
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  • PROSA-Kurzstudie Tragbare Klein-Computer (Netbooks)
    Umweltzeichen für klimarelevante Produkte und Dienstleistungen

    Die vorliegende Untersuchung zu Netbooks ist Teil einer großen Studie, bei der die aus Klimasicht wichtigsten Hundert Produkte im Hinblick auf ökologische Optimierungen und Kosteneinsparungen bei Verbrauchern analysiert werden.
    Quack, D.; Brommer, E.; Grießhammer, R.; Lüders, B. (2009)
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  • Costs and Benefits of Green Public Procurement in Europe
    Due to the market power of the purchasing activities of public authorities, green public procurement (GPP) can make an important contribution to reducing environmental impacts and to changing unsustainable production and consumption patterns. Beside the direct positive effects on the environmental impacts, GPP can also stimulate innovation of environmental technologies and serve as an example for private procurement.
    Rüdenauer, I.; Dross, M.; Eberle, U.; Gensch, C.; Graulich, K.; Hünecke, K.; Koch, Y.; Möller, M.; Quack, D.; Seebach, D.; Zimmer, W.; et al. (2007)
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  • CO2-Abscheidung und –Ablagerung bei Kraftwerken. Rechtliche Bewertung, Regulierung, Akzeptanz
    Studie im Auftrag des Deutschen Bundestages

    Die großtechnische Abtrennung von CO2, der Abtransport sowie die anschließende Ablagerung in geologischen Formationen (CCS) bildet in vielen Analysen zu zukünftigen Klimaschutzstrategien einen wesentlichen Eckpfeiler zur Erreichung ambitionierter Klimaschutzziele. Für die Erprobung, Einführung und Verbreitung dieser Technologie muss ein geeigneter Regulierungsrahmen geschaffen werden, der die Bedingungen für die Zulässigkeit der verschiedenen Komponenten der CCS-Technologie (Abtrennung, Transport, Ablagerung) schafft, Anreize dafür setzt, dass die Wirtschaftssubjekte Investitionen in die CCS-Technologie tätigen und dass die diesbezüglich sensible Technologie CCS nicht an mangelnder Akzeptanz allgemein und vor allem an den Standorten von Ablagerungsanlagen scheitert. Die Studie stellt die derzeitige Rechtslage dar, diskutiert verschiedene Varianten für die Schaffung eines regulativen Rahmens und zur Vermeidung von Akzeptanzproblemen.
    Matthes, F.; Repenning, J.; Hermann, A.; Schulze, F.; Dross, M.; Kallenbach-Herbert, B.; Minhans, A. (2007)
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  • Kosten und Nutzen eines Prämienprogramms für besonders effiziente Kühl- und Gefriergeräte
    Studie im Auftrag des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. – ZVEI

    Im Rahmen der politischen und wissenschaftlichen Diskussion um eine Steigerung der Energieeffizienz und des Klimaschutzes in Europa wird auf europäischer sowie auf nationaler Ebene unter anderem die (staatliche) Förderung besonders energieeffizienter Kühl- und Gefriergeräte diskutiert, um den für deren Betrieb benötigten Stromverbrauch und die damit zusammenhängenden CO2-Emissionen aus der Energiebereitstellung zu verringern. Konkret fordert der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI), dass der Staat über zwei Jahre den Käufern von Kühl- und Gefriergeräten der Energieeffizienzklasse A++ eine Prämie von 150 € zur Verfügung stellt. Hierdurch soll der Absatz dieser besonders energieeffizienten Geräte gegenüber einer angenommenen Referenzentwicklung erhöht werden, was zu einer Reduktion des Stromverbrauchs und der mit der Stromproduktion zusammenhängenden Treibhausemissionen führt.
    Rüdenauer, I.; Seifried, D.; Gensch, C. (2007)
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  • Competitiveness, innovation and sustainability – clarifying the concepts and their interrelations
    This paper aims at providing introductory information for all those who are interested in the topic but have not yet been confronted to a greater extent with the scientific background to it.
    Wolff, F.; Schmitt, K.; Hochfeld, C. (2007)
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  • Towards a new methodology for creating societal acceptance of new energy project
    Paper for the International Energy Workshop, June 25-27, 2007, Stanford (CA)

    This paper proposes a methodology for creating societal acceptance of new energy projects based on an analysis of 22 energy projects in Europe. The framework to compile and analyze the cases is based on socio-technical transitions theory and recent sociological research on public participation in science and technology. In particular we analyze (1) the initial vision articulated by the initiator; (2) the project’s stakeholders and their expectations; (3) the way expectations are negotiated; (4) the way visions are translated into action; and (5) success of the project in terms of societal acceptance, i.e. the way in which the negotiations resulted in degrees of alignment among the stakeholder expectations and project initiator’s vision. We conclude with a proposal for a new six-step methodology for improving societal acceptance of new energy projects. This methodology is currently explored, used and reflected upon in five projects in Europe: a German biomass project, an Italian thermodynamic solar project, an Icelandic hydrogen project, a Dutch CCS project and a Hungarian wind project (www.createacceptance.net).
    Brohmann, B.; et al. (2007)
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  • Key Social Impacts of Electronics Production and WEEE-Recycling in China
    Undeniably, the electronics industry is highly relevant for the Chinese economy and seems to continue being important in the future. Nevertheless there are an ongoing discussions on the social and environmental sustainability of this sector in China and worldwide. These discussions mainly address labour issues, health and safety and environmental pollution in production, product use and end-of life treatment. This study shall contribute to objectify the discussion on social sustainability of the Chinese electronics industry by systematically analysing positive and negative social impacts during electronics production and end-of-life treatment in China. Thereby the study shall provide a basis to identify intervention strategies for increasing the overall social performance of electronic products.
    Manhart, A. (2007)
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  • Ressourcenfieber
    Mit kühlem Kopf zu nachhaltigen Lösungen

    Die globale Nachfrage nach natürlichen Ressourcen steigt. Zusätzlich zu den etablierten Industrienationen verstärken Schwellenländer wie Indien, Südafrika, Brasilien, China und Mexiko den Druck auf Energieträger, Metallerze, Wasser und Nahrungsmittel. Rekordkurse an den Rohstoffbörsen und ein verschärfter Wettlauf um den Zugang zu Rohstoffvorkommen sind die Folge, die Angst vor Abhängigkeiten und Verknappung nimmt zu: Die Welt ist im Ressourcenfieber.
    Buchert, M.; Brohmann, B.; Brühl, W.; Hermann, A.; Manhart, A.; Schmidt, G.; Untersteller, F. (2007)
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  • Ressourcenfieber (English Version)
    Mit kühlem Kopf zu nachhaltigen Lösungen

    Die globale Nachfrage nach natürlichen Ressourcen steigt. Zusätzlich zu den etablierten Industrienationen verstärken Schwellenländer wie Indien, Südafrika, Brasilien, China und Mexiko den Druck auf Energieträger, Metallerze, Wasser und Nahrungsmittel. Rekordkurse an den Rohstoffbörsen und ein verschärfter Wettlauf um den Zugang zu Rohstoffvorkommen sind die Folge, die Angst vor Abhängigkeiten und Verknappung nimmt zu: Die Welt ist im Ressourcenfieber.
    Buchert, M.; Brohmann, B.; Brühl, W.; Hermann, A.; Manhart, A.; Schmidt, G.; Untersteller, F. (2007)
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  • Klimaschutz und Stromwirtschaft 2020/2030
    Technologien, Emissionen, Kosten und Wirtschaftlichkeit eines klimafreundlichen Stromerzeugungssystems

    Die vielfältigen und oft neuen politischen Steuerungsansätze (Einspeisegarantien für erneuerbare Energien, Emissionshandel, Strommarktregulierung), aber auch die immer größere Dringlichkeit zu handeln, erfordern auch eine neue Art der Strategiebewertung und –Analyse, die sich neben der technischen und potenzialseitigen Machbarkeit (dies ist die traditionelle Domäne der Energiewende-Diskussion) auf die notwendigen In-strumente, deren Bewertung und Wirkungsschätzungen sowie auch die ökonomischen Konsequenzen, zumal im Kontext liberalisierter Energiemärkte konzentriert. Mit der hier vorgelegten Studie wird versucht, diese Diskussion zu befruchten und die Voraussetzungen für effektives und effizientes klimapolitisches Handeln zu verbessern:
    Matthes, F.; Harthan, R.; et al. (2007)
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  • Klimaschutz-Strategie der Stadt Freiburg
    Abschlussbericht Szenarien und Maßnahmenplan (Version 3.3)

    Für die Stadt Freiburg wurden aktuelle Klimaschutz-Szenarien erstellt und die Überprüfung der kommunalen Prioritäten im Klimaschutz überprüft.
    Timpe, C.; Seebach, D.; et al. (2007)
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  • Treibhausgasemissionen durch Erzeugung und Verarbeitung von Lebensmitteln
    Die gesamte Breite der Ernährungsdiskussion zu reflektieren - vom Lebens- und Futtermittelanbau mit seinen Umwelt- und Sozialfolgen über die Ernährungsgewohnheiten bis hin zu Fragen der Logistik und der Nahrungsmittelzubereitung – würde den Umfang dieses Arbeitspapiers sprengen. Der Schwerpunkt liegt daher auf der quantitativen Analyse der Treibhausgasemissionen ausgewählter Lebensmittel und dem Vergleich der Bereitstellung dieser Produkte aus konventionellem und ökologischem Anbau. Zudem werden Fragen der Bedeutung des Gütertransports von Lebensmitteln behandelt.
    Fritsche, U. R.; Eberle, U.; Wiegmann, K.; Schmidt, K. (2007)
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  • Berichterstattung unter der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen 2007
    Als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) ist Deutschland seit 1994 dazu verpflichtet, Inventare zu nationalen Treibhausgasemissionen zu erstellen, zu veröffentlichen und regelmäßig fortzuschreiben. Mit dem Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls im Februar 2005 ist die internationale Staatengemeinschaft erstmals verpflichtet, verbindliche Handlungsziele und Umsetzungsinstrumente für den globalen Klimaschutz zu realisieren. Hieraus ergeben sich sehr weit reichende Verpflichtungen für die Erstellung, die Berichterstattung und die Überprüfung von Emissionsinventaren. Deutschland legt zusammen mit den Inventaren für die Jahre 1990 bis 2005 seinen fünften Nationalen Inventarbericht (NIR 2007) vor, der sich ebenfalls auf diesen Zeitraum bezieht und die Methoden sowie die Datenquellen beschreibt, auf denen die Berechnungen basieren.
    Herold, A.; Harthan, R.; Graichen, V.; Graichen, J.; et al. (2007)
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  • Treibhausgasemissionen und Vermeidungskosten der nuklearen, fossilen und erneuerbaren Strombereitstellung
    Die Breite nuklearer Risiken zu diskutieren – vom Uranbergbau über schwere Reaktorunfälle und Freisetzung radioaktiver Stoffe in der Wiederaufarbeitung bis hin zur Lagerung nuklearer Abfälle – würde den Umfang dieses Arbeitspapiers sprengen. Vielmehr liegt der Schwerpunkt auf der Analyse von zwei Argumenten:
    • Atomenergie sei CO2-‚frei und
    • Atomenergie sei preiswert
    Dies geschieht durch die Untersuchung von Gesamtemissionen und Lebenszyklus-Kosten von nuklearen, fossilen und erneuerbaren Technologien zur Strombereitstellung. Die Resultate werden Ergebnissen in der aktuellen Literatur gegenüber gestellt und um Angaben zu den relativen Kosten der CO2-Minderung im Stromsektor ergänzt.
    Fritsche, U. R.; Rausch, L.; Schmidt, K. (2007)
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  • Bioenergie und Naturschutz
    Sind Synergien durch die Energienutzung von Landschaftspflegeresten möglich?

    Im Rahmen des Forschungsvorhabens "Bioenergie und Naturschutz" wurde untersucht, ob und unter welchen Voraussetzungen sich Synergieeffekte zwischen Naturschutz und Bioenergie durch die energetische Nutzung von Schnittgut aus der Landschaftspflege realisieren lassen.
    Wiegmann, K.; Heintzmann, A.; Peters, W.; Scheuermann, A.; Seidenberger, T.; Thoss, C. (2007)
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  • Entwicklung eines nationalen Allokationsplans im Rahmen des EU-Emissionshandels
    Forschungsbericht 202 41 186/03 UBA-FB 000994

    Ziel dieses Vorhabens war insbesondere die Unterstützung bei der Erstellung des Nationalen Allokationsplans für Deutschland für die Periode 2005-07. Dabei sollten die Allokationsmöglichkeiten auf nationaler Ebene, auf sektoraler Ebene und auf Anlagenebene unter Berücksichtigung der rechtlichen und politischen Vorgaben sowie der vorhandenen Datengrundlagen näher untersucht und bewertet werden. Darüber hinaus sollte auch der politische Aushandlungsprozess auf nationaler und europäischer Ebene beratend begleitet werden. Neben den konzeptionellen Grundlagen der Allokationsplanung standen dabei Fragen der notwendigen Datenbasis, der Berechnungsvarianten für den Makroplan, der allgemeinen und speziellen Zuteilungsregeln sowie institutionelle Fragen im Vordergrund. Außerdem waren kontinuierliche Arbeiten zur Unterstützung und Beratung der Bundesregierung bei der konkreten Erstellung des Allokationsplans und begleitende Gespräche insbesondere mit Vertretern der Wirtschafterforderlich.
    Ziesing, H.; Diekmann, J.; Kohlhaas, M.; Betz, R.; Bradke, H.; Köwener, D.; Rogge, K.; Schleich, J.; Walz, R.; Cames, M.; Matthes, F. (2007)
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  • Neubau Steinkohle-Doppelblock Kraftwerk Ensdorf
    Prüfung der von der RWE Power AG vorgelegten Scoping-Unterlagen zum Bau eines Steinkohle-Doppelblocks
    (2007)
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  • Ökobilanzielle Untersuchung zur Verwertung von FCKW- und KW-haltigen Kühlgeräten
    Die vorliegende Ökobilanz wurde von der RAL-Gemeinschaft Rückproduktion von FCKW-haltigen Kühlgeräten e.V. beauftragt. Zentraler Gegenstand ist der ökologische Vergleich verschiedener Entsorgungsoptionen für FCKW- und KW-haltige Kühlgeräte aus privaten Haushalten, die sich aus möglichen Änderungen der WEEE ergeben können. Die Untersuchung wurde in Übereinstimmung mit den Normen ISO 14040 und 14044 durchgeführt. Sie umfasst auch ein Critical Review durch Herrn Giegrich vom Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg. Weiterhin wird die Studie begleitet durch Dr. Keri vom österreichischen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Herrn Schmit vom luxemburgischen Umweltamt und Herrn Hornberger und Frau Janusz-Renault vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung.
    Dehoust, G.; Schüler, D.; Rüdenauer, I. (2007)
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  • Ökobilanzielle Untersuchung zur Verwertung von FCKW- und KW-haltigen Kühlgeräten (English Summary)
    Die vorliegende Ökobilanz wurde von der RAL-Gemeinschaft Rückproduktion von FCKW-haltigen Kühlgeräten e.V. beauftragt. Zentraler Gegenstand ist der ökologische Vergleich verschiedener Entsorgungsoptionen für FCKW- und KW-haltige Kühlgeräte aus privaten Haushalten, die sich aus möglichen Änderungen der WEEE ergeben können. Die Untersuchung wurde in Übereinstimmung mit den Normen ISO 14040 und 14044 durchgeführt. Sie umfasst auch ein Critical Review durch Herrn Giegrich vom Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg. Weiterhin wird die Studie begleitet durch Dr. Keri vom österreichischen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Herrn Schmit vom luxemburgischen Umweltamt und Herrn Hornberger und Frau Janusz-Renault vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung.
    Dehoust, G.; Schüler, D.; Rüdenauer, I. (2007)
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  • Power Generation Market Concentration in Europe 1996-2005. An Empirical Analysis
    The liberalisation of the European power market has significantly changed the frame-work of the electricity industry. The process of market opening and securing fair, trans-parent and sustainable third party access is still underway. However, (incomplete) liber-alisation can be thwarted by concentration trends in the electricity generation market. This study analyses the market concentration trends in six regional markets in Europe from 1996 to 2005 based on different methodological approaches.
    Matthes, F.; Grashof, K.; Gores, S. (2007)
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  • Beurteilung von Biogasanlagenparks im Vergleich zu Hof-Einzelanlagen
    Die Deutsche Umwelthilfe e.V. hat das Institut für Energetik und Umwelt gGmbH beauftragt, die derzeit geplanten Biogasanlagenparks unter ökologischen Gesichtspunkten zu beurteilen, wobei keine Standortanalyse erfolgt, sondern die Biogasanlagenparks im Allgemeinen betrachtet werden. Die Bearbeitung dieser Kurzstudie erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut e.V.
    Fritsche, U. R.; Schlowin, F.; Daniel, J.; Hofmann, F.; Seiffert, M.; Fischer, E.; Wiegmann, K. (2007)
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  • Verbesserung der Edelmetallkreisläufe
    Analyse der Exportströme von Gebraucht-Pkw und -Elektro(nik)geräten am Hamburger Hafen

    Untersuchung platinhaltiger Produkte (beispielhaft Altautos und gebrauchte Elektronik) anhand des Exports in westafrikanische Staaten über den Umschlagplatz Hamburger Hafen. Damit sollte der Verbleib von Platin in Ländern ohne geeignete Recyclingstruktur quantifiziert werden.
    Buchert, M.; Hermann, A.; Jenseit, W.; Stahl, H.; et al. (2007)
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  • OBRA - European observatory for long-term governance on radioactive waste management
    Continuing societal concerns limit the application of deep geological disposal in many countries. Wider societal involvement at a variety of governance levels in an open, inclusive and transparent manner is a top-level concern in all European and national organisations involved in radioactive waste management. Nevertheless, current approaches to governance of spent nuclear fuel reveal weaknesses. Local and regional communities lack access to an authoritative yet independent platform of experts to address their concerns and information needs in a systematic way and which could provide them with the sufficient knowledge base as to be able to take sound decisions concerning the long-term.
    Kallenbach-Herbert, B.; Brohmann, B. (2007)
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  • Möglichkeiten einer europäischen Biogaseinspeisungsstrategie
    Teilbericht II

    Dieses Papier stellt einen Beitrag zu der Kurzstudie „Möglichkeiten einer europäischen Biogaseinspeisestrategie“ dar, die vom Institut für Energetik und Umwelt Leipzig (IE) und Öko-Institut im Auftrag der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die GRÜNEN erstellt wurde. Das vorliegende Papier betrifft den Arbeitspunkt „Wertschöpfung und Beschäftigung“ und gibt auch die Ergebnisse von ergänzend durchgeführten Umweltanalysen wieder, die aus Sicht der Verfasser zur Beurteilung der Nachhaltigkeit von Bioenergie-Importoptionen aus Osteuropa wesentlich sind. Die sozioökonomischen Analysen zur Wertschöpfung und Beschäftigung (vgl. Kap. 2) folgen dabei der Ländergliederung im Teilbericht I (IE 2007), während die zusätzlich durchgeführten Arbeiten zur Umweltanalyse (vgl. Kap. 3) sich auf die osteuropäischen Länder Russland (RU), Ukraine (UA) und Weißrussland (BY) sowie Polen (PL) und Rumänien (RO) als osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten konzentrieren.
    Fritsche, U. R.; Hünecke, K.; Schmidt, K. (2007)
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  • Greenhouse Gas Emissions from Aviation
    ETC/ACC Technical Paper 2006/3

    Greenhouse gas emissions from aviation have been rising steadily in the past due to increased demand for air traffic despite efficiency increases through technological improvements and operative measures. At the same time emissions from international aviation are not covered by the United Nations Framework Convention on Climate Change or its Kyoto Protocol. The Commission of the European Communities has proposed a Directive which would include aviation in an emissions trading scheme due to the lack of progress on the international level.
    Graichen, J.; Gugele, B. (2006)
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  • Langfristige Perspektiven von CDM und JI
    Forschungsbericht 204 41 192, UBA-FB 001029

    Diese Studie untersucht, ob Deutschland die flexiblen Mechanismen unter dem Kyoto-Protokoll nutzen sollte oder weiterhin seine Treibhausgasreduktionsziele durch inländische Politiken und Maßnahmen erreichen sollte. Das künftige Potenzial der projektbezogenen Kyoto-Mechanismen (CDM und JI) wird untersucht und die Auswirkungen von deren Nutzung auf die deutsche und globale Wirtschaft werden mit einem Integrated-Assessment-Modell abgeschätzt. In einer Delphi-Befragung werden die Erwartungen internationaler Experten in Hinblick auf die künftigen Perspektiven der projektbezogenen Kyoto- Mechanismen ermittelt. Abschließend werden Möglichkeiten zur Förderung der Nutzung der flexiblen Mechanismen in Deutschland analysiert, mit der Schlussfolgerung, dass die Bundesregierung einen 25 bis 50 Millionen Kyoto-Einheiten umfassenden Fonds für projektbezogene Mechanismen einrichten sollte, um die Unsicherheiten bei der Erfüllung des Kyoto-Ziels infolge unerwarteter Temperaturschwankungen oder einer Änderung der Konjunkturentwicklung. Die Studie kann unter hier>> kostenlos heruntergeladen werden.
    Cames, M.; Anger, N.; Böhringer, C.; Harthan, R.; Schneider, L. (2006)
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  • Langfristige Perspektiven von CDM und JI (English Version)
    Forschungsbericht 204 41 192, UBA-FB 001029

