Workshop des Öko-Instituts „Das EU-Emissionshandelssystem nach 2012 und der Weg zu einem globalen Kohlenstoffmarkt “
Berliner Energietage 2009 „Energieeffizienz in Deutschland“ Matthes, F. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (231 kByte)
Das Sicherheitsmanagement ist seit Jahren in verschiedenen sicherheitsrelevanten Branchen ein wesentlicher Bestandteil des Sicherheitskonzepts. Im Zuge dieser Entwicklung wurden seit Beginn der 2000er Jahre auch verschiedentlich Regelwerke auf der nationalen und internationalen Ebene etabliert, die Anforderungen an entsprechende Managementsysteme festlegen. Zentrale Bestandteile dieser Regelwerke sind die Verantwortung des Betreibers für die Sicherheit, das Zusammenwirken von Technik, Organisation / Management und Personalhandlungen sowie das Streben nach kontinuierlicher Verbesserung.
Die Grundlage des Vortrags bildet ein Vergleich von Regelwerken zum Sicherheitsmanagement. Kallenbach-Herbert, B.; Sailer, M. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (59 kByte)
Micro Cogeneration: Towards a decentralized and sustainable German energy system Micro cogeneration – the simultaneous production of heat and power in an individual building based on small energy conversion units such as Stirling and reciprocating engines or fuel cells – is expected to increase energy efficiency on the level of household energy supply. A large-scale introduction of micro CHP may radically change the electricity system and turn consumers into power producers. At the same time, micro CHP could, if supported by favorable economic and policy conditions, represent a considerable market segment, promoting downstream innovations such as "virtual power plants", altered consumer awareness or new household energy management systems. This potential has to be evaluated with respect to its sustainability in both economic and ecological terms. Praetorius, B.; Schneider, L. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (219 kByte)
Public participation plays a vital role in the process of planning and licensing poten-tially hazardous and/or publicly disputed installations.
Major conflicts in the affected region may be avoided if the public or representatives are given the opportunity to participate already at an early stage of developing a project. Especially in contested projects, planning units or developers have sought to reduce the risk to fail at a late stage due to lack of public acceptance. Therefore public participation going beyond legal requirements has played an increasing role in the last years. This development can very clearly be observed also within the field of radioactive waste management , especially final disposal.
published in: Proceedings VALDOR (Values in Decision On Risk) 2006; S. 106 - 113; May 14 - 18, 2006 Stockholm, Sweden
Barth, R.; Kallenbach-Herbert, B.; Arens, G. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (61 kByte)
Vortrag von Michael Sailer anlässlich der Asian Regional Conference “Renewable Energy and Peace” 19-20 August 2004, Seoul, Korea Sailer, M. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (205 kByte)
Vortrag von Michael Sailer anlässlich der Asian Regional Conference “Renewable Energy and Peace” 19-20 August 2004, Seoul, Korea Sailer, M. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (199 kByte)
Langzeitaspekte der BE-Zwischenlagerung Die längerfristige Zwischenlagerung abgebrannter Brennelemente in Behältern setzt voraus, dass die sicherheitstechnisch relevanten Komponenten während der gesamten Betriebszeit verfügbar und funktionsfähig sind bzw. Durch entsprechende Ertüchtigungsmaßnahmen in den anforderungsgerechten Zustand versetzt werden können.
Kallenbach-Herbert, B.; Sailer, M. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (190 kByte)
Die mit der Intensivierung der Züchtung und dem weltweiten Erfolg von Hochleistungssorten einhergehende Erosion genetischer Vielfalt innerhalb einer Art aber auch der durch die Industrialisierung und Umweltverschmutzung allgemein bedingte Artenverlust, der seit den fünfziger Jahren ein bedrohliches Ausmaß zeigt, führte 1992 auf dem Weltumweltgipfel von Rio de Janeiro zur Verabschiedung der Konvention zur biologischen Vielfalt. Damit ist erstmals ein international verbindliches Übereinkommen verabschiedet worden, welches alle Mitgliedsländer verpflichtet, Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt zu ergreifen. Bis April 2002 wurde die Konvention von 183 Staaten unterzeichnet. Damit hat die Konvention mehr Mitgliedsstaaten als die Welthandelsorganisation. Die USA ist der Konvention u.a. aufgrund intensiver Lobbyarbeit der amerikanischen Biotechnologieindustrie nie beigetreten. Tappeser, B. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (123 kByte)
Reflektion bestehender Forschungsansätze in Rahmen landwirtschaftlicher Problembereiche, der Sicherheitsforschung und des Monitoring von GVO Bodenerosion, Biodiversitätsverluste, Gewässerkontamination mit Pestiziden und Düngemitteln ebenso der Abbau der Bodenfruchtbarkeit werden als die vordringlichsten Probleme der in westlichen Industrieländern vorherrschenden intensiven landwirtschaftlichen Praxis charakterisiert (FAO 1995). Insofern sollte erwartet werden können, dass sich die unterschiedlichen Forschungsförderungsinstitutionen, sei es das BMBF, die DFG oder auch die Ressortforschung des BMVEL oder des BMU, verstärkt mit Fragestellungen befassen, die hier Innovationen und Verbesserungen versprechen. Dabei kommt der Biotechnologie/Gentechnik eine herausgehobene Rolle zu, da diese Technikentwicklung und Anwendung bei weitem die höchsten Forschungsmittel erhält und zwar bei allen angesprochenen Institutionen. Tappeser, B. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (116 kByte)