    Diese Studie untersucht, ob Deutschland die flexiblen Mechanismen unter dem Kyoto-Protokoll nutzen sollte oder weiterhin seine Treibhausgasreduktionsziele durch inländische Politiken und Maßnahmen erreichen sollte. Das künftige Potenzial der projektbezogenen Kyoto-Mechanismen (CDM und JI) wird untersucht und die Auswirkungen von deren Nutzung auf die deutsche und globale Wirtschaft werden mit einem Integrated-Assessment-Modell abgeschätzt. In einer Delphi-Befragung werden die Erwartungen internationaler Experten in Hinblick auf die künftigen Perspektiven der projektbezogenen Kyoto- Mechanismen ermittelt. Abschließend werden Möglichkeiten zur Förderung der Nutzung der flexiblen Mechanismen in Deutschland analysiert, mit der Schlussfolgerung, dass die Bundesregierung einen 25 bis 50 Millionen Kyoto-Einheiten umfassenden Fonds für projektbezogene Mechanismen einrichten sollte, um die Unsicherheiten bei der Erfüllung des Kyoto-Ziels infolge unerwarteter Temperaturschwankungen oder einer Änderung der Konjunkturentwicklung. Die Studie kann unter hier>> kostenlos heruntergeladen werden.
    Cames, M.; Anger, N.; Böhringer, C.; Harthan, R.; Schneider, L. (2006)
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  • Interkommunale Kooperation zur Reduktion der Flächeninanspruchnahme
    Screening und Bewertung beispielhafter Zusammenarbeit

    Im Zuge der Debatte über die Durchsetzung des Leitbilds der nachhaltigen Entwicklung, rückt zunehmend auch die Ressource „Fläche“ ins Blickfeld der wissenschaftlichen Aufmerksamkeit. Die uns zur Verfügung stehende Fläche, auf der wir leben, wirtschaften und die wir uns mit der Natur „teilen“, stellt eine nicht vermehrbare und damit endliche Ressource dar. Aufgrund der Nicht-Teilbarkeit des Bodens entstehen zwangsläufig Nutzungskonflikte, die besonders in den Kernstädten und Verdichtungsräumen dadurch verschärft werden, dass hier bereits heute die vorhandene Fläche sehr intensiv genutzt wird. So beträgt der Anteil der Siedlungsfläche in den deutschen Großstädten häufig über 50 Prozent, in Einzelfällen werden bis zu 75 Prozent erreicht (UBA 2004: 1). Die Siedlungsentwicklung stößt an ihre Grenzen da immer weniger freie Flächen für eine Entwicklung zur Verfügung stehen und das Wachstum der Städte „in die Fläche“ (Suburbanisierung) zu einem Rückgang der vorhanden Naturräume führt.
    Bleher, D. (2006)
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  • Soziale Auswirkungen der Produktion von Notebooks
    Beitrag zur Entwicklung einer Produktnachhaltigkeitsanalyse (PROSA)

    Die vorliegende Studie beschäftigt sich
    • mit der strukturierten Erfassung sozialer Auswirkungen und Verbesserungspotenzialen in der Notebookproduktion (als Fallbeispiel für die Elektronikindustrie),
    • sowie der methodischen Weiterentwicklung der produktbezogenen Sozialbilanz (englisch: Social Life Cycle Assessment – SLCA). Eine solche Methode soll es analog zur Ökobilanz (LCA) ermöglichen, soziale Aspekte entlang der Produktlinie systematisch zu erfassen und zu bewerten.
    Methodisch wurde dabei auf den Einbezug von Stakeholdern (aus Industrie- und Schwellenländern), Literaturrecherchen, Vor-Ort-Untersuchungen und Experten-Interviews zurückgegriffen. Die Auswahl der Notebookfertigung als Fallbeispiel erfolgte wegen des großen und stetig wachsenden Produktionsvolumens und dem Trend zur Miniaturisierung, der auch bei anderen Elektronikprodukten beobachtet wird.
    Manhart, A.; Grießhammer, R. (2006)
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  • Green Goal TM - Legacy Report (English Version)
    Im Juni und Juli 2006 erlebte die Welt ein überwältigendes Fußball-Fest, und erstmals in der Geschichte von Fußball- Weltmeisterschaften stand die Umwelt mit auf dem Spielplan: Mit Green Goal™ ist es bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006™ gelungen, ein innovatives und ambitioniertes Umweltprogramm erfolgreich umzusetzen und damit neue Wege für Großveranstaltungen im Fußball zu beschreiten. Die Vision von Green Goal war einfach und anspruchsvoll zugleich: Die Umweltbelastungen, die zwangsläufig mit der Ausrichtung der WM in Deutschland verbunden sind, sollten möglichst weitgehend reduziert und kompensiert werden. Das Präsidium des Organisationskomitees (OK) mit seinem Präsidenten Franz Beckenbauer sah in Green Goal von Anfang an einen integralen Bestandteil bei Planung und Ausrichtung des Turniers und einen Beitrag zum „nachhaltigen Erbe“ der WM.
    Stahl, H.; Hochfeld, C.; Schmied, M. (2006)
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  • Green Goal TM - Legacy Report
    Im Juni und Juli 2006 erlebte die Welt ein überwältigendes Fußball-Fest, und erstmals in der Geschichte von Fußball- Weltmeisterschaften stand die Umwelt mit auf dem Spielplan: Mit Green Goal™ ist es bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006™ gelungen, ein innovatives und ambitioniertes Umweltprogramm erfolgreich umzusetzen und damit neue Wege für Großveranstaltungen im Fußball zu beschreiten. Die Vision von Green Goal war einfach und anspruchsvoll zugleich: Die Umweltbelastungen, die zwangsläufig mit der Ausrichtung der WM in Deutschland verbunden sind, sollten möglichst weitgehend reduziert und kompensiert werden. Das Präsidium des Organisationskomitees (OK) mit seinem Präsidenten Franz Beckenbauer sah in Green Goal von Anfang an einen integralen Bestandteil bei Planung und Ausrichtung des Turniers und einen Beitrag zum „nachhaltigen Erbe“ der WM.
    Stahl, H.; Hochfeld, C.; Schmied, M. (2006)
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  • Sustainability Standards for Bioenergy
    Die Kurzstudie erstellte eine Übersicht zu Nachhaltigkeitsfragen der Bioenergie, entsprechenden Zertifizierungsansätzen und leitete Kernanforderungen für die Nachhaltigkeit von Bioenergie ab mit Schlussfolgerungen für die weitere Implementierung.
    Fritsche, U. R.; Hünecke, K.; Hermann LL.M., A.; Schulze, F.; Wiegmann, K. (2006)
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  • Passiver Schallschutz
    Erfassung und Darstellung passiver Schallschutzmaßnahmen an großen europäischen Verkehrsflughäfen. Endbericht

    Die Recherche "Erfassung und Darstellung passiver Schallschutzmaßnahmen" umfasst den aktuellen Stand zu Förderprogrammen an insgesamt 23 europäischen Flughäfen. Zum ersten Mal liegt damit eine Dokumentation vor, die einen Vergleich zwischen den unterschiedlichen Methoden, Kriterien und Maßstäben zur Umsetzung der Förderprogramme ermöglicht.
    (2006)
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  • Erarbeitung eines Konzepts zur Ermittlung der Strahlenexposition von Patienten bei zahnmedizinischen Röntgenuntersuchungen und Erhebung von statistischen Daten zur Erstellung von diagnostischen Referenzwerten
    Die Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) und die Röntgenverordung (RöV) sehen in § 81 (2) bzw. § 16 vor, dass zur Beschränkung der Strahlenexposition bzw. als Grundlage für die Qualitätssicherung bei der Durchführung von Röntgenuntersuchungen diagnostische Referenzwerte zu erstellen und zu veröffentlichen sind. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), dem die Veröffentlichung der diagnostischen Referenzwerte nach StrlSchV und RöV obliegt, hat für ärztliche Röntgenuntersuchungen bereits diagnostische Referenzwerte veröffentlicht [BAZ03]. Für zahnärztliche Röntgenuntersuchungen wurden durch das BfS bisher keine diagnostischen Referenzwerte veröffentlicht.
    Küppers, C.; Steinhoff, M.; et al. (2006)
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  • The Vision Scenario for the European Union
    Matthes, F.; Gores, S.; Graichen, V.; Repenning, J.; Zimmer, W. (2006)
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  • Capacity Development for the Clean Development Mechanism
    Lessons Learned in Ghana, India, Indonesia, South Africa and Tunisia

    German Technical Cooperation has supported both the establishment and day-to-day business of Designated National Authorities (DNAs) for the Clean Development Mechanism (CDM) in Ghana, India, Indonesia, South Africa and Tunisia. Joint capacity development activities together with our in-country partners reached out to the public as well as the private sector. This report provides an overview of the process of establishing DNAs and promotion of the CDM in these five countries and summarises practical experiences and lessons learned from the capacity building activities.
    Schneider, L.; Grashof, K. (2006)
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  • Ökobilanz und Lebenszykluskostenrechnung Wäschewaschen
    Vergleich des Waschens bei durchschnittlichen Waschtemperaturen mit Waschen bei niedrigeren Waschtemperaturen

    Zentraler Gegenstand der Studie ist der Vergleich des Stromverbrauchs des Wäschewaschens in privaten Haushalten bei Wahl durchschnittlicher Waschtemperaturen mit dem Stromverbrauch bei Wahl niedrigerer Waschtemperaturen, und die Bestimmung der damit verbundenen ökologischen und finanziellen Einsparpotenziale. Die ökologischen Einsparpotenziale werden in Form einer normkonformen Ökobilanz bestimmt.
    Rüdenauer, I.; Eberle, U.; Grießhammer, R. (2006)
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  • Adaptation to scientific and technical progress under the RoHS Directive
    Final Report + Annexes

    Die EU-Richtlinie zur beschränkten Verwendung von bestimmten gefährlichen Stoffen in Elektro- und Elektronikgeräten (sogenannte RoHS - Restriction of Hazardous Substances - Richtlinie) ist am 1. Juli 2006 in Kraft getreten. Sie regelt das Verbot der Substanzen Blei, Cadmium, Quecksilber, sechswertiges Chrom und bestimmter bromierter Flammschutzmittel (PBB und PBDE). Unternehmen haben die Möglichkeit eine Ausnahme bezüglich der Stoffverbote bei der EU Kommission zu beantragen. Diese hat das Öko-Institut ein Jahr vor Inkrafttreten der Richtlinie mit der Begutachtung der Ausnahmeanträge beauftragt.
    Gensch, C.; Zangl, S.; Möller, M.; Lohse, J. (2006)
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  • Konkretisierungen der Waiving-Bedingungen im Rahmen des Registrierungsverfahrens nach REACH (English Version)
    Projektbericht

    Der im Oktober 2003 vorgelegte Verordnungsvorschlag für die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien (REACH) legt fest, welche Informationen im Rahmen des Registrierungsverfahrens für Stoffe zu liefern sind. Im Rahmen von REACH sind allerdings mehrere Möglichkeiten vorgesehen, auf die Durchführung einzelner Prüfungen zu verzichten, wenn dies ausreichend begründet wird. Der Verzicht auf die Durchführung einzelner Prüfungen wird in REACH als „Waiving“ bezeichnet.
    Bunke, D.; Schneider, K.; Jäger, I. (2006)
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  • Life Cycle Analysis of hand-drying systems + Supplement
    A comparison of cotton towels and paper towels

    The European Textile Service Association (E.T.S.A.) commissioned Öko-Institut to compare two mechanical hand drying systems: the continuous cotton roll system and the paper towel system. Goal of this study was to gain more information on the environmental impacts of these two systems and to compare these systems with the objective to identify the one with the better environmental performance.
    Eberle, U.; Möller, M. (2006)
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  • Micro Cogeneration: Towards a decentralized and sustainable German energy system
    Micro cogeneration – the simultaneous production of heat and power in an individual building based on small energy conversion units such as Stirling and reciprocating engines or fuel cells – is expected to increase energy efficiency on the level of household energy supply. A large-scale introduction of micro CHP may radically change the electricity system and turn consumers into power producers. At the same time, micro CHP could, if supported by favorable economic and policy conditions, represent a considerable market segment, promoting downstream innovations such as "virtual power plants", altered consumer awareness or new household energy management systems. This potential has to be evaluated with respect to its sustainability in both economic and ecological terms.
    Praetorius, B.; Schneider, L. (2006)
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  • Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik - Überblick und Kurzfassung (English Version)
    Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoffstromorientierte ressourcenschonende Abfallwirtschaft“

    Das Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoff-stromorientierte Ressourcen schonende Abfallwirtschaft“ (Kurztitel: Nachhaltiges Materialmanagement – Wichtige Potenziale in Deutschland) ist ein Zwischenschritt im Rahmen des BMU-Projekts „Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik“ (FKZ 90531411). Das Teilvorhaben von Öko-Institut und IFEU-Institut soll dem Bundesumweltministerium wichtige In-formationen und Daten liefern hinsichtlich zukünftiger Schwerpunkte im Rahmen einer Kreislaufwirtschaftspolitik, die sich verstärkt der Erschließung von Potenzialen zur Ressourcenschonung auf allen Ebenen der Produktion und des Konsums von Gütern verschreibt.
    Dehoust, G.; Buchert, M.; Ferenz, J.; Hermann, A.; Jenseit, W.; Schulze, F. (2006)
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  • Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik - Endbericht (English Version)
    Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoffstromorientierte ressourcenschonende Abfallwirtschaft“

    Das Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoff-stromorientierte Ressourcen schonende Abfallwirtschaft“ (Kurztitel: Nachhaltiges Materialmanagement – Wichtige Potenziale in Deutschland) ist ein Zwischenschritt im Rahmen des BMU-Projekts „Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik“ (FKZ 90531411). Das Teilvorhaben von Öko-Institut und IFEU-Institut soll dem Bundesumweltministerium wichtige In-formationen und Daten liefern hinsichtlich zukünftiger Schwerpunkte im Rahmen einer Kreislaufwirtschaftspolitik, die sich verstärkt der Erschließung von Potenzialen zur Ressourcenschonung auf allen Ebenen der Produktion und des Konsums von Gütern verschreibt.
    Dehoust, G.; Buchert, M.; Ferenz, J.; Hermann, A.; Jenseit, W.; Schulze, F.; et al. (2006)
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  • Effectiveness through risk reduction
    A comparison of the renewable obligation in England and Wales and the feed-in system in Germany

    Weitere Informationen: www.sciencedirect.com doi:10.1016/j.enpol.2004.08.004
    Mitchell, C.; Bauknecht, D.; Connor, P. (2006)
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  • Further development of public participation in the site-selection and approval process of a final repository in Germany
    Proceedings VALDOR (Values in Decision On Risk)

    Public participation plays a vital role in the process of planning and licensing poten-tially hazardous and/or publicly disputed installations. Major conflicts in the affected region may be avoided if the public or representatives are given the opportunity to participate already at an early stage of developing a project. Especially in contested projects, planning units or developers have sought to reduce the risk to fail at a late stage due to lack of public acceptance. Therefore public participation going beyond legal requirements has played an increasing role in the last years. This development can very clearly be observed also within the field of radioactive waste management , especially final disposal. published in: Proceedings VALDOR (Values in Decision On Risk) 2006; S. 106 - 113; May 14 - 18, 2006 Stockholm, Sweden
    Barth, R.; Kallenbach-Herbert, B.; Arens, G. (2006)
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  • Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik - Endbericht
    Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoffstromorientierte ressourcenschonende Abfallwirtschaft“

    Das Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoff-stromorientierte Ressourcen schonende Abfallwirtschaft“ (Kurztitel: Nachhaltiges Materialmanagement – Wichtige Potenziale in Deutschland) ist ein Zwischenschritt im Rahmen des BMU-Projekts „Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik“ (FKZ 90531411). Das Teilvorhaben von Öko-Institut und IFEU-Institut soll dem Bundesumweltministerium wichtige In-formationen und Daten liefern hinsichtlich zukünftiger Schwerpunkte im Rahmen einer Kreislaufwirtschaftspolitik, die sich verstärkt der Erschließung von Potenzialen zur Ressourcenschonung auf allen Ebenen der Produktion und des Konsums von Gütern verschreibt.
    Dehoust, G.; Buchert, M.; Ferenz, J.; Hermann, A.; Jenseit, W.; Schulze, F.; et al. (2006)
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  • Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik - Überblick und Kurzfassung
    Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoffstromorientierte ressourcenschonende Abfallwirtschaft“

    Das Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoff-stromorientierte Ressourcen schonende Abfallwirtschaft“ (Kurztitel: Nachhaltiges Materialmanagement – Wichtige Potenziale in Deutschland) ist ein Zwischenschritt im Rahmen des BMU-Projekts „Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik“ (FKZ 90531411). Das Teilvorhaben von Öko-Institut und IFEU-Institut soll dem Bundesumweltministerium wichtige In-formationen und Daten liefern hinsichtlich zukünftiger Schwerpunkte im Rahmen einer Kreislaufwirtschaftspolitik, die sich verstärkt der Erschließung von Potenzialen zur Ressourcenschonung auf allen Ebenen der Produktion und des Konsums von Gütern verschreibt.
    Dehoust, G.; Buchert, M.; Ferenz, J.; Hermann, A.; Jenseit, W.; Schulze, F.; et al. (2006)
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  • Epigenetics, Transgenic Plants & Risk Assessment
    Proceedings of the Conference, December 1st 2005, Literaturhaus, Frankfurt am Main, Germany

    The proceedings summarize the conference on “Epigenetics, Transgenic Plants & Risk Assessments” organized by the Öko-Institut and Greenpeace on December 1st 2005. Seven speakers highlighted from different perspectives the complexity of genome regulation, inherent uncertainties of the genetic engineering of plants and the challenge of facing and coping with knowledge gaps.
    Moch, K. (2006)
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  • Bewertung der Strahlenexposition in der BUGA 07-Kernzone „Neue Landschaft Ronneburg“
    Die Bundesgartenschau 2007 wird in der Ronneburger Kernzone auf einem Gelände stattfinden, das seit den Fünfziger Jahren dem Uranbergbau diente, auf dem Halden mit uranhaltigen Gesteinsresten angelegt waren und das insbesondere wegen des riesigen Umfangs dieser Bergbau-Tätigkeiten auch noch in einiger Entfernung in vielfältiger Weise von diesen Aktivitäten geprägt und beeinflusst war. Mit der Ausrichtung der BUGA 2007 auf diesem Gelände und in seinem unmittelbaren Umfeld sind bei vielen Besuchern Befürchtungen verbunden, dass ein Besuch der BUGA trotz der abgeschlossenen Sanierung des Geländes mit Strahlenbelastungen verbunden sein könnte. Die Wismut GmbH, die die Sanierung am Standort Ronneburg durchführt und in Kürze abschließen wird, hat das Öko-Institut e.V. damit beauftragt, eine Bewertung der Strahlenbelastungen für BUGA-Besucher vorzunehmen.
    Heinrich, E.; Schmidt, G. (2006)
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  • Grüne Gentechnik verantwortlich nutzen
    Statement für das Gespräch mit Minister Seehofer am 20.4. 2006, Baden-Württembergische Landesvertretung, Berlin

    Die Sicherstellung der Wahlfreiheit sowohl für Verbraucher als auch für die beteiligten und betroffenen Unternehmensbereiche setzt im Bereich der Landwirtschaft und der Lebensmittelwirtschaft klare und verlässliche Mechanismen zur Sicherstellung der Koexistenz unterschiedlicher Bewirtschaftungsformen sowie ausreichende Kennzeichnungsregeln voraus.
    Meinel, H.; Lohse, J. (2006)
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  • Mythos Atomkraft
    Über die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken

    Nach wie vor gibt es viele sehr gute Gründe für einen Verzicht auf die Stromerzeugung aus Atomkraftwerken: u.a. die hohen Risiken, die ungeklärte Entsorgungsfrage, die mangelnde Strukturkompatibilität und die Unsicherheit auf dem Pfad der Klimaschutzpolitik. Doch ohne Zweifel führt ein Verzicht auf diese Art der Stromerzeugung mit Blick auf die ebenfalls notwendige Emissionsminderung in den nächsten Jahrzehnten zu einem energiepolitischen Spannungsfeld. So überrascht es nicht, dass die Laufzeitverlängerung immer auch mit der Option eines Neubaus von Atomkraftwerken in Verbindung gebracht wird.
    Matthes, F.; Kallenbach-Herbert, B. (2006)
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  • OECD Matrix Projekt
    Branchen- und produktbezogene Emissionsberechnung für Stoffhersteller, Importeure und nachgeschaltete Stoffanwender nach dem REACH-System.

    Das Ziel des Projektes ist die Unterstützung der Nutzung bereits vorhandener Emissionsdaten für die Expositionsbeurteilung gemäß REACH. Das Hauptziel ist die Entwicklung eines Satzes an techischen Leitfäden (Handbücher und Software-Instrumente) für die Emissionsberechnung und die anschließende Expositionsabschätzung (entsprechend Annex 1 des REACH Entwurfes). Die Leitfäden sollten methodisch fundiert sein und gleichzeitig leicht zu nutzen für Hersteller, Importeure und Anwender von Stoffen. Die angewandte Methodik basiert auf dem EU TGD zur Risikocharakterisierung von Alt- und Neustoffen (TGD) und den Emissionsszenariendokumenten (ESDs) der OECD. Die ESD-Matrix, die im Projekt beschrieben wurde, gibt einen Überblick über vorhandene Emissionsdaten für mehrere Industriebranchen. Zusätzlich sind eigenständige Emissionsberechnungs-Instrumente für zwei Branchen entwickelt worden (siehe auch www.emissiontool.com). Sie beziehen sich auf Kunststoff-Additive und Photochemikalien. Sie haben einen modularen Aufbau und können leicht an Wertschöpfungsketten anderer Branchen angepasst werden. Die Ergebnisse des Projektes sind im engen Austausch mit dem RIVM erarbeitet worden, das einen Leitfaden entwickelt hat, wie die passenden Emissionsszenarien gefunden werden können (siehe hierzu den Bericht Nr. 6012000006 des RIVM).
    Bunke, D.; Ahrens, A.; Reihlen, A.; Schenck, H.; Oenicke, M. (2006)
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  • Integration durch Kooperation: Das Zusammenspiel von Anlagen- und Netzbetreiber als Erfolgsfaktor für die Integration dezentraler Stromerzeugung (InteKoop)
    Die Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien (RES) und von Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) an der Stromerzeugung ist ein erklärtes Ziel sowohl der österreichischen wie der europäischen Energiepolitik. Mit zunehmendem Anteil kann dezentrale Erzeugung (DE) nicht mehr als Ausnahmefall behandelt werden, während das Gesamtsystem unverändert bleibt. Vielmehr müssen die Anlagen dann auch als wesentlicher Bestandteil des Stromsystems vollständig in die Netze und Märkte integriert werden. Für die erfolgreiche Integration ist entscheidend, wie die Betreiber der Kraftwerke und die der betroffenen Netze interagieren. Netzbetreiber können mit ihrem Verhalten wesentlich über den Erfolg dezentraler Anlagen mitentscheiden, denn sie gewähren und organisieren den Anschluss dieser Anlagen zu bestimmten Bedingungen an ihr Netz und sind für Ausbau und Betrieb der Netze zuständig.
    Späth, P.; Bauknecht, D.; Leprich, U.; Auer, H.; Rohracher, H. (2006)
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  • Comparison of Greenhouse-Gas Emissions and Abatement Cost of Nuclear and Alternative Energy Options from a Life-Cycle Perspective
    updated version

    An earlier version of t his paper was presented at the CNIC Conference on Nuclear Energy and Greenhouse-Gas Emissions, Tokyo, November 1997. In this paper, we address both, presenting results of life-cycle cost and emission analyses of energy systems with respect to current technologies. We discuss the results with respect to other findings in the literature, and also indicate the cost-effectiveness of CO2 abatement in the electricity sector.
    Fritsche, U. R. (2006)
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  • Global Compact – Global Impact?
    Stand und Perspektiven der Initiative der Vereinten Nationen

    Der nachweisliche „Impact“ des Global Compacts ist der wesentliche Erfolgsgarant für die Glaubwürdigkeit der Initiative und deren mittel- und langfristigen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung. „Intermediäre Impacts“ wie die steigende Zahl partizipierender Unternehmen oder die steigende Anzahl der Policy Dialogues bisher können nur einen Zwischenschritt darstellen auf dem Weg zum eigentlichen Ziel, die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen zu fördern und gemeinsam mit ihnen einen Beitrag zur Erreichung der Millenium Development Goals zu leisten.
    Mohaupt, F.; Hochfeld, C.; Schmitt, K. (2005)
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  • Eco-Efficiency Analysis of Washing machines
    Life Cycle Assessment and determination of optimal life span/Refinement of Task 4: Further use versus substitution of washing machines in stock

    Based on the methodology of life cycle assessment (LCA) and life cycle costing (LCC) in these studies both the optimal life-span of new washing machines (as input for product development strategies) as well as the question of further use versus early replacement of washing machines in stock was analysed.
    Rüdenauer, I.; Gensch, C.; Quack, D. (2005)
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  • Evaluation der Projektergebnisse und Nutzungsdaten neuer Mobilitätsangebote in NahviS
    Ergebnisbericht Arbeitspakete AP 601 - 603

    Mobilität im ländlichen Raum ist nach Meinung vieler Menschen nicht ohne eigenes Auto zu bewältigen. Die öffentlichen Verkehrsmittel fahren mancherorts zu selten, um eine unabhängige Fortbewegung zu ermöglichen, und sind zudem meist auf die Bedürfnisse des Schülerverkehrs ausgerichtet. Das Fahrrad ist im bergigen Gelände und über größere Entfernungen keine geeignete Alternative, um aus den kleinen Gemeinden in die nächstgelegenen Mittelzentren zu gelangen. So kommen im ländlichen Raum Anfang des 21. Jahrhunderts im Durchschnitt weit über 600 private Pkw auf 1.000 Einwohner.
    Loose, W.; Schubert, S. (2005)
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  • Power Generation Market Concentration in Europe 1996-2004.
    An Empirical Analysis.

    The liberalisation of the European power market has significantly changed the framework of the electricity industry. The process of market opening and securing fair, transparent and sustainable third party access is still under way. But (incomplete) liberalisation can be thwarted by concentration trends in the electricity generation market. This study analyses the market concentration trends in six regional markets in Europe from 1996 to 2004 based on different methodological approaches.
    Matthes, F.; Poetzsch, S.; Grashof, K. (2005)
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  • Dezentrale Energiesysteme und Aktive Netzbetreiber (DENSAN)
    Das Projekt „Dezentrale Energiesysteme und aktive Netzbetreiber“ (DENSAN) geht von der Prämisse aus, dass sich das bundesdeutsche Stromsystem künftig insbesondere auf Grund politischer Vorgaben zu einem stärker dezentralisierten System entwickeln wird. Die technischen Möglichkeiten eines dezentraleren Systems sind bereits in vielfältigen Facetten untersucht worden. Konzepte wie „virtuelle Kraftwerke“, „Microgrids“ oder „dezentrale Energiemanagementsysteme“ beispielsweise verbinden die Strombereitstellung mit intelligenten Steuerungs- und Regelungstechniken und versprechen einen sehr weitgehenden Dezentralisierungsschub.
    Leprich, U.; Bauknecht, D.; Evers, E.; Gaßner, H.; Schrader, K. (2005)
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  • Evaluation of selected aspects of the environmental assessment report for the Langer Heinrich Uranium Mining Project in Namibia
    Due to an inappropriate selection of input data (Radium in ore and tailings) and to a too small breathing rate, the dose calculations in the EA understimates the doses for the public. Together with a higher contribution of Radon to the total dose, a person at Bloedkoppie, a publicly accessable place and a tourist attraction in 1.5 to 2.5 km distance to the mine, can exceed internationally accepted dose limits. The EA does not clearly define the areal extend, where the doses are below the dose limits and where doses exceed the limits. The areal extend, where the dose limits are exceeded, clearly reach beyond the facility’s operational area, probably reaching a distance of some kilometers. The missing definition of a clear boundary is a general short-coming of the EA and should be corrected. Additional contradictions and problems in the EA’s calculation of doses from Radon are discussed and can give rise to an additional underestimation of doses.
    Schmidt, G.; Diehl, P. (2005)
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  • Konkretisierungen der Waiving-Bedingungen im Rahmen des Registrierungsverfahrens nach REACH
    Projektbericht

    Der im Oktober 2003 vorgelegte Verordnungsvorschlag für die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien (REACH) legt fest, welche Informationen im Rahmen des Registrierungsverfahrens für Stoffe zu liefern sind. Im Rahmen von REACH sind allerdings mehrere Möglichkeiten vorgesehen, auf die Durchführung einzelner Prüfungen zu verzichten, wenn dies ausreichend begründet wird. Der Verzicht auf die Durchführung einzelner Prüfungen wird in REACH als „Waiving“ bezeichnet.
    Bunke, D.; Schneider, K.; Jäger, I. (2005)
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  • Statusbericht zum Beitrag der Abfallwirtschaft zum Klimaschutz und mögliche Potentiale
    Forschungsbericht 205 33 314 UBA-FB III

    Die im Rahmen des Kioto-Protokolls von Deutschland und der EU-15 eingegangenen Verpflichtungen zur Reduktion der Treibhausgase stellen eine bisher einzigartige Herausforderung im Bereich des Umweltschutzes dar. Die ambitionierten Ziele können nur erreicht werden, wenn alle vorhandenen Potenziale konsequent genutzt werden.
    Dehoust, G.; Wiegmann, K.; Fritsche, U. R.; Stahl, H.; Jenseit, W.; Herold, A.; Gebhardt, P. (2005)
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  • Analysis of Greenhouse Gas Emissions of European Countries with regard to the Impact of Policies & Measures
    The study investigates the climate policies of the European countries and evaluates their contribution to greenhouse gas reductions that have already been achieved as well as those which are projected for the future. It is based on a decomposition analysis which allows the driving forces of greenhouse gas emissions to be identified and compared. This analysis is supported by an in-depth analysis of selected policies (renewable energy supply, combined heat and power and waste). The analysis shows that the climate policies of all EU Member States can be improved at one point or another and that starting points for the further investigation of potential policy improvements can be identified for each EU Member State. The Analysis can be downloaded at www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3029.pdf
    Deuber,O.; Cames, M.; Poetzsch, S.; Repenning, J. (2005)
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  • Unternehmen!
    Neue gesellschaftliche Ansprüche stellen Sie als modernen Unternehmer vor viele Herausforderungen: Nicht nur Ihr ökonomischer Erfolg zählt. Ihre Kunden, Ihre Kapitalgeber oder sich wandelnde gesetzliche Vorgaben verlangen von Ihnen auch bessere ökologische und soziale Leistungen. In zunehmendem Maß werden Sie daran gemessen, wie Sie die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung verfolgen. Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, ist ein Wettbewerbsfaktor, der immer wichtiger wird. Wie Sie dieser neuen Verantwortung gerecht werden – mehr noch, wie Sie diese Herausforderungen als Chance für die Unternehmens- und Marktentwicklung zu Ihrem Vorteil nutzen können, dabei unterstützt Sie das Öko-Institut e.V..
    v. A. (2005)
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  • Ökobilanzielle Analyse von Rechnung Online im Vergleich zu Rechnung per Brief
    Analyse verschiedener Varianten der Festnetztelefonierechnung nach Nutzergruppen für die Jahre 2005 und 2010

    Rechnungen werden zunehmend elektronisch statt auf dem Postweg versandt. Vor diesem Hintergrund hat das Öko-Institut im Rahmen einer vergleichenden Ökobilanz im Auftrag der T-Com untersucht, welche Umweltauswirkungen mit dem Versand von Telefonrechnungen per Email und dem Versand per Brief verbunden sind.
    Quack, D.; Möller, M. (2005)
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  • Ernährungswende – Strategien für sozial-ökologische Transformationen im gesellschaftlichen Handlungsfeld Umwelt – Ernährung - Gesundheit
    Projektflyer

    Das Forschungsvorhaben „Ernährungswende – Strategien für sozial-ökologische Transformationen im gesellschaftlichen Handlungsfeld Umwelt – Ernährung- Gesundheit“ (Juli 2002 bis Juni 2005) ist ein Verbundvorhaben des Forschungsverbundes Ökoforum
    Eberle, U. (2005)
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  • Risiko Kernenergie
    Es gibt Alternativen!

    Wie ist die Kernenergie heute zu beurteilen? Sind die Risiken angesichts neu diskutierter Reaktorkonzepte, ehrgeiziger Klimaziele und steigender Erdölpreise neu zu bewerten? Und welche Risiken verbinden sich mit der Kernenergie in Zeiten zunehmender regionaler Konflikte? Diesen Fragen wollen wir uns in der Broschüre widmen.
    v. A. (2005)
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  • Ökologische Fischproduktion
    Struktur, Entwicklung, Probleme, politischer Handlungsbedarf

    Deutschland belegt weltweit den ersten Platz beim Umsatz mit Produkten aus der Ökologischen Aquakultur (mehrere Millionen Euro), gefolgt von Großbritannien und der Schweiz. Anders dagegen die heimische Erzeugung in ökologischer Aquakultur, die nur ca. 3% zu weltweit 9.000 t (vor allem Öko-Lachs und –Shrimps) beiträgt. Die ökologische Aquakultur hat sich also in den letzten zehn Jahren zu einer interessanten Größe in der internationalen Fischwirtschaft entwickelt, aber deutsche Aquakulturbetriebe nehmen die Option der Öko-Zertifizierung bisher kaum wahr. Umfragen bei 76 Firmen bzw. Personen ergaben, dass kleinere bzw. extensive Teichwirtschaften in der ökologischen Aquakultur zwar ein Potential sehen, aber Hindernisse bei der Etablierung von geeigneten Vermarktungswegen bestehen: Vor allem die kleinen Mengen, das unregelmäßige Angebot und hohe Erzeugerpreise schrecken den Handel ab.
    Teufel, J.; Stamer, A.; Bergleiter, S. (2005)
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  • Gesetze sind gut, Kontrolle ist besser
    Agro-Gentechnik in der erweiterten EU – ein Überblick

    In Deutschland und den meisten „alten“ EU-Staaten gehören Diskussionen über den zweifelhaften Sinn und die ökologischen und gesundheitlichen Effekte gentechnisch veränderter Pflanzen seit langem zur Tagesordnung. Die starke Ablehnung der Agro-Gentechnik durch die Verbraucher bewirkt, dass Handelsketten in der EU von ihren Zulieferern gentechnikfreie Ware fordern. Auch die meisten Landwirte stehen transgenen Pflanzen sehr kritisch gegenüber. Doch wie sieht die Situation in den „neuen“ EU-Staaten aus? Wer sind die neuen Partner und wie ist ihre Haltung gegenüber der Gentechnik? Werden die Gentechnik-Karten in der EU mit der erfolgten Erweiterung neu gemischt? Erschienen in: Landwirtschaft 2005 - Der kritische Agrarbericht Seiten 254 - 258 Herausgeber: AgrarBündnis
    Eimer, M.; Christ, H.; Brauner, R. (2005)
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  • New Elements of the International Regime on Access and Benefit-Sharing of Genetic Resources
    The Role of Certificates of Origin

    Die Studie analysiert neue Elemente des bestehenden Regimes zum Zugang zu genetischen ressourcen und dem Ausgleich der daraus entstehenden Vorteile im Rahmen des Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD). Der Schwerpunkt liegt auf der Frage der Herkunftszertifikate für genetische Ressourcen („certificates of origin/source/legal provenance“). Die Untersuchung diskutiert die verschiedenen Ansätze, die mögliche Verwendung von Herkunftszertifikaten sowie die daraus resultierenden rechtlichen Fragen. Abschließend wird ein mögliches Modell eines Zertifikatsystems skizziert und seine Auswirkungen auf deutsche wissenschaftliche und wirtschaftliche Akteure. Erschienen in: BFN-Skripten 127; 2005
    Dross, M.; Wolff, F. (2005)
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  • Giving wings to emission trading
    Inclusion of aviation under the European emission trading system (ETS): design and impacts

    • The operation and navigation of civil aircraft on domestic flights fall outsidethe scope of the Convention.
    • The Chicago Convention does not address the issue of emission trading. But,according to its Preamble, the Chicago Convention relates also to establishing international air transport services on the basis of equality of opportunity and sound and economical operation. As emissions trading might in principle have implications in this respect, it is relevant to assess whether the Convention contains any requirements or obstacles with regard to the coverage of international flights by an EU emissions trading scheme.
    • As outlined in section B, the EU emissions trading scheme can be considered to constitute laws and regulations relating to the admission to and/or departure of aircraft from its territory pursuant to Article 11 of the Convention. Therefore, the requirement in Article 11 of the Convention not to discriminate as to nationality of aircraft needs to be respected. Any EU emissions trading system must thus treat all aircraft engaged in international air navigation without distinction as to nationality.
    • The coverage of international aviation under the EU emissions trading scheme does not find limits under Article 12 “Rules of the air”, Article 15 “Airport and similar charges” or Article 24 “Customs duty” of the Convention.
    The study can be downloaded at ec.europa.eu/environment/climat/pdf/aviation_et_study.pdf
    Wit, R.; Boon, B.; van Velzen, A.; Cames, M.; Deuber,O.; Lee, D. (2005)
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  • Modelle für Laufzeitverlängerungen der deutschen Kernkraftwerke und Strompreissenkungen
    Kurzanalyse

    Im Handelsblatt vom 4. August 2005 („Längere Laufzeiten sollen Milliarden kosten“)ist erstmals ein Modell der CDU zur Verlängerung der Laufzeiten für die deutschen Kernkraftwerke über die in der Atomgesetznovelle von 2002 (AtG 2002) festgelegten Reststrommengen hinaus spezifiziert worden, mit dem gleichzeitig eine Senkung der Strompreise – zumindest für energieintensive Industrien – erreicht werden soll. Mit den nachfolgenden Überlegungen wird versucht, das vorgeschlagene Modell quantitativ zu spezifizieren und verschiedene Umsetzungsaspekte näher zu diskutieren.
    Matthes, F. (2005)
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  • Corporate Social Responsibility in der strategischen Unternehmensführung
    Eine Fallstudienanalyse deutscher und britischer Unternehmen der Ernährungsindustrie

    Die vorliegende Studie untersucht den aktuellen Stand der Umsetzung von Corporate Social Responsibility (CSR) – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Anhand der Fallstudienanalyse von 12 deutschen und britischen Lebensmittelherstellern erläutert die Autorin die einzelnen Schritte hin zu verantwortlicher Unternehmensführung, von der Vision bis zur praktischen Umsetzung. Damit bietet die Arbeit Interessierten aus Praxis, Wissenschaft und Politik anregende und „praxisgeprüfte“ Beispiele zur strategischen Umsetzung von CSR.
    Schmitt, K. (2005)
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  • Kriterien zur Bewertung des Pflanzenanbaus zur Gewinnung von Biokraftstoffen in Entwicklungsländern unter ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten
    Hintergrund der Arbeit bilden die wirtschafts-, entwicklungs-, klima- und energiepolitischen Diskussionen um Biokraftstoffimporte z.B. aus Brasilien sowie die damit verbundenen Folgen für Umwelt, Wirtschaft und Bevölkerung. Die Studie wurde im Auftrag des BMZ erstellt.
    Fritsche, U. R.; Hünecke, K.; Wiegmann, K. (2005)
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  • Kriterien zur Bewertung des Pflanzenanbaus zur Gewinnung von Biokraftstoffen in Entwicklungsländern unter ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten (English Version)
    Hintergrund der Arbeit bilden die wirtschafts-, entwicklungs-, klima- und energiepolitischen Diskussionen um Biokraftstoffimporte z.B. aus Brasilien sowie die damit verbundenen Folgen für Umwelt, Wirtschaft und Bevölkerung. Die Studie wurde im Auftrag des BMZ erstellt. Die Studie steht demnächst in englischer Sprache zum Download zur Verfügung!
    Fritsche, U. R.; Hünecke, K.; Wiegmann, K. (2005)
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  • Kostenfolgen der Novelle des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm
    Dokumentation der Ergebnisse

    Aufgrund unterschiedlicher Einschätzungen der Höhe der notwendigen Investitionen für die Betreiber von Flugplätzen hat das BMU in Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) eine Expertengruppe unter Moderation und Organisation des Öko-Instituts e.V eingesetzt, um die weiteren Verhandlungen zum „Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung des Schutzes vor Fluglärm in der Umgebung von Flugplätzen“ des BMU vom 22.6.2004 nicht mit den Unsicherheiten der finanziellen Konsequenzen des Gesetzentwurfs zu belasten. Die Arbeitsgruppe war mit Fachleuten betroffener Kreise besetzt: Dazu zählten die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen, die Bundesvereinigung gegen Fluglärm, das Umweltbundesamt, das BMVBW sowie das BMU.
    Barth, R.; Brohmann, B.; Arps, H.; Hochfeld, C. (2005)
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  • Klimaschutz in Deutschland bis 2030
    Forschungsbericht 201 41 142 - UBA-FB 000752

    Matthes, F.; Cames, M.; Harthan, R. (2005)
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  • PROSA PKW-Flotte
    Die vorliegende Produkt-Nachhaltigkeits-Analyse wurde im Rahmen der EcoTopTen-Initiative durchgeführt. EcoTopTen ist eine Initiative des Öko-Instituts zur Förderung von nachhaltigem Konsum und Produkt-Innovationen im Massenmarkt (vergleiche ausführlich unter www.ecotopten.de). Die Kampagne wendet sich an anspruchsvolle VerbraucherInnen und bietet professionelle Information und Marktübersicht über Produkte und Dienstleistungen. Im Fokus stehen dabei die EcoTopTen-Produkte.
    Gensch, C.; Grießhammer, R. (2004)
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  • PROSA Waschmaschinen
    Produkt-Nachhaltigkeitsanalyse von Waschmaschinen und Waschprozessen

    Die Produkt-Nachhaltigkeitsanalyse der Produktgruppe Waschmaschinen und der Verhaltensoptionen beim Waschen wurde im Rahmen der EcoTopTen-Initiative durchgeführt. Die Studie wurde vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) und vom Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) finanziert. EcoTopTen ist eine Initiative des Öko-Instituts zur Förderung von nachhaltigem Konsum und Produkt-Innovationen im Massenmarkt - Vergleiche ausführlich unter www.ecotopten.de. Die Kampagne wendet sich an anspruchsvolle VerbraucherInnen und bietet professionelle Information und Marktübersicht über Produkte und Dienstleistungen. Im Fokus stehen dabei die EcoTopTen-Produkte. EcoTopTen-Produkte werden wie folgt definiert: hohe Qualität, angemessener und bezahlbarer Preis, ökologisch, sozialverträglich, Unterstützung eines umweltfreundlichen und kostensparenden Gebrauchs.
    Rüdenauer, I.; Grießhammer, R. (2004)
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  • Stoffstromanalyse zur nachhaltigen energetischen Nutzung von Biomasse
    Wie in Zukunft die Biomasse als Energiequelle nachhaltig und im Einklang mit den Ansprüchen einer Agrarwende und einer nachhaltigen Forst- und Abfallwirtschaft genutzt werden kann, war die Kernfrage des Forschungsprojekts.
    Fritsche, U. R.; Dehoust, G.; Jenseit, W.; Hünecke, K.; Rausch, L.; Schüler, D.; Wiegmann, K.; et al. (2004)
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  • Ermittlung der durch die Wiederverwendung von gebrauchten Bauteilen realisierbaren Energieeinsparpotenziale und CO2 - Reduktionspotenziale
    Endbericht

    Die Bauteilbörse Bremen vermittelt gebrauchte Bauteile an interessierte Bauherren. Im Auftrag des Vereins Altbauteile Bremen wurde im Rahmen diser Studie untersucht, wie viel Energie und Kohlendioxid-Emissionen sich konkret einsparen lassen, wenn Bauherren gebrauchte Bauteile verwenden.
    Quack, D. (2004)
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  • EcoTopTen - Innovationen für einen nachhaltigen Konsum
    Pilot-Phase

    Die in der vorliegenden Studie beschriebene EcoTopTen-Initiative steht auf zwei Beinen – auf einem Forschungsprojekt und einer Verbraucher-Informationskampagne zur Umsetzung der Ergebnisse. Das Ziel von EcoTopTen ist die Förderung von nachhaltigem Konsum und nachhaltigen Produkten im Massenmarkt. Aufgabe der Pilot-Phase war die Erprobung und Weiterentwicklung der EcoTopTen-Konzeption am Beispiel mehrerer Produktgruppen, die Vorbereitung der EcoTopTen-Kampagne und die Evaluation und Vorstrukturierung weiterer Produktgruppen.
    Bunke, D.; Eberle, U.; Gensch, C.; Graulich, K.; Quack, D.; Rüdenauer, I.; Götz, K.; Birzle-Harder, B. (2004)
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  • Altersvorsorgeprodukte und Nachhaltige Geldanlagen als EcoTopTen-Produkte
    Die vorliegende Analyse wurde im Rahmen der EcoTopTen-Initiative durchgeführt. EcoTopTen ist eine Initiative des Öko-Instituts zur Förderung von nachhaltigem Konsum und Produkt-Innovationen im Massenmarkt (vergleiche ausführlich unter \www.ecotopten.de\). Die Kampagne wendet sich an anspruchsvolle VerbraucherInnen und bietet professionelle Information und Marktübersicht über Produkte und Dienstleistungen. Im Fokus stehen dabei die EcoTopTen-Produkte. Die EcoTopTen-Produkte werden wie folgt definiert: hohe Qualität, angemessener und bezahlbarer Preis, ökologisch, sozialverträglich, Unterstützung eines umweltfreundlichen und kostensparenden Gebrauchs. Die EcoTopTen-Initiative wird durch ein Forschungs-Projekt vorbereitet, das im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und in Kooperation mit dem Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) bearbeitet wird. In dem Projekt werden die zehn wichtigsten Produktgruppen bestimmt und Nachhaltigkeits-Analysen für ausgewählte Produktgruppen durchgeführt.
    Graulich, K. (2004)
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  • Eignung von transgenen Pflanzen zur Produktion von oralen Vakzinen
    Wissenschaftliches Gutachten im Rahmen des TA-Projektes „Grüne Gentechnik - transgene Pflanzen der 2. und 3. Generation“

    Das Gutachten untersucht die Produktion von oralen Impfstoffen in transgenen Pflanzen, die Wirksamkeit und Eignung von Impfstoffen für die orale Verabreichung im Allgemeinen sowie die Dosierbarkeit oraler Impfstoffe bei Verzehr von „Impfstoff-Pflanzen“ als essbare Impfstoffe im Besonderen.
    Moch, K.; Teufel, J. (2004)
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  • Kommunale Strategien zur Reduktion der CO2-Emissionen um 50 % am Beispiel der Stadt München (Endbericht + Kurzfassung + Anhangband)
    Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Selbstverpflichtung, die die Landeshauptstadt München (LHM) im Rahmen ihrer Mitgliedschaft beim Klimabündnis eingegangen ist. Demnach will die Stadt ihre CO2-Emissionen bis zum Jahr 2010 um 50 % gegenüber dem Stand von 1987 reduzieren.
    Timpe, C.; Brohmann, B.; Bürger, V.; Loose, W.; Mohr, M. (2004)
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  • Analyse von Fütterungsstudien gentechnisch veränderter Nahrungs- und Futtermittel innerhalb der EU am Beispiel Bt- Mais
    Ausgangshypothese der Arbeit: Gentechnisch veränderter Bt- Mais ist als Futtermittel für Hühner unbedenklich. Dazu werden Kriterien der Sicherheitsbewertung für Lebens- und Futtermittel aus gentechnisch veränderten Pflanzen dargestellt, diskutiert und mit den Untersuchungsinhalten von Fütterungsstudien verglichen. Beurteilt werden soll, ob die Anforderungen der Sicherheitsbewertung in den analysierten Fütterungsstudien erfüllt werden.
    Wunderle-Becker, D. (2004)
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  • Aufbereitung des Wissensstandes zu Auskreuzungsdistanzen
    Die EU-Kommission hat 2003 festgelegt: „Keine Form der Landwirtschaft - ob konventionelle, ökologische oder GVO-gestützte Produktionssysteme - sollte in der Europäischen Union ausgeschlossen sein.“ Sie definiert: „Koexistenz bedeutet, dass die Landwirte unter Einhaltung der Etikettierungs- und Reinheitsvorschriften eine echte Wahl zwischen konventionellen, ökologischen oder GV Produktionssystemen haben.“ Das bedeutet, dass Produzenten die Möglichkeit haben müssen, dass die von ihnen produzierte Waren maximal 0,9 % gentechnische Verunreinigungen enthalten, da ab diesem Wert die Ware gekennzeichnet werden muss.
    Brauner, R.; Moch, K.; Christ, H. (2004)
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  • Nuclear Energy, Renewable Energy and Peace
    Vortrag von Michael Sailer

    Vortrag von Michael Sailer anlässlich der Asian Regional Conference “Renewable Energy and Peace” 19-20 August 2004, Seoul, Korea
    Sailer, M. (2004)
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  • Nuclear Energy, Renewable Energy and Peace (English Version)
    Vortrag von Michael Sailer

    Vortrag von Michael Sailer anlässlich der Asian Regional Conference “Renewable Energy and Peace” 19-20 August 2004, Seoul, Korea
    Sailer, M. (2004)
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  • Risiken der Nutzung der Gentechnik in der Landwirtschaft
    Hintergrundstudie 3

    Die GTZ hat im Jahr 2004 acht Studie zum Thema „Gentechnik in der Landwirtschaft von Entwicklungsländern“ initiiert. Das Öko-Institut e. V. hat für diesen Statusbericht die „Risiken der Nutzung der Gentechnik in der Landwirtschaft“ dargestellt. Dabei werden sowohl ökologische als auch gesundheitliche Risiken der Agrogentechnik speziell unter den Bedingungen von Entwicklungsländern betrachtet. Die weiteren sieben Studien können auf der Seite der GTZ unter www.gtz.de/biotech abgerufen werden.
    Christ, H.; Brauner, R. (2004)
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  • ÖPNV-Begrüßungspaket und Schnupperticket für Neubürger
    Bericht zur Evaluation der Maßnahme zum ÖPNV-Direktmarketing

    Die Stadt Offenburg ist Aufgabenträger für den Stadtbusverkehr in der 55.000 Einwohner zählenden Kreisstadt. In der Vergangenheit wurden mit der Verdichtung und Vertaktung von Stadtbuslinien, dem Ausbau des zentralen Rendezvousknotens am Bahnhof etc. bereits eine Reihe von Maßnahmen durchgeführt, mit denen der Stadtbusverkehr als eigenständiges Verkehrsangebot ausgebaut werden konnte. Erklärtes Ziel der Stadt ist es, dass im inner-städtischen Verkehr mindestens 10 % aller Wege mit dem ÖPNV zurückgelegt werden.
    Loose, W. (2004)
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  • Zuteilungsplan für den Emissionshandel
    Stellungnahme zur Anhörung des Bundestags-Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit am 24. Mai 2004

    Mit der Einführung des europäischen Emissionshandelssystems kann sich ein Paradigmenwechsel in der Klimaschutzpolitik einstellen.

    Voraussetzung dafür ist aber, dass dem Instrument Emissionsziele zu Grunde gelegt werden, mit denen ein realer Beitrag zur Erreichung der europäischen wie auch der nationalen Emissionsminderungsverpflichtungen erzielt werden kann. Gleichzeitig darf die Effizienzorientierung des Instruments nicht aus dem Blick geraten. Für die Funktionalität des Systems ist es entscheidend, dass von unterschiedlichen Handlungen, die zu unterschiedlichen Emissionsniveaus führen, unterschiedliche Preissignale ausgehen müssen, die in das wirtschaftliche Entscheidungskalkül der dezentralen Akteure Eingang finden.
    Matthes, F. (2004)
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  • Bioenergie
    Nachwuchs für Deutschland

    Aufgrund ihres hohen Potenzials für die Energieerzeugung bietet die Biomasse große Chancen für den Klimaschutz durch Einsparung von Treibhausgasen. Gleichzeitig bietet sie langfristig Perspektiven für über 200.000 Arbeitsplätze, insbesondere im strukturschwachen ländlichen Raum.
    Fritsche, U. R.; et al. (2004)
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  • Fritsche, U. R.; et al. (2004)
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  • Evaluation of the Radioactivity Release Event in December 2003 at Yonggwang Nuclear Power Plant Unit
    As of March 4, 2004, Oeko-Institut was commissioned by the Korean Company KHNP to review an incident in NPP Yonggwang Unit 5.
    Kurth, S.; Schmidt, G. (2004)
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  • Vergleich der signifikanten potenziellen Umweltbelastungen von Netzwerkinfrastrukturen
    Eine Gegenüberstellung von Fast Ethernet und WLAN für die Anwendung im Local Area Networking

    Ziel dieser Arbeit ist es, die potenziellen signifikanten Umweltbelastungen von Funknetzwerken (WLAN) und kabelgebundenen Netzwerken (Fast Ethernet) in ihrer Anwendung im Local Area Networking zu vergleichen, um darauf aufbauend mögliche Umweltentlastungspotenziale von Funknetzwerken zu identifizieren. Drei typische Anwendungsbeispiele des Local Area Networking werden untersucht: die direkte Verbindung von zwei Computern (Peer-to-Peer-Netzwerk), die Verbindung von drei Computern mit Hilfe eines Routers, wie er in kleinen Büros oder Haushalten zur Anwendung kommt (SOHO-Netzwerk) und ein Büro-Netzwerk mit 20 Clients. Für diese Anwendungsbeispiele werden jeweils die kabelgebundene und die kabellose Variante betrachtet.
    Hottenroth, H. (2004)
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  • Ökonomische Maßnahmen zur Reduzierung der Umweltauswirkungen des Flugverkehrs
    Lärmabhängige Landegebühren (FKZ 201 96 107)

    Vor dem Hintergrund der Wachstumsraten des Luftverkehrs und der Kapazitätserweiterungen an vielen internationalen Verkehrsflughäfen nehmen die Bemühungen zu, effektive Instrumente zur Minderung der Lärmproblematik zu finden. Ökonomische Instrumente gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Die Studie untersucht, wie mit einer Differenzierung der Start und Landeentgelte entsprechend der Lärmemissionen des Fluggeräts, Anreize für die Luftverkehrsgesellschaften geschaffen werden können, lärmärmeres Fluggerät einzusetzen. – Im Ergebnis zeigt die Studie, basierend auf einer umfassenden Status-Quo-Analyse der europäischen Start- und Landeentgeltsysteme, die Notwendigkeit einer harmonisierten Weiterentwicklung dieses Instruments, um transparent und nachvollziehbar eine Anreizwirkung erzielen zu können.
    Hochfeld, C.; Arps, H.; Hermann LL.M., A.; Schmied, M.; Otten, S.; Hopf, R. (2004)
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  • Ökonomische Maßnahmen zur Reduzierung der Umweltauswirkungen des Flugverkehrs (English Version)
    Lärmabhängige Landegebühren (FKZ 201 96 107)

    Vor dem Hintergrund der Wachstumsraten des Luftverkehrs und der Kapazitätserweiterungen an vielen internationalen Verkehrsflughäfen nehmen die Bemühungen zu, effektive Instrumente zur Minderung der Lärmproblematik zu finden. Ökonomische Instrumente gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Die Studie untersucht, wie mit einer Differenzierung der Start und Landeentgelte entsprechend der Lärmemissionen des Fluggeräts, Anreize für die Luftverkehrsgesellschaften geschaffen werden können, lärmärmeres Fluggerät einzusetzen. – Im Ergebnis zeigt die Studie, basierend auf einer umfassenden Status-Quo-Analyse der europäischen Start- und Landeentgeltsysteme, die Notwendigkeit einer harmonisierten Weiterentwicklung dieses Instruments, um transparent und nachvollziehbar eine Anreizwirkung erzielen zu können.
    Hochfeld, C.; Arps, H.; Hermann LL.M., A.; Schmied, M.; Otten, S.; Hopf, R. (2004)
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  • Obertägige Verwertung immobilisierter Abfälle versus Versatz von Abfällen in Bergwerken
    Vergleichende ökologische Bewertung unter besonderer Berücksichtigung der Langzeitsicherheit

    Die vorgelegte Studie vergleicht und bewertet die gebräuchlichsten Verfahren zur Entsorgung von schadstoffhaltigen mineralischen Abfällen, die Verwendung immobilisierter Abfälle über Tage und den Versatz in Bergwerken, vor dem Hintergrund der abfallwirtschaftlichen Ziele und der rechtlichen Vorgaben. Die damit verbundenen Umweltprobleme und erforderlichen Schritte zum Schutz der Umwelt werden aufgezeigt.
    Dehoust, G.; Küppers, P.; Schmidt, G.; Neu, C. (2004)
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  • Ökobilanz des Winterdienstes in den Städten München und Nürnberg
    Endberichte

    Die Diskussion der Themen Winterdienst und Umwelt war bislang überwiegend geprägt von den Auswirkungen der Salzstreuung. Besonders in den 60er und 70er Jahren kam es durch Streusalz zu massiven Schäden der Vegetation sowie im Bereich von Fahrzeugen und Bauwerken. Seitdem hat sich einiges verändert: Die meisten Kommunen setzten vermehrt abstumpfende Streumittel - Splitt oder Granulat - ein. Die mit Salz gestreuten Flächen wurden somit erheblich reduziert; daneben konnten auch die pro Quadratmeter ausgebrachten Salzmengen deutlich verringert werden. Erst in jüngerer Vergangenheit verschob sich der Fokus von einer auf die Auswirkungen der Salzstreuung konzentrierten hin zu einer ganzheitlich den gesamten Winterdienst einbeziehenden Diskussion.
    Quack, D.; Möller, M.; Gartiser, S. (2004)
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  • Entwurf des Dritten Gesetzes zur Änderung des GenTG vom 16.01.2004
    Bewertung der Änderungen im GenTG unter besonderer Berücksichtigung der Koexistenz in der Landwirtschaft

    Ein wesentliches Ziel des Gentechnikgesetz-Änderungsgesetz (GenTG-ÄndG) ist es, die Koexistenz, Wahlfreiheit der Verbraucher und Erzeuger und die Transparenz bei der Verwendung von GVO zu verwirklichen. Dazu werden diese Ziele als Belange im Gesetzeszweck definiert. Zu begrüßen ist auch, dass das Vorsorgeprinzip ebenfalls unter die Zielbelange aufgenommen worden ist.
    Hermann, A.; Tappeser, B. (2004)
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  • Energiewirtschaftliche Bewertung Braunkohletagebau Garzweiler I/II
    Die RWE Rheinbraun AG hat vor der Bezirksregierung Arnsberg (Abteilung 8 – Berg-bau und Energie in Nordrhein-Westfalen) die Enteignung eines Grundstücks des BUND Landesverband Nordrhein-Westfalen nach §§ 77 ff. Bundesberggesetz (Grundabtretung) beantragt. Das betroffene Grundstück liegt im räumlichen Geltungsbereich des Braun-kohlenplans Frimmersdorf (Garzweiler I) sowie des Rahmenbetriebsplanes Garzweiler I/II. Gleichzeitig grenzt es an den im Braunkohlenplan Garzweiler II festgelegten Ab-baubereich „Garzweiler II“ an. RWE begründet den Grundabtretungsantrag mit der Behauptung, dass Bedürfnisse des Gemeinwohls an der Fortführung des Braunkohletagebaus Garzweiler bestünden. Insbe-sondere stützt sich die Argumentation von RWE auf die Annahme, dass die langfristige Verstromung der Braunkohle aus Garzweiler energiewirtschaftlich notwendig sei. Dar-über hinaus versucht RWE das Gemeinwohlinteresse mit der angeblichen Wettbewerbs-fähigkeit und Umweltverträglichkeit der Braunkohle und deren Bedeutung für den Ar-beitsmarkt zu begründen.
    Bauknecht, D.; Bürger, V. (2004)
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  • Bestandsaufnahme und Möglichkeiten der Weiterentwicklung von Car-Sharing
    Schlussbericht

    Car-Sharing ist eine organisierte Form der gemeinschaftlichen Auto-Nutzung durch mehrere Personen. Es stellt eine ökologisch und wirtschaftlich attraktive Alternative zum eigenen Auto dar. Car-Sharing wird inzwischen von vielen öffentlichen Verkehrsunternehmen als „Auto-Baustein“ gesehen, der die Angebotspalette des Umweltverbundes abrundet. Die zahlreichen deutschen Car-Sharing-Anbieter verzeichnen zwar ein kontinuierliches Wachstum, von 1997 bis Anfang 2004 ist die Anzahl der Nutzer von 19.200 auf 68.500 an-gewachsen. Dennoch ist erst ein geringer Anteil des im Jahre 1994 veröffentlichten Marktpotenzials von 2,45 Mio. Kunden realisiert. Die hier vorliegende neue Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen zeichnet den aktuellen Stand des Car-Sharings in Deutschland auf, analysiert Erfolgsbedingungen besonders wachstumsstarker Car-Sharing-Anbieter (CSO) und leitet übertragbare Handlungsempfehlungen zur Beschleunigung der Weiterentwicklung des Car-Sharings in Deutschland ab, damit Car-Sharing in Zukunft einen maßgeblichen Anteil zu einem nachhaltigen Verkehrssystem beiträgt.
    Loose, W.; Mohr, M.; Nobis, C.; et al. (2004)
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  • Energy demand of tumble driers with respect to differences in technology and ambient conditions
    Final Report

    Tumble driers have a high ratio of and increasing impact on total electricity demand of households. In contrast to different other household appliances the market is not saturated yet and therefore growing selling rates can be expected. Mainly two systems of tumble driers are currently available on the market: condenser tumble driers and air vented tumble driers, both powered by electricity. Tumble driers of both systems are mainly classified in the energy efficiency classes C and D. The energy efficiency labelling of tumble driers takes into account the electricity demand of the different driers when used under standard conditions. Nevertheless under real life conditions in private households additional parameters influence the total energy demand of the two drying systems, like type of control (humidity or time control), type of fabric, loading of the drier, remaining water in the clothes after spinning in the washing machine, ambient temperature, energy demand for space heating or air humidity.
    Rüdenauer, I.; Gensch, C. (2004)
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  • Sachstandsermittlung zu Information und Kommunikation über Chancen und Risiken neuer Informationstechnologien am Beispiel von WLAN
    Endbereicht + Anhang

    Untersuchung des Öko-Institut e.V. im Auftrag des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (MUNLV) des Landes Nordrhein- Westfalen. Drahtlose Netzwerktechnologien, insbesondere lokale drahtlose Netze wie das in dieser Studie im Mittelpunkt stehende WLAN (Wireless Local Area Networks), gewinnen immer mehr an Bedeutung. Angesichts steigender Verbreitung öffentlicher WLAN-Hotspots in Cafes, an Bahnhöfen, Universitäten und Flughäfen etc. kann man davon ausgehen, dass die Dichte öffentlicher Hotspots weiter zunehmen wird. Auch in Privathaushalten wird WLAN immer häufiger eingesetzt. Dabei weist die WLAN-Technologie nicht nur Chancen wie z.B. Flexibilität oder Mobilität auf, sondern möglicherweise auch Risiken, die im Bereich Kosten, Datensicherheit oder elektromagnetische Strahlung von WLAN-Netzwerken liegen können.
    Graulich, K.; Quack, D. (2004)
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  • Emissionshandel im internationalen zivilen Luftverkehr
    Der Beitrag des internationalen Luftverkehrs zum Treibhauseffekt steigt kontinuierlich. Es wird untersucht, wie der Beitrag des Luftverkehrs durch Emissionshandel reduziert bzw. begrenzt werden kann. Dabei werden sowohl die unterschiedlichen Ausgestaltungsoptionen (Handelsregime, Bemessungsgrundlage, Verpflichtete etc.) als auch die Vermeidungskosten und -potenziale verschiedener Minderungsmaßnahmen (Flugroutenoptimierung, frühzeitige Stilllegung, Verbesserung der Aerodynamik etc.) betrachtet.
    Cames, M.; Deuber,O.; Rath, U. (2004)
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  • Emissionshandel im internationalen zivilen Luftverkehr (English Version)
    Der Beitrag des internationalen Luftverkehrs zum Treibhauseffekt steigt kontinuierlich. Es wird untersucht, wie der Beitrag des Luftverkehrs durch Emissionshandel reduziert bzw. begrenzt werden kann. Dabei werden sowohl die unterschiedlichen Ausgestaltungsoptionen (Handelsregime, Bemessungsgrundlage, Verpflichtete etc.) als auch die Vermeidungskosten und -potenziale verschiedener Minderungsmaßnahmen (Flugroutenoptimierung, frühzeitige Stilllegung, Verbesserung der Aerodynamik etc.) betrachtet.
    Cames, M.; Deuber,O.; Rath, U. (2004)
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  • Agrobiodiversität entwickeln
    Handlungsstrategien und Impulse für eine nachhaltige Tier- und Pflanzenzucht

    Das wissenschaftliche Verbundprojekt "Agrobiodiversität entwickeln!" untersuchte die Ursachen und Folgen, die der Verlust der Artenvielfalt im Bereich der Landwirtschaft mit sich bringt. ExpertInnen des Öko-Institutes aus den Bereichen Umweltrecht und Biodiversität, Ernährung und Landwirtschaft untersuchten in diesem Projekt vor allem die rechtlichen, institutionellen und politischen Rahmenbedingungen.
    Barth, R.; Dross, M.; Wolff, F. (2004)
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  • Vorstudie für die Entwicklung von Kriterien für eine verbesserte Verbraucherinformation über Handys
    Eine Reihe von Parametern hat deutlichen Einfluss auf die tatsächliche Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern bei der Nutzung von Handys. Diese Parameter sind aber nicht bei allen bisherigen Ansätzen zur Verbraucherinformation berücksichtigt. Auch hinsichtlich der Aspekte Glaubwürdigkeit, Verständlichkeit und Zugänglichkeit bestehen Optimierungspotenziale der Verbraucherinformation. Es werden Empfehlungen gegeben, wie die Verbraucherinformation verbessert werden kann.
    Graulich, K.; Hainz, C.; Heinrich, E.; Küppers, C. (2003)
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  • Private Altersvorsorge – auf dem Weg zur Nachhaltigkeit?
    Spendenprojekt des Öko-Instituts e.V.

    Mit der Studie „Private Altersvorsorge – auf dem Weg zur Nachhaltigkeit?“ wollen die WissenschaftlerInnen einen systematischen Wegweiser durch den „Informationsdschungel“ liefern. Als Download bieten wir ein ZIP-Archiv mit drei PDF-Dateien an: Eine Zusammenfassung der Studie, die Studie selbst und den ausführlichen Anhang zur Studie.
    Graulich, K.; Schmitt, B.; Grießhammer, R.; Hochfeld, C. (2003)
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  • Vier Jahre Global Compact zwischen UNO und multinationalen Unternehmen
    Hand in Hand ins Märchenland?

    Erschienen in der Zeitschrift Ökologisches Wirtschaften 3-4/03, S. 6-7; Kostenloses Gesamtverzeichnis und Bestellung unter www.oekom.de oder kontakt@oekom.de. Wir danken dem ökom Verlag für die freundliche Genehmigung.
    Hochfeld, C.; Mohaupt, F. (2003)
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  • Beitrag zur EU-Integration Polens im Umweltbereich
    Im Rahmen des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekts wurden spezifische Umweltmanagementschulungen für Verwaltungsangestellte der Distrikte in den drei Woiwodschaften (Niederschlesien, Lubuskie, Opolean) durchgeführt. Den Mitarbeitern sollte ein vertieftes Wissen über die derzeitige europäische Rechtslage im Umweltbereich vermittelt werden. Zusammen mit dem polnischen Partner, dem European Proecological Center in Wroclaw (EPC), plante und organisierte das Öko-Institut e.V. drei Workshops, in denen schwerpunktmäßig die Themen Umweltverträglichkeitsprüfung; Immissionsschutz, Abfallwirtschaft; Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, öffentlicher Zugang zu Umweltinformationen und europäische Umweltfonds behandelt wurden.
    Hermann, A.; Tokarczyk, K. (2003)
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  • Auswirkungen des europäischen Emissionshandelssystems auf die deutsche Industrie + Anlagenband
    Um das weltweite Klima zu schützen, bringt der Handel mit Emissionsrechten viele Vorteile mit sich. Er darf nach Ansicht des Öko-Institut e.V. aber nicht das einzige Instrument bleiben, um den Ausstoß des gefährlichen Kohlendioxids und damit die negativen Folgen für das Klima zu verringern. Zu dieser Ansicht kommt der Energie-Experte im Berliner Büro des Institutes, Dr. Felix Christian Matthes. „Es ist auch zukünftig notwendig, einen Mix der verschiedenen Instrumente in der Klimaschutzpolitik zu einzusetzen“, sagt Matthes.
    Matthes, F.; Cames, M.; Deuber,O.; Repenning, J.; Harnisch, J.; Kohlhaas, M.; Schumacher, K. (2003)
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  • Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Schleswig-Holstein – Maßnahmen und Instrumente
    Dokumentation des Dialogprozesses

    Im Herbst 2000 wurde der 1. Teil des Projektes „Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Schleswig-Holstein – Szenarien für eine mögliche Entwicklung bis zum Jahr 2020“ für das Ministerium für Umwelt, Natur und Forsten des Landes Schleswig-Holstein erfolgreich abgeschlossen. Die Ergebnisse des in Abstimmung mit den Ressorts und den Akteuren des Landes entworfenen Nachhaltigkeitsszenarios zeigten dabei erhebliche Umweltentlastungspotenziale für den Bereich Bauen und Wohnen in Schleswig-Holstein bis zum Jahr 2020 auf.
    Buchert, M.; Eberle, U.; Jenseit, W.; Stahl, H. (2003)
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  • Gutachten zu ausgewählten Punkten hinsichtlich der geplanten Änderungen des Heizkraftwerks Meuselwitz-Lucka
    In einem bestehenden Heizkraftwerk will der Betreiber des Heizkraftwerkes Meuselwitz-Lucka die eingesetze Brennstoffpalette um verschiedene Abfallarten erweitern. Im Zuge des Genehmigungsverfahrens untersucht das Öko-Institut e.V. für die Stadtverwaltung Lucka,
    • welche tragfähigen Gründe für die Stadt Lucka bestehen, ihr Einvernehmen zu verweigern,
    • ob es aus Sicht der Stadt Lucka ausreichend sein kann, das gemeindliche Einvernehmen zwar zu erteilen, aber an Nebenbestimmungen zu knüpfen,
    • welche tragfähigen Gründe sich aus der Novellierung der TA Luft für die Forderung der Stadt Lucka ergeben, das Genehmigungsverfahren erneut durchzuführen.

    Küppers, P.; Hermann, A. (2003)
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  • Access to Justice in Environmental Matters - ENV.A.3/ETU/2002/0030
    Final Report, Country Reports and Case Studies

    The main objectives of this study were to identify any general conclusions to be drawn as to the relevance and the consequences of access to justice for environmental NGOs as a general trend in these EU member states and to present appropriate recommendations in relation thereto to the European Commission based on the findings of the study.
    Dross, M.; de Sadeleer, N.; Roller, G. (2003)
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  • Innovative Ansätze zur Schaffung von Arbeitsplätzen im Umweltschutz
    Zusammenfassung zum F+E-Vorhaben Nr. 201 14 111 des UFOPLANS 2001

    Die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist nach wie vor angespannt. Die Beschäftigungspotenziale des Umweltschutzes werden deshalb – wie bereits in der Vergangenheit – wissenschaftlich und politisch viel diskutiert. Die Studie identifiziert innovative Ansätze zur Schaffung von Arbeitsplätzen im Umweltschutz und legt dar, auf welche Weise diese Potenziale erschlossen werden können.
    Cames, M.; Matthes, F.; Deuber,O. (2003)
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  • Innovative Ansätze zur Schaffung von Arbeitsplätzen im Umweltschutz (English Version)
    Zusammenfassung zum F+E-Vorhaben Nr. 201 14 111 des UFOPLANS 2001

    Die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist nach wie vor angespannt. Die Beschäftigungspotenziale des Umweltschutzes werden deshalb – wie bereits in der Vergangenheit – wissenschaftlich und politisch viel diskutiert. Die Studie identifiziert innovative Ansätze zur Schaffung von Arbeitsplätzen im Umweltschutz und legt dar, auf welche Weise diese Potenziale erschlossen werden können.
    Cames, M.; Matthes, F.; Deuber,O. (2003)
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  • Recovery Options for Plastic Parts from End-of-Life Vehicles: an Eco-Efficiency Assessment
    Final Report

    The new European End-of-Life-Vehicles (ELV) Directive 2000/53/EC defines specific recovery, reuse and recycling targets for cars. In an eco-efficiency study, the Öko-Institut in Darmstadt/Germany analysed and evaluated the recycling and recovery options) for seven different plastic components from ELVs (weights ranging from 0.27 kg up to 3.14 kg).
    Jenseit, W.; Stahl, H.; Wollny, V.; Wittlinger, R. (2003)
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  • Flotationsbergeentsorgung in Ensdorf
    Untersuchung der Wirtschaftlichkeit verschiedener Varianten

    Bei der Förderung und Aufbereitung von Steinkohle fallen grobkörnige Feststoffe, die sog. Waschberge, und feinkörnige Feststoffe, die sog. Flotationsberge, an. Die Waschberge wird i.d.R. auf Bergehalden abgelagert oder verwertet. Die Flotationsberge kann zum einen mittels sog. Absinkweiher entsorgt werden. Zum anderen gibt es Entsorgungsverfahren, bei denen sie maschinell entwässert und dann im Gemisch mit Waschberge auf Halden abgelagert wird. Zur Entsorgung der Flotationsberge des Bergwerks Ensdorf dienten bisher Absinkweiher, die nahezu verfüllt sind. Als Ersatz für die bestehenden Absinkweiher plant die DSK den Bau eines neuen Absinkweihers auf dem Gebiet des Stadtwalds der Kreisstadt Saarlouis. Die Stadt Saarlouis beabsichtigt den Erhalt des Waldes und die Nutzung als Naherholungsgebiet.
    Schüler, D.; Küppers, P. (2003)
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  • Langzeitaspekte der BE-Zwischenlagerung
    Die längerfristige Zwischenlagerung abgebrannter Brennelemente in Behältern setzt voraus, dass die sicherheitstechnisch relevanten Komponenten während der gesamten Betriebszeit verfügbar und funktionsfähig sind bzw. Durch entsprechende Ertüchtigungsmaßnahmen in den anforderungsgerechten Zustand versetzt werden können.
    Kallenbach-Herbert, B.; Sailer, M. (2003)
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  • Gutachterliche Stellungnahme zu den Vorstellungen der EU-Kommission zu Fragen der Koexistenz gentechnisch veränderter, konventioneller und ökologischer Kulturen
    Gutachten und Positionspapier

    Die EU-Kommission hat Anfang März 2003 eine Stellungnahme zu Fragen der Koexistenz von genetisch veränderten, konventionellen und ökologischen Kulturen vorgelegt. In dieser Stellungnahme reagiert die Kommission auf die Frage, inwieweit in Zukunft ein möglichst konfliktfreies Nebeneinander verschiedener Anbauformen gewährleistet werden kann und welche Maßnahmen dazu erforderlich sind. Zur Zeit besteht noch erhebliche Unsicherheit in der naturwissenschaftlichen und rechtlichen Diskussion zu den Voraussetzungen für ein konfliktfreies Nebeneinander von verschiedenen Anbauformen. Offen ist:
    • Welche Gefahren nach dem Inverkehrbringen von GVO für den Schutz von Leben und Gesundheit der Verbraucher und der Umwelt noch bestehen.
    • Welche Schutzmaßnahmen wirksam eingesetzt werden können, damit eine Verunreinigung mit GVO beim Anbau und der Saatgutproduktion weitestgehend verhindert oder vermindert werden kann.
    • Ob die Schutzmaßnahmen auf der EU-Ebene oder in den Nationalstaaten geregelt werden sollen.
    • Wer die Schutzmaßnahmen zu beachten hat, der Verwender von GVO, der Landwirt, der eine GVO-Einkreuzung nicht wünscht oder beide.
    • Ob und wie Abstandsregelungen als Schutzmaßnahmen implementiert werden können, da sich noch nicht mit Sicherheit sagen lässt, wie weit die Abstände für bestimmte Arten sein müssen, damit die Einkreuzung von GVO in benachbarte Anbaukulturen unterhalb des festzusetzenden Grenzwertes liegt.
    • Wer für Schäden durch die zufällige Einkreuzung von GVO aufkommen muss, die Inverkehrbringer von GVO-Saatgut, der Verwender von GVO-Saatgut. Ebenfalls zu klären sind die mit der Haftung verbundenen Fragen (Haftungsart, Beweislast).

    Tappeser, B.; Hermann, A.; Brauner, R. (2003)
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  • Green Goal - Umweltziele für die FIFA Fußball-Weltmeiserschaft 2006
    Hintergrundpapier zur Konzeptphase, Stand: 31.03.2003

    Die Ausrichtung der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 (WM 2006) stellt für Deutschland und den deutschen Fußballsport eine großartige Möglichkeit dar, sich der Weltöffentlichkeit als gastfreundlich, sportbegeistert und auch verantwortungsbewusst gegenüber der natürlichen Umwelt zu präsentieren. Das Organisationskomitee (OK) der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006 mit seinem Präsidenten Franz Beckenbauer und der Deutsche Fußball Bund (DFB) haben diese Chance und Herausforderung für sich erkannt.
    Hochfeld, C.; Stahl, H. (2003)
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  • Green Goal - Umweltziele für die FIFA Fußball-Weltmeiserschaft 2006 (English Version)
    Stand: 31.03.2003

    Die Ausrichtung der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 (WM 2006) stellt für Deutschland und den deutschen Fußballsport eine großartige Möglichkeit dar, sich der Weltöffentlichkeit als gastfreundlich, sportbegeistert und auch verantwortungsbewusst gegenüber der natürlichen Umwelt zu präsentieren. Das Organisationskomitee (OK) der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006 mit seinem Präsidenten Franz Beckenbauer und der Deutsche Fußball Bund (DFB) haben diese Chance und Herausforderung für sich erkannt.
    Hochfeld, C.; Stahl, H. (2003)
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  • Die Rolle der Kohle in einer nachhaltigen Energiepolitik
    Stellungnahme zur Anhörung des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE)

    Die nachfolgenden Ausführungen stützen sich in einzelnen Passagen auf eine Studie des Öko-Instituts zum Grünbuch „Versorgungssicherheit“ der Europäischen Kommission sowie auf das Kapitel 4.3.5 (Potenziale und Optionen im (fossilen und nuklearen) Umwandlungsbereich) des Endberichts der Enquete-Kommission „Nachhaltige Energieversorgung unter den Bedingungen der Globalisierung und der Liberalisierung“, für das der Unterzeichnende als Autor und Berichterstatter verantwortlich war.
    Matthes, F. (2003)
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  • Mitverbrennung von Klärschlamm im Kraftwerk Bexbach
    Gutachterliche Stellungnahme zu ausgewählten Punkten

    Im Zuge des Genehmigungsverfahrens für die Mitverbrennung von kommunalen Klärschlämmen mit einem Anteil von 15 % im Kraftwerk Bexbach wurde das Öko-Institut e.V. von verschiedenen Bürgerinitiativen, Umweltverbänden sowie Städten und Kommunen beauftragt, folgende Punkte zu untersuchen:
    • die Vollständigkeit, Qualität und Plausibilität der Antragsunterlagen,
    • die Belange des Immissionsschutzes,
    • die Energiebilanz und
    • die Stoffströme.

    Schüler, D.; Küppers, P. (2003)
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  • Improving Energy Efficiency in Peruvian Boilers with the CDM
    Feasibility study for a bundled CDM Project

    This study, sponsored by GTZ, assesses the feasibility of a Clean Development Mechanism (CDM) project to improve energy efficiency in industrial boilers in Peru. The idea of such a CDM project came from activities undertaken within the project “Development of the National Capacity for Projects on CDM Activities,” sponsored by the United Nations Development Programme (UNDP) in 1998. As a first step, in 1999, a pre-feasibility study was conducted.
    Herold, A.; Schneider, L.; Vizcarra, N. (2003)
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  • Mobilitätsstile in der Freizeit: Minderung der Umweltbelastungen des Freizeit- und Tourismusverkehrs
    Kurzfassung

    Das Projekt hat sowohl neue deskriptive als auch ursachenbezogene Ergebnisse über den Freizeitverkehr im Alltag erbracht (längere Urlaubsreisen und der Flugreiseverkehr waren nicht Teil der Fragestellung).
    Götz, K.; Loose, W.; Schmied, M.; Schubert, S. (2002)
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  • Scientific research on transgenic fish with special focus on the biology of trout and salmon
    Research Report 360 05 023 - UBA-Texte 64/02

    Teufel, J.; Pätzold, F.; Potthof, C. (2002)
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  • Einfluss des Faktors Mensch auf die Sicherheit von Kernkraftwerken
    Bei der Bewertung der Sicherheit von Kernkraftwerken stehen oft rein technische Betrachtungsweisen im Vordergrund, die sich z.B. an konstruktiven Merkmalen der Anlage orientieren. Die Diskussionen um die Sicherheit und Akzeptanz der Kernenergienutzung und die Bemühungen zur umfassenden Ursachenklärung von verschiedenen Vorkommnisse in Kernkraftwerken haben aber gezeigt, dass diese Betrachtungsweise allein nicht ausreichend ist, da damit wesentliche Einflussgrössen nicht erfasst werden. Unstrittig ist, dass für den sicheren Betrieb eines Kernkraftwerks weitere Aspekte zu beachten sind, die dem administrativen bzw. organisatorischen Rahmen sowie der Ebene der Personalhandlungen zuzuordnen sind. In dem vorliegenden Diskussionspapier wird der Frage nachgegangen, welche Bedeutung dem Faktor Mensch in der Sicherheitskonzeption von Kernkraftwerken zukommt und wie die damit zusammenhängenden Sicherheitsaspekte angemessen eingeordnet und bewertet werden können. Dazu wird zunächst das übergeordnete Sicherheitskonzept von Kernkraftwerken dargestellt und die Bedeutung von Personalhandlungen innerhalb dieses Sicherheitskonzepts diskutiert. Nachfolgend werden Ursachen von Fehlhandlungen und mögliche Einflussgrössen, die sich auf die Zuverlässigkeit menschlicher Handlungen auswirken können, betrachtet und anhand von Beispielen verdeutlicht.
    Bähr, R.; Kallenbach-Herbert, B.; Kurth, S. (2002)
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  • IMPEL Projekt:
    Implementierung von Artikel 10 der SUP Richtlinie 2001/42/EU

    Die Richtlinie 2001/42/EU über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme (SUP-Richtlinie) verpflichtet die Mitgliedsstaaten bestimmte Pläne und Programme, die voraussichtlich erhebliche Umweltauswirkungen haben werden, einer „strategischen“ Umweltprüfung zu unterziehen. Art. 10 der SUP-Richtlinie sieht ein Monitoring vor, um die bei der Durchführung der Pläne und Programme aufgetretenen erheblichen Umweltauswirkungen zu ermitteln und ggfs. Abhilfemaßnahmen treffen zu können
    Barth, R.; Fuder, A. (2002)
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  • Nachhaltige Stadtteile
    Regionale Wirtschaft, Umweltbilanz, Soziales Engagement

    Diese Broschüre fasst Ergebnisse des Verbundvorhabens „Nachhaltige Stadtteile auf innerstädtischen Konversionsflächen: Stoffstromanalyse als Bewertungsinstrument“ zusammen, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (bmbf) im Rahmen der Förderinitiative Modellprojekte für nachhaltiges Wirtschaften – Innovative Ansätze zur Stärkung der regionalen Ökonomie von 1999-2001 gefördert wurde. Die Erstellung der Broschüre wurde ebenfalls im Rahmen des Projekts vom bmbf gefördert. Eine ausführliche Darstellung des Projekts, der beteiligten Partner und aller Ergebnisse findet sich im Internet unter: www.oeko.de/service/cities/
    v. A. (2002)
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  • Grüne Gentechnik und ökologische Landwirtschaft
    Weltweit findet sich als Rechtsnorm in allen entsprechenden Verbraucherschutzgesetzen die Vorgabe, in der ökologischen Landwirtschaft keine gentechnisch veränderten Organismen einzusetzen. Auf europäischer Ebene enthalten weder die EU-Öko-Verordnung noch die Saatgutverkehrsrichtlinien Regelungen, aufgrund derer Schutzmaßnahmen zur Verhinderung oder Vermeidung von GVO-Einkreuzungen in ökologische Kulturen vorgeschrieben werden können. Eine Prüfung der neuen Freisetzungsrichtlinie ergibt aber, dass bei der Genehmigung zum Inverkehrbringen als „besondere Bedingungen für die Verwendung und Handhabung“ eines GVO auch Maßnahmen zum Schutz vor Sachschäden durch GVO-Einkreuzung vorgeschrieben werden können. Als Maßnahmen zum Schutz vor Sachschäden werden hauptsächlich Sicherheitsabstände zwischen Feldern mit GVO-Pflanzen und ökologisch bewirtschafteten Kulturen sowie zusätzlich gentechnikfreie Gebiete diskutiert.
    Barth, R.; Brauner, R.; Hermann, A.; Hermanowski, R.; Tappeser, B.; et al. (2002)
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  • Grüne Gentechnik und ökologische Landwirtschaft (English Version)
    Weltweit findet sich als Rechtsnorm in allen entsprechenden Verbraucherschutzgesetzen die Vorgabe, in der ökologischen Landwirtschaft keine gentechnisch veränderten Organismen einzusetzen. Auf europäischer Ebene enthalten weder die EU-Öko-Verordnung noch die Saatgutverkehrsrichtlinien Regelungen, aufgrund derer Schutzmaßnahmen zur Verhinderung oder Vermeidung von GVO-Einkreuzungen in ökologische Kulturen vorgeschrieben werden können. Eine Prüfung der neuen Freisetzungsrichtlinie ergibt aber, dass bei der Genehmigung zum Inverkehrbringen als „besondere Bedingungen für die Verwendung und Handhabung“ eines GVO auch Maßnahmen zum Schutz vor Sachschäden durch GVO-Einkreuzung vorgeschrieben werden können. Als Maßnahmen zum Schutz vor Sachschäden werden hauptsächlich Sicherheitsabstände zwischen Feldern mit GVO-Pflanzen und ökologisch bewirtschafteten Kulturen sowie zusätzlich gentechnikfreie Gebiete diskutiert.
    Barth, R.; Brauner, R.; Hermann, A.; Hermanowski, R.; Tappeser, B.; et al. (2002)
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  • Bleibt in Deutschland bei zunehmendem Einsatz der Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion die Wahlfreiheit auf GVO-unbelastete Nahrung erhalten?
    Die vorliegende Studie wurde im Juni 2002 vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau Berlin e.V. und vom Öko-Institut e.V. im Auftrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND) erarbeitet. Sie bildet die inhaltliche Basis für die am 11. 7. 2002 startende BUND-Gentechnikkampagne. Ziel der Kampagne ist laut BUND „die Öffentlichkeit auf die drohende Gefahr des schleichenden Verlustes der Gentechnikfreiheit (Schwerpunkt Lebensmittel) aufmerksam zu machen, in den laufenden europäischen Gesetzgebungsprozess (Schwerpunkt Schwellenwerte) einzugreifen und die Politiker auf die Sicherung der Gentechnikfreiheit zu verpflichten.“
    Beck, A.; Brauner, R.; Hermanowski, R.; Mäder, R.; Meier, J.; Tappeser, B. (2002)
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  • Kennzeichnung von Strom
    Von der anonymen Massenware zum unterscheidbaren Produkt

    Im April 1998 wurde der deutsche Strommarkt für den Wettbewerb geöffnet. Seitdem können die Verbraucher ihren Stromanbieter frei auswählen. Doch sie nutzen die neue Entscheidungsfreiheit bisher nur in geringem Maße: Weniger als 5 % der Haushalte haben bis heute den Stromanbieter gewechselt. Auch die Chance, umweltfreundlich erzeugten Strom zu kaufen, nutzen bisher nur wenige Kunden. Bei den neu abgeschlossenen Verträgen liegt der Anteil von Ökostrom-Kunden unter 20 %. Dies zeigt, dass Strom ein "low-interest"-Produkt ist, das vor allem dann Aufmerksamkeit auf sich zieht, wenn die Versorgung unterbrochen ist. Doch auch jenen Stromkunden, die gezielt den besten Anbieter für ihre Bedürfnisse suchen wollen, wird die Wahl erschwert. Ihnen fehlen übersichtliche Informationen, um verschiedene Angebote beurteilen zu können. So wird bereits der Preisvergleich dank mehrfach gestaffelter Grund- und Arbeitspreise für den Laien zur oft nur schwer lösbaren Rechenaufgabe. Um ihre Marktmacht nicht nur für eine preiswerte, sondern auch für eine umweltverträglichere Stromversorgung einsetzen zu können, brauchen die Verbraucher dringend Entscheidungshilfen an die Hand. Maßgeblich sind transparente Preisangaben und Informationen über die Art der Stromerzeugung und die dabei entstehenden Umweltbelastungen. Einige Anbieter geben zwar bereits heute Auskunft zum eingesetz-ten Primärenergiemix, doch haben die Kunden keine Möglichkeit, die Zuverlässigkeit dieser Angaben zu überprüfen. Nur wenige Anbieter lassen ihre Stromprodukte freiwillig durch eine unabhängige Institution zertifizieren.
    Timpe, C.; v. Grabczewski, N.; Fritsche, U. R. (2002)
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  • Mobilitätsstile in der Freizeit: Minderung der Umweltbelastungen des Freizeit- und Tourismusverkehrs (English Version)
    Zusammenfassung

    Das Projekt hat sowohl neue deskriptive als auch ursachenbezogene Ergebnisse über den Freizeitverkehr im Alltag erbracht (längere Urlaubsreisen und der Flugreiseverkehr waren nicht Teil der Fragestellung).
    Götz, K.; Loose, W.; Schmied, M.; Schubert, S. (2002)
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  • EcoTopTen
    Die Initiative

    EcoTopTen fördert nachhaltige Produkte und nachhaltigen Konsum. Durch Marktanalysen, Produktinnovationen und Konsumforschung identifiziert das Öko-Institut, zusammen mit dem Institut für sozial- ökologische Forschung (ISOE), innovative Produkte. EcoTopTen- Produkte haben eine hohe Qualität, einen angemessenen und bezahlbaren Preis und sie sind selbstverständlich ökologisch. Mit einer großen Verbraucher-Informationskampagne macht das Öko-Institut ab März 2005 VerbraucherInnen auf die EcoTopTen-Produkte und nachhaltige Nutzungsoptionen aufmerksam. Die Kampagne läuft bis Ende 2006.
    v. A. (2002)
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  • EcoTopTen (English Version)
    Die Initiative

    Ziel des Projekts EcoTopTen ist die Produkt-Entwicklung und -Vermarktung nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen für den Massenmarkt – unterstützt durch Konsumforschung und eine Kampagne mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen und Events. EcoTopTen-Produkte haben eine hohe Qualität, einen angemessenen und bezahlbaren Preis und sie sind selbstverständlich ökologisch. Dabei erfolgt eine Schwerpunktsetzung auf 10 besonders umweltrelevante Produktfelder und die dabei wichtigsten Produkte. Diese Produkte verursachen bisher bei Herstellung, Gebrauch und Entsorgung etwa zwei Drittel der bundesdeutschen Umweltbelastung.
    v. A. (2002)
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  • Marktkonzentration im Bereich der Stromerzeugung in Europa, 1996-2000
    Eine empirische Analyse

    Die Liberalisierung des europäischen Strommarkts hat die Rahmenbedingungen für die Elektrizitätswirtschaft maßgeblich verändert. Der Prozess der Marktöffnung und der Gewährleistung eines fairen, transparenten und nachhaltigen Netzzugangs ist immer noch im Gange. Die (bisher unvollständige) Liberalisierung kann allerdings durch Konzentrationstendenzen im Elektrizitätserzeugungsmarkt konterkariert werden. In der vorliegenden Studie werden die zwischen 1996 und 2000 aufgetretenen Konzentrationstendenzen in sechs europäischen Regionalmärkten unter Zugrundelegung verschiedener methodischer Ansätze analysiert. Dabei werden zwei sehr unterschiedliche Entwicklungsmuster erkennbar. Auf der einen Seite ist die Marktkonzentration in Großbritannien in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Dies hat zur Entstehung von Elektrizitätserzeugungsmärkten geführt, die ähnlich wie der skandinavische Stromerzeugungsmarkt als nicht konzentriert bezeichnet werden können. Auf der anderen Seite sind in allen übrigen Regionen eine zunehmende Marktkonzentration und entsprechende Trends zu beobachten. In Märkten, die von ehemals zentral gelenkten Staatsmonopolen geprägt sind, liegen die Konzentrationsindices immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Außerdem werden insbesondere auf dem deutschen Markt, der sich bisher durch eine gewisse Vielfalt auf dem Stromerzeugungsmarkt auszeichnete, die Konzentrationsindices durch die in jüngster Zeit vollzogenen und in Zukunft zu erwartenden Fusionen nach oben gedrückt und erreichen ein immer kritischer werdendes Niveau.
    Matthes, F.; Poetzsch, S. (2002)
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  • Marktkonzentration im Bereich der Stromerzeugung in Europa, 1996-2000 (English Version)
    Eine empirische Analyse

    Die Liberalisierung des europäischen Strommarkts hat die Rahmenbedingungen für die Elektrizitätswirtschaft maßgeblich verändert. Der Prozess der Marktöffnung und der Gewährleistung eines fairen, transparenten und nachhaltigen Netzzugangs ist immer noch im Gange. Die (bisher unvollständige) Liberalisierung kann allerdings durch Konzentrationstendenzen im Elektrizitätserzeugungsmarkt konterkariert werden. In der vorliegenden Studie werden die zwischen 1996 und 2000 aufgetretenen Konzentrationstendenzen in sechs europäischen Regionalmärkten unter Zugrundelegung verschiedener methodischer Ansätze analysiert. Dabei werden zwei sehr unterschiedliche Entwicklungsmuster erkennbar. Auf der einen Seite ist die Marktkonzentration in Großbritannien in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Dies hat zur Entstehung von Elektrizitätserzeugungsmärkten geführt, die ähnlich wie der skandinavische Stromerzeugungsmarkt als nicht konzentriert bezeichnet werden können. Auf der anderen Seite sind in allen übrigen Regionen eine zunehmende Marktkonzentration und entsprechende Trends zu beobachten. In Märkten, die von ehemals zentral gelenkten Staatsmonopolen geprägt sind, liegen die Konzentrationsindices immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Außerdem werden insbesondere auf dem deutschen Markt, der sich bisher durch eine gewisse Vielfalt auf dem Stromerzeugungsmarkt auszeichnete, die Konzentrationsindices durch die in jüngster Zeit vollzogenen und in Zukunft zu erwartenden Fusionen nach oben gedrückt und erreichen ein immer kritischer werdendes Niveau.
    Matthes, F.; Poetzsch, S. (2002)
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  • Entwicklung schadstoffbezogener Bewertungsinstrumente:
    Anwendungsgebiet Konsum- und Investitionsgüter für private Haushalte

    Habilitationsschrift zur Erlangung der Venia legendi des Fachbereiches 09 der Justus-Liebig-Universität Giessen „Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement“. Betreuung durch Prof. Dr.-Ing. Elmar Schlich, Professur für Haushaltstechnik, Fachbereich 09, Justus-Liebig-Universität Giessen. Private Haushalte haben einen maßgeblichen Anteil an den Stoffströmen und Umweltbelastungen in Deutschland. Konsum- und Investitionsgüter, die in privaten Haushalten verbraucht bzw. gebraucht werden, sind in den letzten Jahrzehnten in vielfältiger Hinsicht ökologisch optimiert worden. Dennoch kann es im Haushalt zu gesundheitlichen Belastungen durch Schadstoffe kommen, die entweder gezielt als Haushaltschemikalien eingesetzt werden oder Bestandteil von komplex aufgebauten Haushaltsgeräten sind, aus denen sie austreten können. In der vorgelegten Arbeit werden Instrumente für die Schadstoff-Bilanzierung und -Bewertung entwickelt und angewendet. Es werden vier Schwerpunkte gesetzt:
    • Übersicht über Schadstoffe, die im privaten Haushalt auftreten können
    • Schadstoff-Reduktionspotenziale am Beispiel von Fernsehgeräten
    • Bilanzierung von Gefahrstoffen in Produkten und Prozessen
    • Analyse und Optimierung von Produktsortimenten

    Bunke, D. (2002)
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  • Freizeitgesellschaft zwischen Umwelt, Spaß und Märkten
    Mensch und Natur - eine uralte Beziehung ist aus dem Gleichgewicht geraten. Die Menschen von heute haben viel mehr Freizeit als früher und möchten diese gestalten. Dabei können sie die Umwelt zerstören - besonders wenn sie in Massen auftreten.
    Henseling, C.; Buchmann, I.; Strubel, V. (2002)
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  • Internationale Vereinbarungen zu Umweltfragen
    Convention on Biological Diversity, International Treaty on Plant Genetic Resources und Cartagena Protocol on Biosafty

    Die mit der Intensivierung der Züchtung und dem weltweiten Erfolg von Hochleistungssorten einhergehende Erosion genetischer Vielfalt innerhalb einer Art aber auch der durch die Industrialisierung und Umweltverschmutzung allgemein bedingte Artenverlust, der seit den fünfziger Jahren ein bedrohliches Ausmaß zeigt, führte 1992 auf dem Weltumweltgipfel von Rio de Janeiro zur Verabschiedung der Konvention zur biologischen Vielfalt. Damit ist erstmals ein international verbindliches Übereinkommen verabschiedet worden, welches alle Mitgliedsländer verpflichtet, Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt zu ergreifen. Bis April 2002 wurde die Konvention von 183 Staaten unterzeichnet. Damit hat die Konvention mehr Mitgliedsstaaten als die Welthandelsorganisation. Die USA ist der Konvention u.a. aufgrund intensiver Lobbyarbeit der amerikanischen Biotechnologieindustrie nie beigetreten.
    Tappeser, B. (2002)
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  • Das Weißbuch zur Neuordnung der Chemiekalienpolitik: Vom Konzept zur Umsetzung
    Anforderungen, Erfahrungen und Perspektiven für den Informationsfluss in der Produktkette

    Das im Auftrag des VCI vom Öko-Institut e. V. gemeinsam mit Fachverbänden des VCI durchgeführte und in der Arbeitsgruppen-Phase am 28. Februar 2002 abgeschlossene Projekt "Produktkette Chemikalienpolitik" hat anhand von vier Stoffen (Altstoffe und Neustoffe) in konkreten Anwendungsszenarien die Anforderungen des EU-Weißbuches zur Chemikalienpolitik an die Akteure in der Produktkette bei der "Registrierung" nach REACH untersucht. Am Projekt waren Hersteller, Zubereiter und nachgeschaltete Anwender (Großunternehmen und KMU) beteiligt. Die Beispielbearbeitung hat gezeigt, dass die vom EU-Weißbuch geforderte Risikobeurteilung über die gesamte Produktkette realisierbar ist, wenn die nachfolgenden Empfehlungen im neuen chemikalienrechtlichen Regelwerk der Europäischen Union berücksichtigt werden.
    Bunke, D.; Ebinger, F. (2002)
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  • Das Weißbuch zur Neuordnung der Chemiekalienpolitik: Vom Konzept zur Umsetzung (English Version)
    Anforderungen, Erfahrungen und Perspektiven für den Informationsfluss in der Produktkette

    Das im Auftrag des VCI vom Öko-Institut e. V. gemeinsam mit Fachverbänden des VCI durchgeführte und in der Arbeitsgruppen-Phase am 28. Februar 2002 abgeschlossene Projekt "Produktkette Chemikalienpolitik" hat anhand von vier Stoffen (Altstoffe und Neustoffe) in konkreten Anwendungsszenarien die Anforderungen des EU-Weißbuches zur Chemikalienpolitik an die Akteure in der Produktkette bei der "Registrierung" nach REACH untersucht. Am Projekt waren Hersteller, Zubereiter und nachgeschaltete Anwender (Großunternehmen und KMU) beteiligt. Die Beispielbearbeitung hat gezeigt, dass die vom EU-Weißbuch geforderte Risikobeurteilung über die gesamte Produktkette realisierbar ist, wenn die nachfolgenden Empfehlungen im neuen chemikalienrechtlichen Regelwerk der Europäischen Union berücksichtigt werden.
    Bunke, D.; Ebinger, F. (2002)
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  • Der Beitrag der thermischen Abfallbehandlung zu Klimaschutz, Luftreinhaltung und Ressourcenschonung
    Die Hauptaufgabe der thermischen Abfallbehandlung liegt in der "Beseitigung" von Abfall. Beim Verbrennungsprozess werden Schadstoffe über die Abluft an die Atmosphäre abgegeben. Gleichzeitig trägt die Abfallverbrennung aber durch die Abgabe von Strom, Fernwärme und Prozessdampf auch einen Anteil zur Energieversorgung in Deutschland bei. Dieser Nebenzweck führt wiederum zu Entlastungen, denn die erzeugte Energie muss nun nicht durch konventionelle Kraftwerke und andere Energieerzeugungsprozesse bereitgestellt werden.
    Dehoust, G.; Gebhardt, P.; Gärtner, S. (2002)
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  • Endbericht für die wissenschaftliche Vorbereitung einer Stellungnahme zum Entwurf einer Direktive zur Implementierung eines EU-weiten Emissionshandels COM(2001) 581
    Am 23. Oktober 2001 hat die EU Kommission einen Entwurf für eine Richtlinie über ein System für Treibhausgashandel in Europa vorgelegt. Seitdem wird dieser Entwurf in Europa heftig diskutiert. Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg haben das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und das Öko-Institut eine Stellungnahme zu diesem Richtlinienentwurf erarbeitet.
    Cames, M.; Stronzik, M. (2002)
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  • Endbericht für die wissenschaftliche Vorbereitung einer Stellungnahme zum Entwurf einer Direktive zur Implementierung eines EU-weiten Emissionshandels COM(2001) 581 (English Version)
    Am 23. Oktober 2001 hat die EU Kommission einen Entwurf für eine Richtlinie über ein System für Treibhausgashandel in Europa vorgelegt. Seitdem wird dieser Entwurf in Europa heftig diskutiert. Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg haben das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und das Öko-Institut eine Stellungnahme zu diesem Richtlinienentwurf erarbeitet.
    Cames, M.; Stronzik, M. (2002)
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  • Contracting für kommunale Sportstätten
    Strategien zu Klimaschutz - Leitfaden

    Die Berliner Bäderbetriebe haben als größtes kommunales Unternehmen dieser Art in Deutschland kürzlich einen Vertrag mit einem Contractor unterzeichnet. Der Contractor investiert insgesamt 7,9 Millionen € in effiziente Anlagen von elf Schwimmhallen. Ohne eigene Investitionen durch die Bäderbetriebe können so die jährlichen Energie- und Wasserkosten um mindestens 33,5 Prozent reduziert werden. Das entspricht etwa 1,6 Millionen € pro Jahr. Von dieser Summe erhalten die Bäderbetriebe während der Vertragslaufzeit von zehn Jahren jedes Jahr 325.000 € und können damit ihren angespannten Finanzhauhalt erheblich entlasten. Nach Ablauf der zehn Jahre profitieren sie hundertprozentig von den durch die neuen Anlagen erreichten Kostenreduzierungen. Mit dieser Win-win-Strategie ist es den Berliner Bäder-Betrieben gelungen, dem Dilemma – bestehend aus einem hohen Investitionsbedarf für Sanierungsarbeiten an technischen Anlagen einerseits und fehlenden Finanzmitteln andererseits – zu begegnen; und das bei gleichzeitiger Haushaltsentlastung. Umwelt- und klimapolitisch bemerkenswert ist, dass dabei ein beträchtliches CO2-Reduktionspotenzial von 5.000 Tonnen pro Jahr erschlossen wird.
    Cames, M.; Poetzsch, S.; Ilchmann, S.; Kuhn, V.; Brüne, F.; Graf, G. (2002)
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  • Forschungsvielfalt für die Agrarwende
    20% der Forschungsmittel für eine zukunftsfähige Landwirtschaft

    Mit der Verteilung von Forschungsgeldern wird Industrie- und Strukturpolitik gemacht - und das in einem von der Öffentlichkeit nur wenig beachteten Maß. Öffentlich diskutiert und in einem demokratischen Sinne legitimiert ist die Schwerpunktsetzung in de Forschung nur selten. Doch mit der Möglichkeit, auf der einen Seite den Geldhahn sprudeln und bei alternativen Verfahren diesen nur tröpfeln zu lassen oder gar ganz geschlossen zu halten, werden in der Regel sehr frühzeitig Weichen gestellt - hin zur Entwicklung bestimmter Technologien, zur Unterstützung ausgewählter Akteure und Strukturen. Forschungspolitik ist zunehmend Industriepolitik geworden, indem industrielle Akteure direkt in die Forschungsvorhaben eingebunden sind und ein (industrieller) Anwendungsbezug bereits in der Antragsphase skizziert werden soll. Die Patentierung und damit Privatisierung der Forschungsergebnisse ist Bestandteil dieses forschungspolitischen Konzeptes. Gegen public/private partnership, wie solche Konzepte auch genannt erden, ist nichts einzuwenden, wenn dies nur ein Segment der Forschungspolitik ist und ein gemeinwohlorientiertes Segment gleichberechtigt daneben tritt. Im Bereich der Agrarforschung ist dies besonders wichtig. Denn die Interessen der industriellen Akteure, der Landwirte, des Naturschutzes oder der VerbraucherInnen sind häufig nicht identisch.
    Moch, K.; Tappeser, B. (2002)
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  • Made by Öko-Institut
    Wissenschaft in einer bewegten Umwelt

    25 Jahre lang hat das Öko-Institut anderen streng auf die Finger gesehen. Es hat Umweltprobleme analysiert, diese und die Verursacher öffentlich gemacht, hat Lösungswege entwickelt und aufgezeigt, hat Expertisen über die Umweltverträglichkeit und die Sicherheit von Anlagen und Produkten vorgestellt. 25 Jahre lang hat sich das Öko Institut ungefragt eingemischt oder ist zur Beurteilung eingeladen worden. Nach einem Vierteljahrhundert wird der Spieß umgedreht.
    Roose, J. (2002)
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  • Einbeziehung des motorisierten Individualverkehrs in ein deutsches CO2-Emissionshandelssystem
    Vor dem Hintergrund steigender CO2-Emissionen im Verkehrssektor erscheint der Einsatz klimapolitischer Instrumente sinnvoll, damit die Einhaltung des nationalen CO2-Emissionsminderungsziels nicht gefährdet wird.
    Deuber,O. (2002)
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  • Umwelt und Tourismus
    Grundlagen für einen Bericht der Bundesregierung

    In der Studie werden, ausgehend von einer Problemanalyse, Handlungsempfehlungen für einen umweltgerechteren Tourismus aufgezeigt. Im Einzelnen wurden hierzu die ökologischen Auswirkungen des Tourismus in Deutschland sowie beispielhaft die von deutschen Touristen im Ausland verursachten Umweltbelastungen aufgezeigt. Daraus werden die Handlungserfordernisse abgeleitet sowie Maßnahmen und Instrumente einer umweltverträglicheren Tourismusentwicklung vorgestellt.
    Schmied, M.; Buchert, M.; Hochfeld, C.; Schmitt, B. (2001)
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  • Umwelt und Tourismus (English Version)
    Grundlagen für einen Bericht der Bundesregierung

    In der Studie werden, ausgehend von einer Problemanalyse, Handlungsempfehlungen für einen umweltgerechteren Tourismus aufgezeigt. Im Einzelnen wurden hierzu die ökologischen Auswirkungen des Tourismus in Deutschland sowie beispielhaft die von deutschen Touristen im Ausland verursachten Umweltbelastungen aufgezeigt. Daraus werden die Handlungserfordernisse abgeleitet sowie Maßnahmen und Instrumente einer umweltverträglicheren Tourismusentwicklung vorgestellt.
    Schmied, M.; Buchert, M.; Hochfeld, C.; Schmitt, B. (2001)
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  • Stellungnahme zum Entwurf der Verordnung über Deponien und Langzeitlager (Deponieverordnung – DepV)
    Stand 04. September 2001

    Das Öko-Institut begrüßt den Entwurf zu der Deponieverordnung. Es ist deutlich zu erkennen, dass die Zielrichtung der EU-Abfallrahmenrichtlinie, negative Auswirkungen von Abfällen auf die Umwelt zu verhindern, in dem Entwurf auch verfolgt wird. An einigen Stellen sind die Regelungen sicherlich wirksamer und konsequenter als in der europäischen Vorgabe.
    Dehoust, G.; Stahl, H.; Küppers, P. (2001)
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  • Reflektion bestehender Forschungsansätze in Rahmen landwirtschaftlicher Problembereiche, der Sicherheitsforschung und des Monitoring von GVO
    Bodenerosion, Biodiversitätsverluste, Gewässerkontamination mit Pestiziden und Düngemitteln ebenso der Abbau der Bodenfruchtbarkeit werden als die vordringlichsten Probleme der in westlichen Industrieländern vorherrschenden intensiven landwirtschaftlichen Praxis charakterisiert (FAO 1995). Insofern sollte erwartet werden können, dass sich die unterschiedlichen Forschungsförderungsinstitutionen, sei es das BMBF, die DFG oder auch die Ressortforschung des BMVEL oder des BMU, verstärkt mit Fragestellungen befassen, die hier Innovationen und Verbesserungen versprechen. Dabei kommt der Biotechnologie/Gentechnik eine herausgehobene Rolle zu, da diese Technikentwicklung und Anwendung bei weitem die höchsten Forschungsmittel erhält und zwar bei allen angesprochenen Institutionen.
    Tappeser, B. (2001)
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  • Versorgungssicherheit als Herausforderung für Energiepolitik in Europa
    Am 29. November 2000 hat die Europäische Kommission das Grünbuch "Hin zu einer europäischen Strategie für Energieversorgungssicherheit" angenommen und zu einem breit angelegten Diskussionsprozess aufgerufen. Zur Strukturierung der Debatte hat die Kommission dabei einen Katalog mit 13 Fragen vorgelegt. Sowohl der Text des Grün-buches als auch der Fragenkatalog nehmen zwar die Frage der Energieversorgungssi-cherheit zum Ausgangspunkt, lassen sich jedoch auch als Aufriss einer gemeinsamen europäischen Energiepolitik lesen. Neben der grundsätzlichen Frage nach umfassenden energiepolitischen Kompetenzen für die Europäische Unionen stehen dabei auch die Fragen nach einer Neubewertung der Kernenergie sowie der Interaktion mit den Feldern der Liberalisierungs- und Klimaschutzpolitik im Zentrum der Debatte.
    Matthes, F. (2001)
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  • Versorgungssicherheit als Herausforderung für Energiepolitik in Europa (English Version)
    Am 29. November 2000 hat die Europäische Kommission das Grünbuch "Hin zu einer europäischen Strategie für Energieversorgungssicherheit" angenommen und zu einem breit angelegten Diskussionsprozess aufgerufen. Zur Strukturierung der Debatte hat die Kommission dabei einen Katalog mit 13 Fragen vorgelegt. Sowohl der Text des Grün-buches als auch der Fragenkatalog nehmen zwar die Frage der Energieversorgungssi-cherheit zum Ausgangspunkt, lassen sich jedoch auch als Aufriss einer gemeinsamen europäischen Energiepolitik lesen. Neben der grundsätzlichen Frage nach umfassenden energiepolitischen Kompetenzen für die Europäische Unionen stehen dabei auch die Fragen nach einer Neubewertung der Kernenergie sowie der Interaktion mit den Feldern der Liberalisierungs- und Klimaschutzpolitik im Zentrum der Debatte.
    Matthes, F. (2001)
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  • Analyse und Vergleich der flexiblen Instrumente des Kioto-Protokolls
    Die Enquête-Kommission hat sich die Aufgabe gestellt, mittel- bis langfristige Strategien für eine nachhaltige Energieversorgung auszuarbeiten und zu diskutieren. Neben der Identifikation von Zielen und Lösungsoptionen kommt dabei der Bestimmung geeigneter politischer Instrumente eine herausragende Rolle zu. Dabei ergibt sich die Wahl der entsprechenden Instrumente weder zwingend noch ist sie unabhängig von Problemstruktur, Zieldimension, Zeithorizont, internationaler und nationaler Einbettung sowie ökonomischen, sozialen und kulturellen Rahmenbedingungen.
    Cames, M.; Herold, A.; Kohlhaas, M.; Schumacher, K.; Timpe, C. (2001)
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  • Flächennutzungsplan 2010 Freiburg
    Stellungnahme zu den verkehrlichen Auswirkungen

    Öko-Institut e.V., der VCD Südlicher Oberrhein und der Arbeitskreis Mobilität der Lokalen Agenda 21 Freiburg legen mit diesem Papier eine gemeinsame Stellungnahme zum Flächennutzungsplan 2010 in Freiburg vor. Als Schwerpunkt der Ausarbeitung werden die verkehrlichen Auswirkungen des FNP betrachtet und Empfehlungen für die weitere Ausgestaltung des FNP gegeben. Die Unterzeichner begrüßen den gerade angelaufenen Moderationsprozess zum Flächennutzungsplan 2010 und verstehen die Stellungnahme als konstruktiven Beitrag zum beginnenden Diskussions- und Partizipationsverfahren. Wir möchten damit der Stadt und den Beteiligten am Diskussionsprozess zum FNP 2010 wissenschaftlich abgeleitetes Material für die weitere Verwendung an die Hand geben und auf diese Weise die Diskussion mit unserer inhaltlich pointierten, aber sachlich begründeten Sichtweise begleiten.
    Loose, W. (2001)
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  • Abschlussbericht zur Sondierungsstudie „Institutionelle Innovationen im Bereich Energie- und Stoffströme“
    BMBF-Förderschwerpunkt sozial-ökologische Forschung

    Die gesellschaftlichen Bedingungen für die Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung treten in der wissenschaftlichen und praktischen Beschäftigung mit der Problematik zunehmend in den Vordergrund. In den achtziger und neunziger Jahren wurden in umfangreichen Forschungsarbeiten und politischen Verhandlungen für viele ökologische und soziale Problembereiche operationale Zielgrößen für Nachhaltigkeit definiert und teilweise sehr detaillierte Szenarien auf der Basis technischer und ökonomischer Machbarkeitstudien hervorgebracht. Das zentrale Problem besteht aber weiterhin in der Umsetzung dieser Zielvorstellungen durch entsprechendes Handeln.
    Voß, J. (2001)
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  • Marktübersicht dezentrale Holzvergasung: Marktanalyse 2000 für Holzvergasersysteme bis 5 MW
    Die wesentlichen Eigenschaften der von der Herstellern angebotenen Vergaser bzw. Holzgas- BHKW, wie Konstruktionsprinzip, Brennstoffe und Nebenprodukte, Messergebnisse, Betriebserfahrungen und momentaner Stand wurden in diesem Bericht aktualisiert und wenn nötig ergänzt. Somit wurden neue Hersteller und Projekte aufgenommen, um einen möglichst vollständigen Überblick über den derzeitigen Markt im Jahr 2000 zu geben.
    Steinbrecher, N.; Walter, J. (2001)
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  • Pilotprojekt zum Monitoring gentechnisch veränderter Pflanzen (GVP)
    Diskussionsbeitrag des Öko-Instituts zu dem Forschungsvorhaben

    Gegenstand des F & E-Vorhabens ist die konzeptionelle Entwicklung eines Monitorings von Umweltwirkungen transgener Kulturpflanzen. Neben einer Betrachtung möglicher Effekte gentechnisch veränderter Pflanzen und der Erarbeitung von geeigneten Beobachtungsparametern sollen im Projekt geeignete methodische Instrumentarien skizziert und Grundlagen für die Einbeziehung der Parameter in bestehende beziehungsweise in in Entwicklung befindliche Umweltbeobachtungsprogramme erarbeitet werden.
    Brauner, R.; Vogel, B.; Mutschler, M.; Falk, W.; Baier, A.; Tappeser, B. (2001)
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  • Das Nachhaltigkeitszeichen:
    Ein Instrument zur Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung?

    Kann eine nachhaltigkeitsbezogene Produktkennzeichnung - also ein Produktlabel, das ökologische, soziale und ökonomische Aspekte (Nachhaltigkeitsaspekte) entlang des Produktlebensweges bewertet - den Verbrauchern helfen, eine sachgemäße Auswahl zu treffen? Ein solches "Siegel" muss bestimmten Kriterien genügen. Dazu gehört, dass es unabhängig organisiert sein sollte und die relevanten gesellschaftlichen Gruppen in den Diskussionsprozess mit einbezieht. Die Verknüpfung mit einer gut konzipierten Marketingkampagne inklusive eines eingängigen Namens und Logos wäre wünschenswert. Schließlich sollte ein Nachhaltigkeitszeichen im Gegensatz zu den existierenden Labels ein Prozess-Label sein, das eine Kriterienfortschreibung entsprechend dem immer weiterlaufenden Nachhaltigkeitsprozess ermöglicht.
    Eberle, U. (2001)
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  • Einfluss von Energiestandard und konstruktive Faktoren auf die Umweltauswirkungen von Wohngebäuden - eine Ökobilanz
    Demonstrationsprojekt: Niedrigenergiehäuser Heidenheim

    Die vorliegende Arbeit wurde im Rahmen des Graduiertenkollegs "Interdisziplinäre Strategien zum Schutz der Umwelt" erstellt. Zielsetzung der Arbeit war es, anhand eines konkreten Fallbeispiels die Umweltauswirkungen auf dem Lebensweg von Wohngebäuden zu untersuchen und Ansatzpunkte für Optimierungsmaßnahmen zu ermitteln. Als methodischer Ansatz wurde dabei die Produktökobilanz gewählt. Zusätzlich zum eigentlichen Fallbeispiel wurden auch methodische Fragen bezüglich der Anwendung der Ökobilanz auf Gebäude bearbeitet. Als Fallbeispiel wurde das "Demonstrationsprojekt Niedrigenergiehäuser Heidenheim" ausgewählt.
    Quack, D. (2001)
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  • Städtebauliche und ökologische Qualitäten autofreier und autoarmer Stadtquartiere
    Häuser, Freiräume, Straßen und Wege, Figur und Größe der Stadt werden in entscheidendem Maß von den Anforderungen des Autoverkehrs bestimmt. Nach jahrelangem Straßenausbau werden die Grenzen der Autogesellschaft zunehmend sichtbar in
    • täglichen Staus
    • Ozon- und CO2-Belastung
    • Unfallgefahren
    • Bodenversiegelung
    • Verbrauch fossiler Energie
    • ...

    Christ, W.; Loose, W. (2001)
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  • Last Minute für den Umweltschutz
    Perspektiven für die Zukunft des Reisens

    Die Tourismusbranche boomt. Doch der Trend zum immer kürzeren und öfteren Reisen zu immer weiter entfernt liegenden Urlaubszielen erweist sich als umweltbelastender Boomerang. Die Wahl der Reiseziele hat einen enormen Einfluss auf die Emissionen klimarelevanter Verbindungen. Experten erwarten bis zum Jahr 2015 eine Zunahme der Fernreisen von 5% pro Jahr. Damit werden auch die beachtlichen technischen Effizienzgewinne bei Weitem überkompensiert.
    Buchert, M.; Loose, W.; Hochfeld, C.; Schmied, M.; Wiener, U.; Dopfer, J. (2001)
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  • Untersuchung zu tatsächlich beobachteten nachteiligen Effekten von Freisetzungen gentechnisch veränderter Organismen (English Version)
    Freisetzungsversuchen wird eine zentrale Rolle bei der Feststellung von Anzeichen für (unerwünschte) Umwelteffekte transgener Organismen beigemessen. Aus diesem Grunde sollte die Erfassung, Kommunikation und Diskussion von umweltrelevanten Freisetzungsdaten von zentraler Bedeutung sein. Schon um die Erfassung solcher Daten steht es jedoch schlecht: Es wird geschätzt, dass weltweit bei weniger als 99 % der Freisetzungen von GVO überhaupt ökologische Daten erhoben werden.
    Tappeser, B.; Eckelkamp, C.; Weber, B. (2000)
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  • Gutachten zum Erkenntnisstand zu möglichen gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks
    Im Auftrag der DeTeMobil Deutsche Telekom MobilNet GmbH (T-Mobil)

    Das Öko-Institut e.V. hat im Dezember 2000 ein von T-Mobile in Auftrag gegebenes Gutachten zum aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand hinsichtlich gesundheitlicher Auswirkungen des Mobilfunks veröffentlicht. Um die Problematik von verschiedenen Fachleuten bewerten zu lassen, hat T-Mobile gleichzeitig drei weitere Gutachten zu diesem Thema vergeben: Beauftragt wurden zusätzlich das Ecolog-Institut (Hannover), Professor Jiri Silny (Forschungszentrum für Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, RWTH Aachen) und Professor Roland Glaser (Institut für Biologie, Humboldt-Universität Berlin). Diese vier Gutachten weisen Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede auf: Keines der Gutachten kommt zu dem Schluss, dass es wissenschaftliche Nachweise für Risiken unterhalb der derzeit gültigen Grenzwerte gibt. Unterschiede finden sich jedoch im Hinblick auf die Bewertung, in welchem Umfang gesicherte Erkenntnisse vorliegen. Die Gutachten unterscheiden sich auch in Bezug darauf, ob und in welchem Ausmaß Vorsorgemaßnahmen für den Gesundheitsschutz für notwendig erachtet werden. Da von T-Mobile von vornherein unterschiedliche Ergebnisse erwartet wurden, fand im Anschluss der Teilgutachten als ein weiterer Bestandteil des Projektes ein wissenschaftlicher Diskurs zwischen den Gutachtern sowie mit anderen Wissenschaftlern über die jeweils ermittelten Ergebnisse statt. Dieser Diskurs wurde von der Programmgruppe Mensch, Umwelt, Technik (MUT) des Forschungszentrums Jülich geleitet.
    Benischke, A.; Bunke, D.; Küppers, C.; Wassilew-Reul, C. (2000)
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  • Konzept einer kommunalen Informations- und Motivationskampagne für energiebewusstes Verhalten in Darmstadt
    In Darmstadt arbeiten BürgerInnen seit etwa zwei Jahren im LA 21-Prozess zusammen und müssen feststellen, dass in ihrer Kommune große CO2-Reduktionspotentiale bisher unerschlossen geblieben sind. Die Themengruppe „Energie“ im LA 21-Prozess beabsichtigt deshalb die Durchführung einer kommunalen Kampagne, mit deren Hilfe die DarmstädterInnen zu energieeinsparendem Verhalten und der verstärkten Nutzung regenerativer Energien bewegt werden sollen. Die Erstellung eines (schwerpunktmäßig inhaltliche Fragen behandelnden) Konzepts für diese Kampagne ist Ziel dieser Untersuchung.
    Grimpe, G. (2000)
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  • Beteiligung von Unternehmen am Prozess der Lokalen Agenda 21 in der BRD
    Motivationen, Formen und Bedingungen eines lokalen Engagements der Wirtschaft

    Die gegenwärtig geführte Diskussion über Nachhaltigkeit lässt vor allem auf der lokalen bzw. regionalen Ebene den Wunsch nach der Einbeziehung der Wirtschaft als bedeutendem Partner und Entscheider stärker werden. Dieser Wunsch hat die unterschiedlichsten Gründe und Implikationen und er stößt bei der Realisierung auf ganz unterschiedliche Hemmnisse – sowohl bei den betreffenden Unternehmen wie auch in den Kommunen, die trotz gemeinhin funktionierender Wirtschaftsförderung vielerorts nicht auf den Dialog mit ihren „neuen“ Partnern vorbereitet scheinen.
    Menzel, S. (2000)
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  • Instruments and Options for Environmental Policy during the Accession Processof EU Associated Countries in the Area of Environment and Energy
    Im Hinblick auf die führende Rolle der EU bei der Klimapolitik ist es wichtig den Einfluss des Beitrittsprozesses auf die Klimapolitik der EU zu berücksichtigen. Diese Studie enthält die Analyse der im Hinblick auf Umwelt und Energie besonders wichtigen Aspekte des Beitrittsprozesses.
    Cames, M.; Matthes, F.; Bär, S.; Oberthür, S.; Krug, M.; Mez; L.; Tempel, S. (2000)
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  • Beiträge zur Operationalisierung des Leitbildes Nachhaltige Entwicklung am Beispiel Bauen und Wohnen
    Szenarien für eine mögliche Entwicklung in Schleswig-Holstein bis 2020

    Aufgrund der überragenden Bedeutung des Bedürfnisfeldes Bauen und Wohnen für eine nachhaltige Entwicklung und der stark erweiterten modell-und datenseitigen Möglichkeiten beauftragte im Herbst 1999 das Ministerium für Umwelt, Natur und Forsten des Landes Schleswig-Holstein das Öko-Institut e.V., das Projekt ”Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Schleswig-Holstein” durchzuführen. Mit dem in diesem Endbericht dokumentierten Projekt nutzt erstmals ein Bundesland die Erfahrungen und Möglichkeiten mit dem Stoffstrommodell BASiS hinsichtlich der Stoffströme und Ressourcen und erhält damit eine Konkretisierung bzgl. der heutigen und zukünftig möglichen Umweltbelastungen durch das Bedürfnisfeld Bauen und Wohnen. Mit den Projektergebnissen werden Perspektiven und Handlungsempfehlungen für ein nachhaltiges Bauen und Wohnen in Schleswig- Holstein aufgezeigt. Weiterhin wird die notwendige Brücke zwischen der wichtigen Energiediskussion (Fragen zu Raumwärmebedarf etc.) und Stoffströmen/Ressourcen (Fragen des Zubaus, der Sanierung, des Abgangs) sowie Flächenaspekten für den Wohnungsbau geschlagen. Mit Hilfe der Szenariotechnik werden ökologische Potentiale erkannt, Handlungsoptionen identifiziert und Prioritäten für eine vorsorgende Umweltpolitik abgeleitet. Mittels der Szenarien werden Konsequenzen denkbarer Entwicklungen aufgezeigt.
    Buchert, M.; Jenseit, W.; Stahl, H.; Eberle, U. (2000)
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  • Klimaschutz durch Minderung von Treibhausgasemissionen im Bereich Haushalt und Kleinverbrauch durch klimagerechtes Verhalten
    Band 2: Gewerbe, Handel und Dienstleistung

    Ziel der Untersuchung verhaltensbedingter CO2-Minderungspotenziale im Bereich Haushalte war es, diejenigen Bereiche zu identifizieren, in denen mit Verhaltensänderungen relevante Beiträge zur Reduktion von Klimagasen geleistet werden können. Diese Potenziale sollten quantifiziert werden. Darauf aufbauend waren mögliche Instrumente zur Erschließung dieser Potenziale aufzuzeigen und zu bewerten.
    Böde, U.; Gruber, E.; Deutscher, P.; Elsberger, M.; Rouvel, L. (2000)
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  • Energiewende 2020: Der Weg in eine zukunftsfähige Energiewirtschaft
    Matthes, F.; Cames, M. (2000)
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  • Wem gehört die biologische Vielfalt?
    Kurze Darstellung der Debatte über die Verfügungsrechte an der biologischen Vielfalt im Nord-Süd-Kontext

    Die mit der Intensivierung der Züchtung und dem weltweiten Erfolg von Hochleistungssorten einhergehende Erosion genetischer Vielfalt innerhalb einer Art, aber auch der durch die Industrialisierung und Umweltverschmutzung allgemein bedingte Artenverlust, der seit der fünfziger Jahre ein bedrohliches Ausmaß zeigt, führte schließlich 1992 auf dem Weltumweltgipfel von Rio de Janeiro zur Verabschiedung der Konvention zur Biologischen Vielfalt. Damit ist erstmals ein international verbindliches Übereinkommen verabschiedet worden, welches alle Mitgliedsländer verpflichtet, Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt zu ergreifen. Bis Mitte 1999 wurde die Konvention von 175 Staaten unterzeichnet. Damit hat die Konvention mehr Mitgliedsstaaten als die Welthandelsorganisation (134). Die USA sind der Konvention u.a. aufgrund intensiver Lobbyarbeit der amerikanischen Biotechnologieindustrie nie beigetreten. Unter der Federführung der FAO (Food and Agriculture Organization – Lebensmittel und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) war bereits 1983 ein internationales Abkommen geschlossen worden, das sich speziell der Erhaltung pflanzengenetischer Ressourcen widmet. Dieses „International Undertaking for Plant Genetic Resources“ ist allerdings bisher rechtlich nicht bindend. Seine Überarbeitung wurde 1993 beschlossen. Mit der technischen Konferenz zu pflanzengenetischen Ressourcen, die 1996 in Leipzig stattfand und im Rahmen des „Undertaking“ veranstaltet wurde, ist ein wichtiger Schritt hin zur Integration dieser beiden internationalen Abkommen gemacht worden. Die Überarbeitung soll bis Ende 2000 abgeschlossen sein und zu einem rechtlich verbindlichen Vertragswerk führen, das möglicherweise unter die Konvention zur Biologischen Vielfalt gestellt wird.
    Tappeser, B.; Baier, A. (2000)
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  • Wem gehört die biologische Vielfalt? (English Version)
    Kurze Darstellung der Debatte über die Verfügungsrechte an der biologischen Vielfalt im Nord-Süd-Kontext

    Die mit der Intensivierung der Züchtung und dem weltweiten Erfolg von Hochleistungssorten einhergehende Erosion genetischer Vielfalt innerhalb einer Art, aber auch der durch die Industrialisierung und Umweltverschmutzung allgemein bedingte Artenverlust, der seit der fünfziger Jahre ein bedrohliches Ausmaß zeigt, führte schließlich 1992 auf dem Weltumweltgipfel von Rio de Janeiro zur Verabschiedung der Konvention zur Biologischen Vielfalt. Damit ist erstmals ein international verbindliches Übereinkommen verabschiedet worden, welches alle Mitgliedsländer verpflichtet, Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt zu ergreifen. Bis Mitte 1999 wurde die Konvention von 175 Staaten unterzeichnet. Damit hat die Konvention mehr Mitgliedsstaaten als die Welthandelsorganisation (134). Die USA sind der Konvention u.a. aufgrund intensiver Lobbyarbeit der amerikanischen Biotechnologieindustrie nie beigetreten. Unter der Federführung der FAO (Food and Agriculture Organization – Lebensmittel und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) war bereits 1983 ein internationales Abkommen geschlossen worden, das sich speziell der Erhaltung pflanzengenetischer Ressourcen widmet. Dieses „International Undertaking for Plant Genetic Resources“ ist allerdings bisher rechtlich nicht bindend. Seine Überarbeitung wurde 1993 beschlossen. Mit der technischen Konferenz zu pflanzengenetischen Ressourcen, die 1996 in Leipzig stattfand und im Rahmen des „Undertaking“ veranstaltet wurde, ist ein wichtiger Schritt hin zur Integration dieser beiden internationalen Abkommen gemacht worden. Die Überarbeitung soll bis Ende 2000 abgeschlossen sein und zu einem rechtlich verbindlichen Vertragswerk führen, das möglicherweise unter die Konvention zur Biologischen Vielfalt gestellt wird.
    Tappeser, B.; Baier, A. (2000)
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  • Klimaschutz durch Minderung von Treibhausgasemissionen im Bereich Haushalt und Kleinverbrauch durch klimagerechtes Verhalten
    Band 1: Private Haushalte + Anlagenband zum Bericht Band 1

    Ziel der Untersuchung verhaltensbedingter CO2-Minderungspotenziale im Bereich Haushalte war es, diejenigen Bereiche zu identifizieren, in denen mit Verhaltensänderungen relevante Beiträge zur Reduktion von Klimagasen geleistet werden können. Diese Potenziale sollten quantifiziert werden. Darauf aufbauend waren mögliche Instrumente zur Erschließung dieser Potenziale aufzuzeigen und zu bewerten.
    Brohmann, B.; Cames, M.; Herold, A. (2000)
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  • Der Einfluss von Risikodiskussion und Risikoforschung auf die Genehmigungsverfahren zum Inverkehrbringen transgener Pflanzen
    Transgene Kulturpflanzen drängen in der EU auf den Markt. Seit 1993 haben zwölf transgene Linien das Genehmigungsverfahren im Rahmen der Richtlinie 90/220/EWG durchlaufen und die Zustimmung der EU-Kommission erhalten. Sechzehn weitere Anträge befinden sich zur Zeit im Verfahren (Stand Januar 2000). Die ersten transgenen Sorten haben in verschiedenen europäischen Ländern ihre Sortenzulassung erhalten. Während transgene Kulturpflanzen auf den Markt drängen, herrscht in der EU gleichzeitig ein Konflikt über die Vorhersagbarkeit und Akzeptabilität ihrer potentiellen Effekte. So ist keines der abgeschlossenen und laufenden Verfahren ohne Einwände eines EU-Mitgliedsland über die Bühne gegangen. Auch nach der Marktzulassung wurden transgene Kulturpflanzen mit nationalen Verboten konfrontiert. Wie dieser Konflikt zwischen den EU Mitgliedsländer zu verstehen ist, wird unterschiedlich beantwortet.
    Tappeser, B.; Vogel, B. (2000)
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  • Wirtschaftlichkeit und optimaler Betrieb von KWK-Anlagen unter den neuen energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen
    Schneider, L. (2000)
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  • Umweltfolgen des Nahrungsmittelkonsums
    Beurteilung von Produktmerkmalen auf Grundlage einer modularen Ökobilanz

    Die hier entwickelte Methodik macht es möglich, KonsumentInnenhandeln auf unterschiedlichen Handlungs- und Entscheidungsebenen zu beurteilen. Das Potential ökologischer Verbesserungen hängt entscheidend von den berücksichtigten Entscheidungsebenen ab.
    Jungbluth, N. (2000)
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  • Umweltschutz durch Bebauungspläne – Ein praktischer Leitfaden
    Die Bereitstellung von Wohn- und Gewerberaum sowie die Durchführung von Infrastrukturmaßnahmen stehen häufig im Widerspruch zur Notwendigkeit des Erhalts der Umwelt. Auf planerischer Ebene finden diese Konflikte ihren Ausdruck in den Festsetzungen der Bauleitpläne. Ökologisches Handeln erfordert das Ausschöpfen aller Möglichkeiten.
    Roller, G.; Gebers, B.; Jülich, R. (2000)
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  • Energiespar-Contracting als Beitrag zu Klimaschutz und Kostensenkung
    Ratgeber für Energiespar-Contracting in öffentlichen Liegenschaften

    Energiespar-Contracting ist eine vertraglich vereinbarte Dienstleistung zwischen einem Unternehmen (Contractor oder auch Energiesparpartner) und einem Gebäudeeigner (Auftraggeber). Der Contractor führt in dem Gebäude Investitionen und Maßnahmen zur Energieeinsparung durch. Seine Aufwendungen lässt er sich durch den Erfolg der Einsparmaßnahmen, also über die reduzierten Energiekosten des Gebäudes, vergüten. Der Gebäudeeigner muss nicht investieren, trägt kein Risiko und ist trotzdem an dem Erfolg der Einsparmaßnahme beteiligt. Im Unterschied zum Anlagen-Contracting umfasst das Energiespar-Contracting Maßnahmen, die hinter dem Zähler ansetzen, also alle Maßnahmen, die den Verbrauch von Wärme oder Strom reduzieren.
    Seifried, D.; Agricola, A. (2000)
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  • Vom Niedrig-Energiehaus zum Niedrig-Schadstoffhaus
    Integration von schadstoffbezogenen Bilanzierungen in die Ökobilanzen von Wohngebäuden

    Welche Gefahrstoffe sind in Baumaterialien von Gebäuden enthalten und welches Gefahrstoffpotenzial besitzen diese? Die vorliegende Arbeit stellt eine neue Methode vor, mit deren Hilfe man an Hand der Wirkung der gefährlichen Inhaltsstoffe sowie deren Freisetzung das Gefahrstoffpotenzial von Schadstoffen in Baumaterialien bestimmen kann.
    Graulich, K. (2000)
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  • A Comparison of Agri-Environmental Schemes in Great Britain and Germany
    Implementation of EU-Regulation No. 2078/92

    Das Thema der Studie „Ein Vergleich der Agrarumweltprogramme in Grossbritannien und Deutschland – Umsetzung der EU-Verordnung Nr. 2078/92“ ergab sich aus der Idee, die Unterschiede zwischen den in verschiedenen Ländern angewandten Stragegien zur Umsetzung der Agraumweltprogramme herauszuarbeiten.
    (2000)
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  • Umweltfonds im Vergleich
    Der Blick aufs grüne Parkett

    Umwelt-Investmentfonds sind eine Geldanlage, die dem Anleger bereits mit kleinen Beträgen eine Anlage in Wertpapiere nach dem Prinzip der Risikoverteilung ermöglichen. Das Fonds-vermögen wird in Aktien verschiedener Branchen und Länder investiert, so dass durch die breite Streuung das Risiko für den Anleger geringer ist, als wenn er direkt in ein einzelnes Unternehmen Aktien investieren würde. Bei den meisten Umweltfonds handelt es sich um reine Aktienfonds. Die anderen sind Mischfonds, die auch Schuldanleihen von Unternehmen und Ländern aufnehmen. Ende 1999 wurden in den in Deutschland zugelassenen Umwelt-fonds insgesamt 1,16 Milliarden Mark investiert. Der Anteil der Umweltfonds am gesamten Fondsvermögen beträgt bislang etwa 0,15 Prozent, mit steigender Tendenz.
    Grießhammer, R.; Fritsche, U. R.; Graulich, K.; Hochfeld, C.; Schmitt, B.; Strubel, V. (2000)
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  • Der Einfluss unterschiedlicher Landbewirtschaftungssysteme auf die Ernährungssituation in Deutschland in Abhängigkeit des Konsumverhaltens der Verbraucher
    Die derzeit vorhandenen landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland reichen - sollte eine großflächige Umsetzung der ökologischen Landwirtschaft angestrebt werden - zur Ernährungssicherung nicht aus, wie der Autor nachweist.
    Seemüller, M. (2000)
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  • Erste Klasse für alle
    Sieben Bausteine zum exzellenten Nahverkehr

    Seien wir ehrlich: Richtig zufrieden kann man mit dem Service, den Bahnen und Busse bieten, fast nirgends sein. Dafür gibt es noch zu viele dreckige Bahnhöfe, zugige Haltestellen, Stehplätze im Stoßverkehr, vor der Nase wegfahrende Busse , vom Preis-Leistungs-Verhältnis mal ganz zu schweigen. Ist es da verwunderlich, dass nur einer von drei Menschen in Deutschland Kunde des ÖPNV ist, Tendenz fallend?
    Werner, P. (2000)
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  • Kundenorientierte Ökologisierung der Produktentwicklung und –vermarktung
    Wie kann die Entwicklung und Vermarktung von ökologisch innovativen Produkten verbessert werden, insbesondere durch den Einbezug von überbetrieblichen Akteuren entlang der Produktlinie? Ausführlich untersucht wurden dazu Produktentwicklungen unterschiedlicher Gebrauchsdauer von drei Unternehmen aus verschiedenen Branchen:
    • Wäschetrockner mit Wärmepumpe der AEG Hausgeräte GmbH
    • Textilien der Triumph International AG
    • Kaffee der Kraft-Jakobs-Suchard.

    Klaffke, K.; Wolf, P.; Bunke, D.; Gensch, C.; Grießhammer, R. (2000)
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  • Der Handel mit Treibhausgasemissionen in der Europäischen Union
    Diskussionsbeitrag zum Grünbuch

    Die Initiative der Europäischen Kommission, durch das Grünbuch die Diskussionen um einen Handel mit Emissionsrechten in Europa voranzutreiben, wird grundsätzlich begrüßt. Der Emissionshandel kann als marktkonformes, innovationsförderndes und kosteneffizientes klimapolitisches Instrumentarium eingesetzt werden, das anderen Ansätzen aufgrund seiner Zielgenauigkeit überlegen ist. Allerdings können sich je nach seiner Ausgestaltung auch Risiken und Probleme ergeben.
    Dette, B.; Herold, A.; Brockmann, K.; Stronzik, M. (2000)
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  • Untersuchung zu tatsächlich beobachteten nachteiligen Effekten von Freisetzungen gentechnisch veränderter Organismen
    Freisetzungsversuchen wird eine zentrale Rolle bei der Feststellung von Anzeichen für (unerwünschte) Umwelteffekte transgener Organismen beigemessen. Aus diesem Grunde sollte die Erfassung, Kommunikation und Diskussion von umweltrelevanten Freisetzungsdaten von zentraler Bedeutung sein. Schon um die Erfassung solcher Daten steht es jedoch schlecht: Es wird geschätzt, dass weltweit bei weniger als 99 % der Freisetzungen von GVO überhaupt ökologische Daten erhoben werden.
    Tappeser, B.; Eckelkamp, C.; Weber, B. (2000)
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  • Politikszenarien für den Klimaschutz - II
    Szenarien und Maßnahmen zur Minderung von CO2-Emissionen in Deutschland bis 2020

    Matthes, F.; Cames, M.; et al. (1999)
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  • Gewissens-Bisse
    Fair-Trade-Produkte im Catering-Bereich im Kontext einer nachhaltigen Ernährung

    Fair-Trade-Produkte werden selten im Catering Bereich eingesetzt. Eine Befragung von deutschen und Schweizer Organisationen und Unternehmen macht deutlich, dass die Hindernisse in der Bekanntheit, in grundsätzlichen Bedenken gegenüber fair gehandelten Produkten und in marktspezifischen Gegebenheiten des Catering Segments liegen.
    Baier, A. (1999)
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  • Globalisierung in der Speisekammer - Auf der Suche nach einer nachhaltigen Ernährung
    Band I: Wege zu einer nachhaltigen Entwicklung im Bedürfnisfeld Ernährung

    Wer weiß, woher das, was auf dem Tisch steht, kommt? Industrialisierung und Globalisierung haben eine Reihe von neuen Ernährungsrisiken heraufbeschworen, denen Politik und Behörden unvorbereitet und hilflos gegenüberstehen. Mit Blick auf die verschiedenen Akteure sowohl auf regionaler wie internationaler Ebene hat sich das Öko-Institut auf die Suche nach einer nachhaltigen Ernährung gemacht.
    Baier, A.; Ebinger, F.; Jäger, M.; Tappeser, B. (1999)
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  • Globalisierung in der Speisekammer - Auf der Suche nach einer nachhaltigen Ernährung
    Band 2: Landwirtschaft und Ernährung im internationalen Kontext

    Wer weiß, woher das, was auf dem Tisch steht, kommt? Industrialisierung und Globalisierung haben eine Reihe von neuen Ernährungsrisiken heraufbeschworen, denen Politik und Behörden unvorbereitet und hilflos gegenüberstehen. Mit Blick auf die verschiedenen Akteure sowohl auf regionaler wie internationaler Ebene hat sich das Öko-Institut auf die Suche nach einer nachhaltigen Ernährung gemacht.
    Dette, B. (1999)
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  • Ist Umweltschutz messbar?
    Umweltziele und Kennzahlen für ein Umweltcontrolling in kleinen Bogenoffsetdruckereien

    In der Betriebswirtschaft sind Kennzahlen ein anerkanntes Controlling-Instrument, um die Leistung eines Unternehmens darzustellen. Wie sinnvoll ist es aber, umweltrelevante Sachverhalte mit Hilfe von Kennzahlen zu beleuchten? Beispielhaft untersucht wird dazu die Branche der kleinen Bogenoffsetdruckereien (< 50 Beschäftigte), die in Deutschland etwa 10.000 Betriebe umfasst. Um die relevantesten Stoffströme ausfindig zu machen, werden die Umweltbelastungen im Betriebsablauf von Druckereien zunächst ausführlich beleuchtet und besonders umweltfreundliche Einsatzstoffe und Verfahren benannt. Dadurch bietet die Untersuchung einen detaillierten Einblick in die Druckereibranche.
    Tebert, C. (1999)
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  • Soziale und ökonomische Nachhaltigkeitsindikatoren
    Seit auf der UN-Konferenz 1992 in Rio de Janeiro das Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung beschlossen wurde, wird viel über die Frage diskutiert, wie dieses Leitbild konkretisiert werden kann. Erste Schritte dazu erfolgten auf internationaler Ebene in der Agenda 21. Die dort festgelegten Ziele für die Bereiche Umwelt, Wirtschaft, Soziales und Institutionelles sind jedoch sehr allgemein formuliert und müssen für einzelne Länder, Branchen und Produkte noch spezifiziert werden. Auch fehlen weitgehend Indikatoren, mit deren Hilfe der Fortschritt - oder Rückschritt - auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung gemessen werden kann.
    Henseling, C.; Eberle, U.; Grießhammer, R. (1999)
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  • Der Wald als Klimaretter?
    Potentiale, Probleme und Prinzipien bei der Anrechnung von biologischer Senken im Kyoto-Protokoll

    Der Schutz von Senken, insbesondere der Schutz von Primärwäldern, Feuchtgebieten und die Aufforstung von degradierten Flächen, ist grundsätzlich von hoher Bedeutung für den internationalen Klima- und Umweltschutz. Durch einzelne Maßnahmen und Aktivitäten zur Schaffung von Senken ist es jedoch kaum möglich, die globale Kohlenstoffbilanz in quantitativ bedeutsamen Ausmaß zu beeinflussen. Der globale Klimawandel führt wahrscheinlich dazu, daß der Biomasseabbau durch Mikroorganismen wesentlich stärker zunimmt als die Akkumulation von Biomasse durch die Vegetation, so daß langfristig generell damit gerechnet werden muß, daß sich die bestehenden Kohlenstoffsenken in Emissionsquellen umwandeln dürften.
    Herold, A. (1998)
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  • A New Energy Policy for Sweden: Key elements of a sustainable energy future
    Fritsche, U. R.; Cames, M.; Lücking, G. (1998)
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  • Stromgestehungskosten von Großkraftwerken
    Entwicklungen im Spannungsfeld von Liberalisierung und Ökosteuern

    Die Liberalisierung der Elektrizitätswirtschaft zwingt die Energieversorgungsunternehmen, durch günstige Angebote Kunden zu gewinnen und ihre Kosten zu senken. Dabei wird der kostengünstige Ersatz und Zubau von Kraftwerken in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen. Gasbetriebene Kraftwerke produzieren derzeit am günstigsten Strom. Moderne Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke sind erheblich teurer. Wie sich die Stromkosten in Zukunft entwickeln, hängt zum einen von den Rohstoffpreisen und zum anderen von den energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab.
    Schneider, L. (1998)
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  • Überprüfung der Evaluierung des Produkts Xylanase aus gentechnisch veränderten Mikroorganismen
    Xylanase wird bei der Herstellung von Backwaren eingesetzt. Erstmalig bestand die Möglichkeit, auf der Basis der vom Hersteller zur Verfügung gestellten Daten eine eigenständige Bewertung aus der Sicht des Umwelt- und Verbraucherschutzes vorzunehmen.
    Tappeser, B.; Bunke, D.; Todt, A. (1997)
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  • Hoechst Nachhaltig
    Sustainable Development: Vom Leitbild zum Werkzeug

    Hoechst und Öko-Institut arbeiten zusammen - wer hätte diese Nachricht beispielsweise am Rosenmontag 1993 nach dem großen Störfall im Werk Griesheim der Hoechst AG geglaubt? Dieses Datum stellte einen Höhepunkt in der von inniger Feindschaft geprägten Geschichte von Öko-Institut e.V. und Hoechst AG dar. Hoechst hat sich inzwischen dem Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. Damit ist nicht notwendigerweise der nächste Störfall verhindert - aber wenn Hoechst das Leitbild umsetzt, dann begibt sich der Konzern auf den Weg eines langfristigen Umbaus. Eines Umbaus, der der eigenen und der gesellschaftlichen Zukunftsfähigkeit eine hohe Priorität einräumt - und möglicherweise den übernächsten Störfall verhindert.
    Ewen, C.; Ebinger, F.; Gensch, C.; Grießhammer, R.; Hochfeld, C.; Wollny, V. (1997)
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  • Energiewende-Szenarien für Ost- und Westdeutschland bis zum Jahr 2010
    Endbericht im Auftrag von Greenpeace Deutschland

    Fritsche, U. R.; Matthes, F.; Seifried, D. (1991)
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  • Das CO2-optimierte GRÜNE Energiewende-Szenario 2010
    Fritsche, U. R.; Kohler, S. (1990)
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  • Das GRÜNE Energiewende-Szenario 2020
    Ausstieg aus der Atomenergie, Einstieg in Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung

    Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl und löste die bis heute weltweit größte Katastrophe der nicht-militärischen Nutzung der Atomenergie aus. Die radioaktive Wolke, die über Weißrußland und einen großen Teil Nord- und Westeuropas hinwegzog, hatte in Deutschland nur eine kurz anhaltende politische Wirkung: Zehn Jahre nach der Reaktorkatastrophe sind hierzulande immer noch 19 Atomkraftwerke am Netz und erzeugen ein Drittel des benötigten Stroms.
    Fritsche, U. R.; Cames, M.; Loose, W.; Lücking, G.; Timpe, C. (1990)
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  • Klimapolitische Eckpunkte für die Novelle des Energieeinsparungsgesetzes (EnEG)
    Endbereicht + Kurzfassung

    Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde überprüft, inwieweit das geltende Energieeinsparungsgesetz (EnEG, Stand 09/2005) im Hinblick auf die Erfordernisse des Klima- und Umweltschutzes perspektivisch in seiner Wirksamkeit verbessert werden kann.
    Bürger, V.; Bauknecht, D.; Hermann, A.; Schulze, F.; Dross, M.; et al. (2006)
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